
Eine Welt, die es nicht gibt
Balinese ritual pop, cinematic pop, ballade female lead vocal, e, bamboo flute to build, bittersweet hope, 78 BPM, 6 8 groove female voice
Immerkreativ06·4:14

4:14
Eine Welt, die es nicht gibt
Balinese ritual pop, cinematic pop, ballade female lead vocal, e, bamboo flute to build, bittersweet hope, 78 BPM, 6 8 groove female voice
Creator: Immerkreativ06Release Date: May 22, 2026
Lyrics
[Vers1]
Ich seh eine Welt,
sie ist so still und so klar,
kein Mensch,
der dort jemals war.
Ich sehe grüne Wälder,
mit Bäumen, die in den Himmel ragen.
Die Erde ist sauber,
sie muss keine Asche ertragen.
[Pre-Refrain]
Tausend Tiere, wild und frei,
leben dort in Harmonie.
Kein Kampf, kein Hass, kein Ziel aus Macht,
nur Leben, im Gleichklang ganz sacht.
[Refrain]
Ich seh eine Welt, die es nicht gibt,
die nur in meinen Träumen liegt.
Ein Traum, so fern und doch so nah,
eine Erde, wie sie einmal war.
Eine Welt ohne Menschen,
sie könnte frei atmen
doch sie wird zerstört,
ohne Skrupel und erbarmen.
[Vers2]
Ich sehe Flüsse fließen, rein und lang,
sie tragen leise ihren Klang.
Wasserfälle, stark und groß,
stürzen frei und grenzenlos
Keine Straßen, kein Beton,
kein zerstörerischer Ton.
Keine Häuser, keine Spur,
nur die unberührte Natur
Würde es so eine Welt noch geben,
würde ich gerne in ihr leben.
[Refrain]
Ich seh eine Welt, die es nicht gibt,
die nur in meinen Träumen liegt.
Ein Traum, so fern und doch so nah,
eine Erde, wie sie einmal war.
Eine Welt ohne Menschen,
sie könnte frei atmen
doch sie wird zerstört,
ohne Skrupel und erbarmen.
[Bridge]
Blumen blühen in tausend Farben,
kein Lärm, kein Schmerz, keine Narben.
Kein Rauch, der in den Himmel zieht,
kein Ort, der langsam untergeht.
Nur Stille, die Geschichten schreibt,
und Schönheit, die für immer bleibt.
[Refrain]
Ich seh eine Welt, die es nicht gibt,
die nur in meinen Träumen liegt.
Ein Traum, so fern und doch so nah,
eine Erde, wie sie einmal war.
Eine Welt ohne Menschen,
sie könnte frei atmen
doch sie wird zerstört,
ohne Skrupel und erbarmen.
[Instrumental]
Diese Welt, sie lebt in mir,
fern von allem Jetzt und Hier.
in meinen Träumen ist sie wahr.
In meinen Träumen ist sie da.
Ich seh eine Welt,
sie ist so still und so klar,
kein Mensch,
der dort jemals war.
Ich sehe grüne Wälder,
mit Bäumen, die in den Himmel ragen.
Die Erde ist sauber,
sie muss keine Asche ertragen.
[Pre-Refrain]
Tausend Tiere, wild und frei,
leben dort in Harmonie.
Kein Kampf, kein Hass, kein Ziel aus Macht,
nur Leben, im Gleichklang ganz sacht.
[Refrain]
Ich seh eine Welt, die es nicht gibt,
die nur in meinen Träumen liegt.
Ein Traum, so fern und doch so nah,
eine Erde, wie sie einmal war.
Eine Welt ohne Menschen,
sie könnte frei atmen
doch sie wird zerstört,
ohne Skrupel und erbarmen.
[Vers2]
Ich sehe Flüsse fließen, rein und lang,
sie tragen leise ihren Klang.
Wasserfälle, stark und groß,
stürzen frei und grenzenlos
Keine Straßen, kein Beton,
kein zerstörerischer Ton.
Keine Häuser, keine Spur,
nur die unberührte Natur
Würde es so eine Welt noch geben,
würde ich gerne in ihr leben.
[Refrain]
Ich seh eine Welt, die es nicht gibt,
die nur in meinen Träumen liegt.
Ein Traum, so fern und doch so nah,
eine Erde, wie sie einmal war.
Eine Welt ohne Menschen,
sie könnte frei atmen
doch sie wird zerstört,
ohne Skrupel und erbarmen.
[Bridge]
Blumen blühen in tausend Farben,
kein Lärm, kein Schmerz, keine Narben.
Kein Rauch, der in den Himmel zieht,
kein Ort, der langsam untergeht.
Nur Stille, die Geschichten schreibt,
und Schönheit, die für immer bleibt.
[Refrain]
Ich seh eine Welt, die es nicht gibt,
die nur in meinen Träumen liegt.
Ein Traum, so fern und doch so nah,
eine Erde, wie sie einmal war.
Eine Welt ohne Menschen,
sie könnte frei atmen
doch sie wird zerstört,
ohne Skrupel und erbarmen.
[Instrumental]
Diese Welt, sie lebt in mir,
fern von allem Jetzt und Hier.
in meinen Träumen ist sie wahr.
In meinen Träumen ist sie da.
