
Wir Zwei (Love duet)
piano ballad, Cinematic, electronic, melodic, dreamy, atmospheric, Mixed Duet, Female and male vocalist
Marena Music·3:31

3:31
Wir Zwei (Love duet)
piano ballad, Cinematic, electronic, melodic, dreamy, atmospheric, Mixed Duet, Female and male vocalist
Creator: Marena MusicRelease Date: April 20, 2025
Lyrics
Text von Marcello Arena (©2025).
(Gewidmet Angela, der Partnerin meines Lebens).
Deutsche Version meines italienischen Originals „Noi due“ (versuchen Sie, es auch auf Italienisch zu hören).
Dieses Lied handelt von der Liebe als einer tiefen Verflechtung von Seelen, die einander suchen, sich füreinander entscheiden und gemeinsam ganz werden. Jede Strophe ist eine Geste der Liebe, ein poetisches Bild, das ein Band feiert, das für die Ewigkeit bestimmt ist.
- - - - - - - - - - - -
Wir sind zwei Seiten derselben Medaille,
gemeinsam kämpfen wir denselben Kampf.
Wir sind zwei Sterne, die zusammen leuchten,
jeder mit Licht, Bewegung und Hoffnung.
Wir sind zwei Planeten, die die Sonne suchen,
und wenn sie sich berühren, entsteht die Liebe.
Ich bin das Segel, das deinen Wind ergreift,
du bist der Strom, der meine Zeit bewegt.
Ich bin der Pfeiler in deinem Fundament,
du bist der Stern, der mich leiten erkennt.
Ich bin die Erde, vom Feuer getrocknet,
du bist der Regen, der meine Wünsche erweckt.
Ich bin die Welle, du das stille Ufer,
ich bin die Tinte, du das lebende Papier.
Wir sind zwei Töne im selben Akkord,
in jenem Lied, das nie geht mir fort.
Wie zwei Buchstaben, allein geboren,
doch erst vereint wird der Sinn erkoren.
Zwei Melodien, die leise sich drehn,
und sich umarmen, um weit zu gehn.
Ich bin das Segel, das deinen Wind ergreift,
du bist der Strom, der meine Zeit bewegt.
Ich bin der Pfeiler in deinem Fundament,
du bist der Stern, der mich leiten erkennt.
Ich bin die Erde, vom Feuer getrocknet,
du bist der Regen, der meine Wünsche erweckt.
Ich bin die Welle, du das stille Ufer,
ich bin die Tinte, du das lebende Papier.
Wir sind die Antwort auf dieselbe Frage,
das große Geheimnis, das die Zeit uns trage.
Wir sind die Wahl und wir sind das Schicksal,
das Lächeln eines Kindes, das die Welt erhellt.
Wie der Morgen, der den Tag berührt,
wie der Wind, der Sanftheit verführt.
Ich bin das Segel, das deinen Wind ergreift,
du bist der Strom, der meine Zeit bewegt.
Ich bin der Pfeiler in deinem Fundament,
du bist der Stern, der mich leiten erkennt.
Ich bin die Erde, vom Feuer getrocknet,
du bist der Regen, der meine Wünsche erweckt.
Ich bin die Welle, du das stille Ufer,
ich bin die Tinte, du das lebende Papier.
Sollt’ die Welt einst in Dunkel geh’n,
wird dein Licht mein sicherer Hafen sein.
Im Chaos der Welt bist du meine Spur,
mein Kompass, mein Takt, meine Poesie.
(Gewidmet Angela, der Partnerin meines Lebens).
Deutsche Version meines italienischen Originals „Noi due“ (versuchen Sie, es auch auf Italienisch zu hören).
Dieses Lied handelt von der Liebe als einer tiefen Verflechtung von Seelen, die einander suchen, sich füreinander entscheiden und gemeinsam ganz werden. Jede Strophe ist eine Geste der Liebe, ein poetisches Bild, das ein Band feiert, das für die Ewigkeit bestimmt ist.
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Wir sind zwei Seiten derselben Medaille,
gemeinsam kämpfen wir denselben Kampf.
Wir sind zwei Sterne, die zusammen leuchten,
jeder mit Licht, Bewegung und Hoffnung.
Wir sind zwei Planeten, die die Sonne suchen,
und wenn sie sich berühren, entsteht die Liebe.
Ich bin das Segel, das deinen Wind ergreift,
du bist der Strom, der meine Zeit bewegt.
Ich bin der Pfeiler in deinem Fundament,
du bist der Stern, der mich leiten erkennt.
Ich bin die Erde, vom Feuer getrocknet,
du bist der Regen, der meine Wünsche erweckt.
Ich bin die Welle, du das stille Ufer,
ich bin die Tinte, du das lebende Papier.
Wir sind zwei Töne im selben Akkord,
in jenem Lied, das nie geht mir fort.
Wie zwei Buchstaben, allein geboren,
doch erst vereint wird der Sinn erkoren.
Zwei Melodien, die leise sich drehn,
und sich umarmen, um weit zu gehn.
Ich bin das Segel, das deinen Wind ergreift,
du bist der Strom, der meine Zeit bewegt.
Ich bin der Pfeiler in deinem Fundament,
du bist der Stern, der mich leiten erkennt.
Ich bin die Erde, vom Feuer getrocknet,
du bist der Regen, der meine Wünsche erweckt.
Ich bin die Welle, du das stille Ufer,
ich bin die Tinte, du das lebende Papier.
Wir sind die Antwort auf dieselbe Frage,
das große Geheimnis, das die Zeit uns trage.
Wir sind die Wahl und wir sind das Schicksal,
das Lächeln eines Kindes, das die Welt erhellt.
Wie der Morgen, der den Tag berührt,
wie der Wind, der Sanftheit verführt.
Ich bin das Segel, das deinen Wind ergreift,
du bist der Strom, der meine Zeit bewegt.
Ich bin der Pfeiler in deinem Fundament,
du bist der Stern, der mich leiten erkennt.
Ich bin die Erde, vom Feuer getrocknet,
du bist der Regen, der meine Wünsche erweckt.
Ich bin die Welle, du das stille Ufer,
ich bin die Tinte, du das lebende Papier.
Sollt’ die Welt einst in Dunkel geh’n,
wird dein Licht mein sicherer Hafen sein.
Im Chaos der Welt bist du meine Spur,
mein Kompass, mein Takt, meine Poesie.
