
Der schwarze Reiter 2
Langsames Moll-Picking auf Akustikgitarre eröffnet das Stück, begleitet von entferntem, fast drohendem Donnergrollen. In den Strophen dominiert zurückhaltender, erzählender Gesang, lediglich von Bass und reduzierten Percussion untermalt, wodurch eine düstere, hypnotische Grundspannung entsteht. Im Refrain verstärkt sich der Gesang, unterstützt von leicht anziehendem Tempo, treibendem Schlagzeug und kraftvoll dunkler Basslinie. Die Bridge schraubt die Spannung mit ungewohnten Dissonanzen und einer verzerrten E-Gitarre empor. Das Outro verebbt: einzig galoppierende Hufe verklingen in der Ferne, bevor kalter Wind das Stück beendet.

Der schwarze Reiter 2
Langsames Moll-Picking auf Akustikgitarre eröffnet das Stück, begleitet von entferntem, fast drohendem Donnergrollen. In den Strophen dominiert zurückhaltender, erzählender Gesang, lediglich von Bass und reduzierten Percussion untermalt, wodurch eine düstere, hypnotische Grundspannung entsteht. Im Refrain verstärkt sich der Gesang, unterstützt von leicht anziehendem Tempo, treibendem Schlagzeug und kraftvoll dunkler Basslinie. Die Bridge schraubt die Spannung mit ungewohnten Dissonanzen und einer verzerrten E-Gitarre empor. Das Outro verebbt: einzig galoppierende Hufe verklingen in der Ferne, bevor kalter Wind das Stück beendet.
Lyrics
Intro: Akustische Gitarre, ein wenig düster, entferntes Donnergrollen
(Strophe 1) Der Mond versteckt sein bleiches Licht, Der Wind pfeift scharf durch die kalte Nacht. Ein Schatten reitet, man sieht sein Gesicht nicht, Hat dunkle Mähne, schwarze Pracht. Kein Hufeisen klappert, kein Geräusch, Nur der Mantel, der im Wind weht. Der kalte Hauch von einem alten Traum, Den niemand jemals wirklich versteht.
(Refrain) Oh, der schwarze Reiter, er kommt aus dem Nichts, Bringt mit sich eine seltsame Ruh'. Er sucht nicht nach Ruhm, nach Reichtum, nach Licht, Er schaut dem Schatten tief ins Auge, und schweigend, reitet er zu.
(Strophe 2) Er galoppiert durch Felder, durch Wald und durch Hecken, Dort, wo die Wege längst vergessen sind. Manchmal hört man ein Flüstern, ein leises Erschrecken, Wie ein Echo, getragen vom kühlen Wind. Er ist das Rätsel, die alte Legende, Das Gerücht, das von Dorf zu Dorf eilt. Am Horizont beginnt die Ferne zu brennen, Der Mantel in der Dunkelheit verweilt.
(Refrain) Oh, der schwarze Reiter, er kommt aus dem Nichts, Bringt mit sich eine seltsame Ruh'. Er sucht nicht nach Ruhm, nach Reichtum, nach Licht, Er schaut dem Schatten tief ins Auge, und schweigend, reitet er zu.
(Bridge) Die Menschen schließen ihre Türen, fest und schnell. Doch wissen sie, es gibt kein Entkommen. Sein schwarzes Pferd, es ist wie die Nacht, so hell. Hat jeder Atemzug von uns genommen.
(Refrain) Oh, der schwarze Reiter, er kommt aus dem Nichts, Bringt mit sich eine seltsame Ruh'. Er sucht nicht nach Ruhm, nach Reichtum, nach Licht, Er schaut dem Schatten tief ins Auge, und schweigend, reitet er zu.
Outro: Das Donnergrollen wird lauter, die Gitarre verstummt, nur noch das ferne Geräusch von galoppierenden Hufen, die langsam in der Ferne verschwinden. Ein letzter, kalter Windhauch.
