
Das letzte Wort
Dark, dark poetry, string quartet, dark ballad, celtic medieval , folklore
RexAmun·6:34

6:34
Das letzte Wort
Dark, dark poetry, string quartet, dark ballad, celtic medieval , folklore
Creator: RexAmunRelease Date: February 16, 2025
Lyrics
[Intro- Epic Spoken]
Vernehmt das Ende einer Reise,
Ein Mann, der schrieb, sein Blut der Preise. Ein jeder Schriftzug ein Fragment seiner Seele auf dem Pergament.
In jener stillen Nacht ward ein Flüstern erwacht, Der Mann nun vergangen, denn sein Werk schien vollbracht.
[Verse 1]
In Nächten, wo der Mond das Dunkel küsst,
Schreibt er mit Tinte, aus der sein Blute fließt.
Sein Federkiel, getränkt in Leid,
Erzählt von Liebe, die im Schmerz gedeiht.
Durch Wälder dicht, wo Nebel Träume webt,
Folgt er dem Pfad, den nur das Herz versteht.
Die Sterne flüstern leise seinen Namen,
Ein Wanderer inmitten Welten seiner Ahnen.
Mit jedem Schritt verblasst die Zeit im Wind,
Ein Tanz der Geister, bald beginnt.
Die Zeilen, die er schreibt, sind mehr als Wort, Sie sind das Echo eines fernen Orts.
So wandelt er, ein Dichter ohne Ruh,
Sein Werk, es wächst, und er sieht zu. Doch in der Ferne naht das letzte Ziel,
Ein Ende, das er sucht, in seinem Stil.
[Bridge]
Im Spiegel seiner Werke sieht er sich,
Ein Schatten nur, gefangen im Gedicht.
Die Zeilen flüstern von vergangener Zeit,
Von Liebe, die verblasst in Ewigkeit.
Die Feder schwer, die Tinte fast versiegt,
Sein Herz, das in den Worten liegt.
[Verse 2]
Ein jedes Wort ward schwarzer Regen,
Blut und Schmerz, von ihm gegeben.
Dieser Krux und all sein Pein,
Sollten der, der euer sein.
Kein Blick hinauf und nicht hinab,
Er richte sich nach vorn - Gerad.
Die Realität schien ihm nun endlich klar,
Es war die Liebe die den Schmerz gebar.
[Pre Chorus]
Zeiger ruh'n, Stimmen schweigen
Die Schatten rufen, bleich und eigen.
Der letzte Strich, die Feder fällt,
Ein Hauch verweht in dunkler Welt.
Die Sterne wandern, doch er steht.
Die Zeit vergeht - Éternité
[Chorus]
Sieben Schritte an der Zahl,
Sieben Pfade seiner Wahl.
Ein jeder führt sein eigen Ziel,
Doch Keins der Enden ihm gefiel.
Sieben Schritte, Sieben Pfade.
Ein jeder schrieb die letzten Tage.
[Verse 3]
Oh Schicksal lieb, bewahrst die Nacht,
Die Dunkelheit hast du erbracht.
In dieser sucht er stets das Licht,
doch dieses zeigt sich Blindheit nicht.
[Pre Chorus]
Er schloss die Augen, verstand nun klar,
Ein Licht entflammt, das stets verborgen war.
Kein Funkeln mehr – ein Stern erglüht,
Der letzte Pfad, der ihn nun führt.
[Chorus]
Ein tritt in seine dunkle Hallen,
Gesichterlose Schatten tanzen stumm.
Im Kreis dreht sich ihr letzter Tanz,
Auf schwarzen Regen folgt golden Glanz.
Die Feder da, die Tinte nicht,
So stieß er sie ins Herz und schrieb damit.
Die Zeilen rufen laut und leis,
Sein letztes Wort - ein hoher Preis.
[Outro]
Ein Dornenkranz ward seine Krone,
Sein letztes Werk sein eigen Throne.
Oh Krähe, Oh Krähe, nun fliegst du hinfort.
