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Das ist doch allerhand

Playful singer-songwriter song with a female vocal acting as the narrator, speaking from the perspective of an airplane. The voice is calm, clear and slightly ironic, telling the story with dry humor rather than exaggeration. Verses are mostly spoken-sung, conversational and narrative. Acoustic guitar is the main instrument, warm and steady, with very light rhythmic support. Music stays relaxed and supportive, leaving space for the lyrics and the wordplay. No dramatic buildup, no pop energy, no rock drive. The chorus is simple, catchy and lightly melodic, still grounded and humorous. Overall mood is witty, clever, tongue-in-cheek and self-aware. Focus on storytelling, irony and charm, not on vocal power or musical dominance.

Aptynate One·2:29

Lyrics

Verse 1

Ich stehe auf der Rollbahn und wart' auf den Start,

die Füße mir schon schmerzen, da der Boden hart.

Passagiere alle vollzählig, wie auch meine Crew,

sind wir nun an Bord - doch lässt man nicht zu,

das wir endlich losfliegen - über all den Wolken

und man uns erkennt, am weißen Strich da oben.

Verse 2

Alle warten nun gespannt, wann geht's endlich los,

doch hab ich plötzlich andere Sorgen, diese ziemlich groß,

geh mein Personal durch und bekomme einen Schreck,

"Wie? Das kann nicht sein! Alle Männer weg"!

So schau ich noch einmal, doch scheint es zu stimmen,

meine Crew hat keinen Mann, "wie soll der Flug gelingen"?

Prechorus 1

Und just, in diesem Augenblick, gibt es grünes Licht,

ich rolle langsam los - ganz bleich ist mein Gesicht.

Chorus 1

Das ist doch allerhand - ich werd' gesteuert nun,

ganz ohne diese Männerhände - die an mir alles tun,

stattdessen sitzen Frauen nun, ihre Hintern breit,

bin unbemannt da oben - und dies für lange Zeit.

Verse 3

Inzwischen haben wir Höhe und alles läuft ganz gut,

dennoch bleibt es unschön, auch wenn ich schöpfe Mut.

So hoffe ich nun halt, das alles wird gelingen

und mich diese Crew wird, unversehrt zu Boden bringen.

Während die Pilotin lenkt, uns langsam in die Nacht,

hab keinen Spaß, da kein Mann über meine Geräte wacht.

Verse 4

Gewitter sind nun zu erkennen, in der Ferne überall,

mir ist mulmig, ich könnt' flennen, wir sind ja der Sonderfall.

Doch das Steuer hält mich auf Kurs, stur und eingefahren,

während ich nur denk zurück, als an mir mal Männer waren.

Plötzlich fällt der Druck und ich beginn zu schwanken,

krachen Blitze überall, so will ich nicht abdanken.

Prechorus 2

Und just, in diesem Augenblick, ist es bereits überstanden.

Die Wolken sind nun hinter uns und ich kann endlich landen.

Chorus 2

Ja, das ist doch allerhand- ich werd' gesteuert nun,

ganz ohne harte Männerhände - die an mir alles tun,

stattdessen sitzen Frauen, ihre Hintern breit,

war unbemannt da oben und dies für lange Zeit.

Outro

Ja, das ist doch allerhand - ich hab es überwunden,

die Zeit mit vielen Frauen - in den letzten Stunden.

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