MusicMint AI Music Generator Logo
MusicMint

Allein am Tisch

Japanese emo rap, melodic, emotional, alternative hip hop, 80-90 BPM

imaesan K·2:51

Lyrics

Intro

Ich steh in der Küche—kalt, klein, kein Klang,

kein Kauen, kein Publikum, nur Pfannen-Gesang.

Gewürze im Wirbel, mein Herz mischt sich ein,

ich koch diese Leere—sie kocht mich hinein.

Verse 1

Auf meinen Geschmack—das Rezept sitzt straff,

Nährwerte perfekt, doch das Herz bleibt schlaff.

Die mühsame Phase ist längst passé,

steh automatisch da—Routine comme il faut.

Doch niemand probiert’s, kein Score, kein Chor,

nur Fragen im Kopf, die marschieren im Ohr.

Mein Gaumen kuratiert, selektiert zu scharf—

vielleicht zu dressiert? Vielleicht zu privat?

Pre-Chorus

Fertig zu salzig, die Soße zu loud,

Frittierfett im Bauch—mein Magen wird proud (…nein).

Sag „iss alles“ seit Jahren—Standard-Okay,

doch ehrlich: Ich wähle—ich sag auch mal „nee“.

Chorus

Fremdes Essen—ich frier’, und mein Blick wird starr,

will nicht, dass du siehst, wie mein Lächeln zerfällt so klar.

Ich danke dir leise—doch mein Inneres: „nein“,

schmeckt’s nicht, wird mein Gesicht glatt Stein.

„Schmeckt gut…“ sag ich—und es bricht in mir schief,

„Zwing dich nicht…“ sagst du—und dein Blick wird tief.

Seit jenem Moment hab ich Angst vor dem Bruch,

hausgemacht von dir—ich nehm’s nicht, verflucht.

Verse 2

Backfisch—ich back’s selbst, das Öl bleibt mein,

fremdes Fett macht mir Stress, es klebt wie Pech, Pein.

Bin ich heikel? Zu feingliedrig eingestellt?

Verlier ich den Maßstab, den Maßstab der Welt?

Der Spiegel zeigt Mienen, die ich nicht dirigier:

Kontrollverlust, still—doch ich bleib’ trotzdem hier.

Deine Güte am Teller, so warm, so genau—

doch meine Reaktion bleibt schmal, bleibt grau.

Bridge

Ich wählte nie Einsamkeit—sie wählte mich,

und comfy ist sie nicht, doch sie kennt mich gut, sprich:

Ich will niemanden schneiden, kein Herz gegen Wand,

drum koch ich heut wieder allein—eigene Hand.

Break

Ist mein Geschmack zu brüchig?

Oder zu nah, zu fein?

Kein „ja“, kein „nein“—nur Zischen,

die Pfanne zählt bis neun.

Chorus

Fremdes Essen—ich frier’, und mein Blick wird starr,

will nicht, dass du siehst, wie mein Lächeln zerfällt so klar.

Ich danke dir leise—doch mein Inneres: „nein“,

schmeckt’s nicht, wird mein Gesicht glatt Stein.

„Schmeckt gut…“ sag ich—und es bricht in mir schief,

„Zwing dich nicht…“ sagst du—und dein Blick wird tief.

Die Szene brennt ein—ich lösch sie nicht frei,

ein Tisch zu zweit? Für mich bleibt er „vielleicht“.

Outro

Schon wieder der Abend—ich deck’ nur für mich,

kein Stuhl, der noch wartet—das Licht bleibt schlicht.

Ich glaub meinem Gaumen, so sehr er mich irrt,

das Messer wie Metronom—die Nacht ungerührt.

Ich steh in der Küche—kalt, klein, ganz allein,

und diese Geschmäcke—sie bleiben nur mein.

Like this song? Create something similar

Related AI Music Generators