Doch sein Schatten bleibt an dunklem Ort.
[Instrumental]
[Whispered]
(Doch leise flüstert seine Stimme fort... .)
- Éternité
Vernehmt das Ende einer Reise,
Ein Mann, der schrieb, sein Blut der Preise. Ein jeder Schriftzug ein Fragment seiner Seele auf dem Pergament.
In jener stillen Nacht ward ein Flüstern erwacht, Der Mann nun vergangen, denn sein Werk schien vollbracht.
[Verse 1]
In Nächten, wo der Mond das Dunkel küsst,
Schreibt er mit Tinte, aus der sein Blute fließt.
Sein Federkiel, getränkt in Leid,
Erzählt von Liebe, die im Schmerz gedeiht.
Durch Wälder dicht, wo Nebel Träume webt,
Folgt er dem Pfad, den nur das Herz versteht.
Die Sterne flüstern leise seinen Namen,
Ein Wanderer inmitten Welten seiner Ahnen.
Mit jedem Schritt verblasst die Zeit im Wind,
Ein Tanz der Geister, bald beginnt.
Die Zeilen, die er schreibt, sind mehr als Wort, Sie sind das Echo eines fernen Orts.
So wandelt er, ein Dichter ohne Ruh,
Sein Werk, es wächst, und er sieht zu. Doch in der Ferne naht das letzte Ziel,
Ein Ende, das er sucht, in seinem Stil.
[Bridge]
Im Spiegel seiner Werke sieht er sich,
Ein Schatten nur, gefangen im Gedicht.
Die Zeilen flüstern von vergangener Zeit,
Von Liebe, die verblasst in Ewigkeit.
Die Feder schwer, die Tinte fast versiegt,
Sein Herz, das in den Worten liegt.
[Verse 2]
Ein jedes Wort ward schwarzer Regen,
Blut und Schmerz, von ihm gegeben.
Dieser Krux und all sein Pein,
Sollten der, der euer sein.
Kein Blick hinauf und nicht hinab,
Er richte sich nach vorn - Gerad.
Die Realität schien ihm nun endlich klar,
Es war die Liebe die den Schmerz gebar.
[Pre Chorus]
Zeiger ruh'n, Stimmen schweigen
Die Schatten rufen, bleich und eigen.
Der letzte Strich, die Feder fällt,
Ein Hauch verweht in dunkler Welt.
Die Sterne wandern, doch er steht.
Die Zeit vergeht - Éternité
[Chorus]
Sieben Schritte an der Zahl,
Sieben Pfade seiner Wahl.
Ein jeder führt sein eigen Ziel,
Doch Keins der Enden ihm gefiel.
Sieben Schritte, Sieben Pfade.
Ein jeder schrieb die letzten Tage.
[Verse 3]
Oh Schicksal lieb, bewahrst die Nacht,
Die Dunkelheit hast du erbracht.
In dieser sucht er stets das Licht,
doch dieses zeigt sich Blindheit nicht.
[Pre Chorus]
Er schloss die Augen, verstand nun klar,
Ein Licht entflammt, das stets verborgen war.
Kein Funkeln mehr – ein Stern erglüht,
Der letzte Pfad, der ihn nun führt.
[Chorus]
Ein tritt in seine dunkle Hallen,
Gesichterlose Schatten tanzen stumm.
Im Kreis dreht sich ihr letzter Tanz,
Auf schwarzen Regen folgt golden Glanz.
Die Feder da, die Tinte nicht,
So stieß er sie ins Herz und schrieb damit.
Die Zeilen rufen laut und leis,
Sein letztes Wort - ein hoher Preis.
[Outro]
Ein Dornenkranz ward seine Krone,
Sein letztes Werk sein eigen Throne.
Oh Krähe, Oh Krähe, nun fliegst du hinfort.
Doch sein Schatten bleibt an dunklem Ort.
[Instrumental]
[Whispered]
(Doch leise flüstert seine Stimme fort... .)
- Éternité
