
Fähe feat. UNWICHTIG - Götterbote ?
symphonic metal, slow, dark, female voice, diva, opera, violin, nu metal
Thorsten Försterling·4:38

4:38
Fähe feat. UNWICHTIG - Götterbote ?
symphonic metal, slow, dark, female voice, diva, opera, violin, nu metal
Creator: Thorsten FörsterlingRelease Date: February 18, 2025
Lyrics
Der Sturm trieb ihn ans kalte Land,
Ein Boot, ein Mann am rauen Strand.
Sein Körper war von Zeichen schwer,
Von Göttern, Kriegen, alter Ehr.
Sie pflegten ihn mit sanfter Hand,
Doch schweigend lag er, unbekannt.
Bis zwei Monde zogen sacht,
Dann öffnet’ er die Augen sacht.
---
Ein Wort nur sprach er, dann war er fort,
Wie Nebel, der weicht an verborg’nem Ort.
---
Woher kamst du, wohin gehst du?
Ein Schatten im Sturm, ein Flüstern im Nu.
Doch die Götter selbst lenken dein Schicksal, mein Freund,
Das Schwert ist gezogen, der Kampf sich aufbäumt.
---
Zwei Sommer wehten übers Tal,
Vergessen war sein stummer Pfad.
Doch in der Nacht, bei Blitz und Flut,
Stand er vor ihnen – kalt sein Blut.
„Kommt mit“, so sprach er, „fragt nicht viel,
Der Tod naht schnell, folgt meinem Ziel.“
Die Tochter bat um Antwort sacht,
Er rang mit Worten – dann sprach er sacht.
---
„Nur euch gilt die Rettung, die Zeit ist knapp,
Bleibt ihr hier, dann holt euch das Grab.“
---
Woher kamst du, wohin gehst du?
Ein Schatten im Sturm, ein Flüstern im Nu.
Doch die Götter selbst lenken dein Schicksal, mein Freund,
Das Schwert ist gezogen, der Kampf sich aufbäumt.
---
Sie flohen hinauf auf steilem Pfad,
Das Meer erhob sich voller Saat.
Das Dorf versank in schwarzer Gischt,
Die Götter war’n’s, die wütend sind.
Ein Blitz, ein Knall – der Himmel brach,
Ein Mann erschien mit Raben sacht.
Sein Auge brannte, voll von Macht,
Sein Wort erklang mit donnernder Pracht.
---
„Ich bin Odin, der Herr über Tod und Gericht,
Kein Sterblicher trotzt meinem Licht!“
---
Woher kamst du, wohin gehst du?
Ein Schatten im Sturm, ein Flüstern im Nu.
Doch die Götter selbst lenken dein Schicksal, mein Freund,
Das Schwert ist gezogen, der Kampf sich aufbäumt.
---
Doch Thor stand fest mit festem Blick,
„Ich schütze die Menschheit, ihr ehrt mich zurück!“
Die Götter ringen, Blitze brenn’,
Doch Odin zieht fort, sein Zorn ein Gespenst.
„Geht in den Süden, entkommt seinem Zorn,
Bleibt ihr hier, ist euer Tod längst gebor’n.“
Die Frauen gehorchen, doch schauen zurück,
Der Retter verbleibt im göttlichen Blick.
---
Ein Flüstern im Wind, ein Ruf voller Macht,
Ein Krieger verschwindet in dunkler Nacht.
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Woher kamst du, wohin gehst du?
Ein Schatten im Sturm, ein Flüstern im Nu.
Doch die Götter selbst lenken dein Schicksal, mein Freund,
Das Schwert ist gezogen, der Kampf sich aufbäumt.
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Woher kamst du, wohin gehst du?
Ein Schatten im Sturm, ein Flüstern im Nu.
Doch die Götter selbst lenken dein Schicksal, mein Freund,
Das Schwert ist gezogen, der Kampf sich aufbäumt.
Ein Boot, ein Mann am rauen Strand.
Sein Körper war von Zeichen schwer,
Von Göttern, Kriegen, alter Ehr.
Sie pflegten ihn mit sanfter Hand,
Doch schweigend lag er, unbekannt.
Bis zwei Monde zogen sacht,
Dann öffnet’ er die Augen sacht.
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Ein Wort nur sprach er, dann war er fort,
Wie Nebel, der weicht an verborg’nem Ort.
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Woher kamst du, wohin gehst du?
Ein Schatten im Sturm, ein Flüstern im Nu.
Doch die Götter selbst lenken dein Schicksal, mein Freund,
Das Schwert ist gezogen, der Kampf sich aufbäumt.
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Zwei Sommer wehten übers Tal,
Vergessen war sein stummer Pfad.
Doch in der Nacht, bei Blitz und Flut,
Stand er vor ihnen – kalt sein Blut.
„Kommt mit“, so sprach er, „fragt nicht viel,
Der Tod naht schnell, folgt meinem Ziel.“
Die Tochter bat um Antwort sacht,
Er rang mit Worten – dann sprach er sacht.
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„Nur euch gilt die Rettung, die Zeit ist knapp,
Bleibt ihr hier, dann holt euch das Grab.“
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Woher kamst du, wohin gehst du?
Ein Schatten im Sturm, ein Flüstern im Nu.
Doch die Götter selbst lenken dein Schicksal, mein Freund,
Das Schwert ist gezogen, der Kampf sich aufbäumt.
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Sie flohen hinauf auf steilem Pfad,
Das Meer erhob sich voller Saat.
Das Dorf versank in schwarzer Gischt,
Die Götter war’n’s, die wütend sind.
Ein Blitz, ein Knall – der Himmel brach,
Ein Mann erschien mit Raben sacht.
Sein Auge brannte, voll von Macht,
Sein Wort erklang mit donnernder Pracht.
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„Ich bin Odin, der Herr über Tod und Gericht,
Kein Sterblicher trotzt meinem Licht!“
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Woher kamst du, wohin gehst du?
Ein Schatten im Sturm, ein Flüstern im Nu.
Doch die Götter selbst lenken dein Schicksal, mein Freund,
Das Schwert ist gezogen, der Kampf sich aufbäumt.
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Doch Thor stand fest mit festem Blick,
„Ich schütze die Menschheit, ihr ehrt mich zurück!“
Die Götter ringen, Blitze brenn’,
Doch Odin zieht fort, sein Zorn ein Gespenst.
„Geht in den Süden, entkommt seinem Zorn,
Bleibt ihr hier, ist euer Tod längst gebor’n.“
Die Frauen gehorchen, doch schauen zurück,
Der Retter verbleibt im göttlichen Blick.
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Ein Flüstern im Wind, ein Ruf voller Macht,
Ein Krieger verschwindet in dunkler Nacht.
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Woher kamst du, wohin gehst du?
Ein Schatten im Sturm, ein Flüstern im Nu.
Doch die Götter selbst lenken dein Schicksal, mein Freund,
Das Schwert ist gezogen, der Kampf sich aufbäumt.
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Woher kamst du, wohin gehst du?
Ein Schatten im Sturm, ein Flüstern im Nu.
Doch die Götter selbst lenken dein Schicksal, mein Freund,
Das Schwert ist gezogen, der Kampf sich aufbäumt.
