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Fährmann

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RexAmun·4:24

Lyrics

[Intro - whispered]
Hörst du das Ruder? Es schneidet den Styx,
Der Fluss, er flüstert – umhüllt von der Nyx.
Kein Stern, kein Ufer, kein Licht in Sicht,
Nur Nebel, der schweigend die Finsternis bricht.


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[Verse 1]
Im Zwielicht steh ich, der Nebel so dicht,
Das Ufer ist kalt, ein Felsen zerbricht.
Die Stille erstickt, die Zeit bleibt stehn,
Vor mir schwarzes Wasser – kein Zurück, kein Weitergehn.


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[Pre-Chorus - Whispered]
Hörst du das Rudern? Es gleitet so sacht,
Charon naht, von Schatten bewacht.


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[Chorus]
Oh Fährmann, oh Fährmann,
Dein Boot so bleich, dein Blick so kalt,
Du ruderst fort durch Raum und Zeit,
Wo jedes Wort im Nichts verhallt.

Oh Fährmann, oh Fährmann,
Dein Boot treibt leise, stumm und sacht,
Die Schatten singen alte Namen,
Die Nyx sie ruft, die Nyx sie wacht.


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[Verse 2]
Das Boot wiegt leise den Takt mit dem Schmerz,
Die Kälte kriecht langsam ins zerrissene Herz.
Erinnerungsfetzen verschwimmen im Grau,
Im Fluss des Vergessens – endlos und rau.


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[Chorus 2]
Hörst du das Rudern, es dringt in mein Sein,
Charon führt weiter, lässt Licht nun vergeh’n.
Fährmann, oh Fährmann,
Das Boot wird schwer, die Seele friert,
Was einst lebendig, nun langsam verdirbt.
Ohhhhhhhhhhoooo


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[Bridge]
Ein Blick in die Tiefe, in Augen so leer,
Kein Funken von Gnade, nur Dunkelheit leer.
Der Fährmann schweigt, doch sein Blick spricht klar,
Was einmal begann, endet einsam und starr.


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[Verse 3]
Die Hoffnung verglimmt, ihr letzter Schein,
Im Reich der Toten allein werd ich sein.


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[Chorus 3]
Durch Nebel und Schatten, der Fluss findt sein End,
Ein Weg ohne Umkehr, von Sternen getrennt.
Trag mich hinfort, ins Reich ohne Zeit,
Wo Ewigkeit flüstert, in endlosem Leid.


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[Outro]
Wo Dunkelheit flüstert und Sternenlicht schweigt,
Ein Nebel, vor dem die Seele sich neigt.

Der Fährmann zieht weiter, durch Zeiten und Raum,
Ein Hauch nur, ein Flüstern, ein endloser Traum.
Was Leben einst war, nun fern und verweht,
In Stille vergraben, wo niemand mehr geht.


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[Finaler Chorus]
Verklungen das Rudern, das Ziel nun erreicht,
Angekommen im Hades, wo alles verbleicht.
Fährmann, oh Fährmann,
Das Ende ist nah, das Leben verweht,
Verblasst unser Sein, im Schatten vergeht.
Ohhhhhhhhhhoooo
[Fin]

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