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Glaubst an Märchen

Unknown

Dennoking33·4:04

Lyrics

Schau dich mal um... mach die Augen auf.

Glaubst du noch an Märchen?

Niemand kommt dich retten. Niemand.

Schau dich um, blick der Wahrheit ins Gesicht

Nettigkeit und Höflichkeit? Verdammt, das hilft dir nicht!

Sie reden von Moral, sagen dir, was richtig sei

Doch liegst du einmal unten, gehen sie einfach vorbei.

„Hoffnung stirbt zuletzt“ – damit du Hund noch dran glaubst

Während du dir selbst jede Lebensfreude raubst.

Kein Gott, der eingreift, wenn dein Leben zerbricht

Kein höheres Wesen – Bruder, wach auf, das gibt es nicht!

Wach endlich auf, du hast dein Schicksal in der Hand

Wer immer nur geduldig wartet, fährt sein Leben an die Wand.

Beten und Hoffen ist für die, die sich nicht trauen

Die lieber Luftschlösser statt echte Imperien bauen.

Lass dir nichts einreden von wegen Moral und Pflicht

Das ist das Gift, das dir langsam das Genick zerbricht.

Sei hart wie Beton, zeig keine falsche Schwäche

Wenn ich aus diesem Käfig der Ketten ausbreche.

Vergiss das Beten, das Hoffen auf den Weihnachtsmann!

Du hast ein Hirn, zwei Beine, fang zu laufen an!

Sei materiell, sei gierig, hol dir, was du brauchst

Geld regiert die Welt, bis du am Ende Asche hauchst!

Geld ist Macht! (Geld ist Macht!) Mach die Augen auf!

Sie füttern dich mit Lügen, halten dich bewusst klein

Damit sie oben bleiben und du unten bleibst allein.

Nimm dir, was du brauchst, scheiß auf jeden Verzicht

Denn am Ende dieser Reise zählt dein Gewissen nicht.

Kein Karma, das kommt und deine Schulden begleicht

Nur Zahlen auf Konten, wenn die Lebenszeit verstreicht.

Geld ist Macht – das ist das einzige Gesetz

In ’nem Becken voller Haie, das die Schwachen zerfetzt.

Vier Parts, harte Wahrheit, unzensiert und roh

Kein falsches Lächeln mehr, ich scheiß auf das Niveau.

Ich nehm mir diese Welt, Stück für Stück, Schein für Schein

Wer an das Gute glaubt, wird immer nur ein Opfer sein.

Also steh auf, nutz dein Hirn, deine Arme, deine Beine

Kämpf für dich selbst, denn am Ende stirbst du alleine.

Gier ist der Motor, das Benzin in meinem Blut

Geld regiert die Welt – und das verdammt nochmal sehr gut!

Vergiss das Beten, das Hoffen auf den Weihnachtsmann!

Du hast ein Hirn, zwei Beine, fang zu laufen an!

Sei materiell, sei gierig, hol dir, was du brauchst

Geld regiert die Welt, bis du am Ende Asche hauchst!

Geld ist Macht! (Geld ist Macht!) Mach die Augen auf!

Keine Helden in der Nacht, nur Sirenen im Ohr

Jeder kämpft hier für sich, keiner hält dich empor.

Freunde werden still, wenn es ernst für dich wird

Und die, die dir was schulden, tun so, als wär’n sie verwirrt.

Ich hab gelernt: Vertrauen ist teuer bezahlt

Und wer zu weich geblieben ist, wird hier einfach zermahlt.

Also bau dir dein Reich, Stein für Stein, ganz allein

Denn am Ende bleibt nichts – außer das, was du verdienst und dein.

Geld regiert die Welt...

Du selbst machst das. Niemand sonst.

Sei kein Idiot.

Hol dir, was dir gehört...

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