
Die Adern dieser Stadt
guitar, synth, experimental, electronic, dark, fast, hurdy-gurdy, male vocals, female vocals, rap, drums
Dorn·3:01

3:01
Die Adern dieser Stadt
guitar, synth, experimental, electronic, dark, fast, hurdy-gurdy, male vocals, female vocals, rap, drums
Creator: DornRelease Date: March 24, 2026
Lyrics
Strophe 1
Motor flüstert – leiser Beat,
Straßen spiegeln mein Gebet.
Neon brennt in kaltem Blau,
zieht Narben in den Himmel, rau.
Fenster offen, Wind wie Klang,
die Stadt erzählt, was keiner sang.
Jede Kurve, jeder Schein,
lässt mich kurz unendlich sein.
[Pre-Refrain]
Im Rücklicht tanzt, was ich vermiss,
ein Stück von dem, was Freiheit ist.
Kein Ziel, nur Weite – mein Kopf ist frei,
ich bleib nicht stehen – ich fahr vorbei.
[Refrain]
Ich fahr durch die Adern dieser Stadt,
wo jedes Licht Bedeutung hat.
Es riecht nach Regen, Nacht – Benzin,
nach allem, was bleibt, dem wir entflieh’n.
Und irgendwo im Lärm der Zeit,
wird alles laut und still zugleich.
Kein Anfang da, kein End in Sicht –
nur Fahrt und Herz im Gleichgewicht.
Strophe 2
Regen fällt in Morsecode,
erzählt von Sehnsucht, Schuld und Not.
Der Asphalt fließt wie ein Gedicht,
das keiner liest, doch jeder spricht.
Ein Bus zieht Träume heim um drei,
ich bleib allein, doch bleib dabei.
Denn wer sich sucht, verliert den Plan,
bis er erkennt, was bleiben kann.
Bridge
Laternen flimmern wie Gedanken,
verwehn im Wind, verliern ihr Ziel.
Ich lass mich treiben, ohne Namen,
nur Licht und Dunkel – das ist viel.
[Refrain]
Ich fahr durch die Adern dieser Stadt,
wo jedes Licht Bedeutung hat.
Es riecht nach Regen, Nacht – Benzin,
nach allem, was bleibt, dem wir entflieh’n.
Und irgendwo im Lärm der Zeit,
wird alles laut und still zugleich.
Kein Anfang da, kein End in Sicht –
nur Fahrt und Herz im Gleichgewicht.
Nur Fahrt und Herz im Gleichgewicht.
[Schluss]
Der Morgen hängt wie Rauch im Haar,
mein Spiegel zeigt, wer gestern war.
Und während alles langsam schweigt,
weiß ich, dass diese Fahrt mich weiter treibt.
Weiß ich, dass diese Fahrt mich weiter treibt.
Motor flüstert – leiser Beat,
Straßen spiegeln mein Gebet.
Neon brennt in kaltem Blau,
zieht Narben in den Himmel, rau.
Fenster offen, Wind wie Klang,
die Stadt erzählt, was keiner sang.
Jede Kurve, jeder Schein,
lässt mich kurz unendlich sein.
[Pre-Refrain]
Im Rücklicht tanzt, was ich vermiss,
ein Stück von dem, was Freiheit ist.
Kein Ziel, nur Weite – mein Kopf ist frei,
ich bleib nicht stehen – ich fahr vorbei.
[Refrain]
Ich fahr durch die Adern dieser Stadt,
wo jedes Licht Bedeutung hat.
Es riecht nach Regen, Nacht – Benzin,
nach allem, was bleibt, dem wir entflieh’n.
Und irgendwo im Lärm der Zeit,
wird alles laut und still zugleich.
Kein Anfang da, kein End in Sicht –
nur Fahrt und Herz im Gleichgewicht.
Strophe 2
Regen fällt in Morsecode,
erzählt von Sehnsucht, Schuld und Not.
Der Asphalt fließt wie ein Gedicht,
das keiner liest, doch jeder spricht.
Ein Bus zieht Träume heim um drei,
ich bleib allein, doch bleib dabei.
Denn wer sich sucht, verliert den Plan,
bis er erkennt, was bleiben kann.
Bridge
Laternen flimmern wie Gedanken,
verwehn im Wind, verliern ihr Ziel.
Ich lass mich treiben, ohne Namen,
nur Licht und Dunkel – das ist viel.
[Refrain]
Ich fahr durch die Adern dieser Stadt,
wo jedes Licht Bedeutung hat.
Es riecht nach Regen, Nacht – Benzin,
nach allem, was bleibt, dem wir entflieh’n.
Und irgendwo im Lärm der Zeit,
wird alles laut und still zugleich.
Kein Anfang da, kein End in Sicht –
nur Fahrt und Herz im Gleichgewicht.
Nur Fahrt und Herz im Gleichgewicht.
[Schluss]
Der Morgen hängt wie Rauch im Haar,
mein Spiegel zeigt, wer gestern war.
Und während alles langsam schweigt,
weiß ich, dass diese Fahrt mich weiter treibt.
Weiß ich, dass diese Fahrt mich weiter treibt.
