
🎙️ **Spoken Word: "Unter dem Sturm"**
reine Spoken-Word-Performance vor – roh, direkt, mit Raum zum Atmen. Kein Beat, kein Takt, sondern Stimme und Stille. Hier ist die gesprochene Version, anime opening soundtrack, classical-rock fusion
faszinierende Oase·3:08

3:08
🎙️ **Spoken Word: "Unter dem Sturm"**
reine Spoken-Word-Performance vor – roh, direkt, mit Raum zum Atmen. Kein Beat, kein Takt, sondern Stimme und Stille. Hier ist die gesprochene Version, anime opening soundtrack, classical-rock fusion
Creator: faszinierende OaseRelease Date: August 31, 2025
Lyrics
*[Langsam, mit Pausen. Stimme ruhig, aber fest.]*
Ich stehe da.
Nicht weil ich weiß, was ich tue.
Sondern weil ich nicht mehr weiß, wohin.
Der Himmel explodiert über mir.
Und ich halte diesen Schirm wie ein letzter Satz,
den niemand hören will.
Die Farben sind nicht schön.
Sie schreien.
Sie brennen sich in meine Augen,
wie Erinnerungen, die ich nicht löschen kann.
Ich habe aufgehört, sie zu deuten.
Sie sind einfach da – wie ich.
Der Boden spiegelt alles zurück.
Als würde die Welt mich doppelt sehen wollen.
Ich sehe mich selbst,
aber ich erkenne nichts.
Nur eine Silhouette,
die sich weigert, zu verschwinden.
Ich habe keine Antworten.
Nur Fragen,
die sich wie Blitze in mein Inneres bohren.
Warum jetzt.
Warum ich.
Warum überhaupt.
Der Schirm ist nicht Schutz.
Er ist Widerstand.
Ein stummer Protest gegen das,
was mich längst überrollt hat.
Ich halte ihn hoch,
nicht weil ich glaube,
sondern weil ich nicht aufgeben will.
Manchmal wünsche ich mir,
der Sturm würde mich mitnehmen.
Einfach weg.
Aber er tut es nicht.
Er bleibt.
Wie alles, was ich nicht loswerde.
Ich habe gelernt,
dass Stärke nicht laut ist.
Sie ist das leise Stehenbleiben,
wenn alles in dir schreit: Lauf.
Ich bin nicht mutig.
Ich bin müde.
Aber ich bin noch da.
Die Welt da draußen sieht nur das Bild.
Bunt. Dramatisch.
Vielleicht sogar schön.
Aber sie sieht nicht,
wie schwer dieser Schirm ist.
Wie sehr meine Arme zittern.
Ich war mal jemand.
Mit Plänen.
Mit einem Namen,
der mehr war als eine Stimme im Wind.
Jetzt bin ich nur noch ein Punkt
unter einem Himmel,
der mich vergessen hat.
Und trotzdem.
Ich stehe.
Nicht für Hoffnung.
Nicht für ein Happy End.
Sondern weil ich will,
dass irgendjemand sieht:
Ich war hier.
Ich habe nicht aufgegeben.
Ich stehe da. Nicht weil ich weiß, was ich tue. Sondern weil ich nicht mehr weiß, wohin. Der Himmel explodiert über mir. Und ich halte diesen Schirm wie ein letzter Satz, den niemand hören will.
Die Farben sind nicht schön. Sie schreien. Sie brennen sich in meine Augen, wie Erinnerungen, die ich nicht löschen kann. Ich habe aufgehört, sie zu deuten. Sie sind einfach da – wie ich.
Der Boden spiegelt alles zurück. Als würde die Welt mich doppelt sehen wollen. Ich sehe mich selbst, aber ich erkenne nichts. Nur eine Silhouette, die sich weigert, zu verschwinden.
Ich habe keine Antworten. Nur Fragen, die sich wie Blitze in mein Inneres bohren. Warum jetzt. Warum ich. Warum überhaupt.
Der Schirm ist nicht Schutz. Er ist Widerstand. Ein stummer Protest gegen das, was mich längst überrollt hat. Ich halte ihn hoch, nicht weil ich glaube, sondern weil ich nicht aufgeben will.
Manchmal wünsche ich mir, der Sturm würde mich mitnehmen. Einfach weg. Aber er tut es nicht. Er bleibt. Wie alles, was ich nicht loswerde.
Ich habe gelernt, dass Stärke nicht laut ist. Sie ist das leise Stehenbleiben, wenn alles in dir schreit: Lauf.
Ich stehe da.
Nicht weil ich weiß, was ich tue.
Sondern weil ich nicht mehr weiß, wohin.
Der Himmel explodiert über mir.
Und ich halte diesen Schirm wie ein letzter Satz,
den niemand hören will.
Die Farben sind nicht schön.
Sie schreien.
Sie brennen sich in meine Augen,
wie Erinnerungen, die ich nicht löschen kann.
Ich habe aufgehört, sie zu deuten.
Sie sind einfach da – wie ich.
Der Boden spiegelt alles zurück.
Als würde die Welt mich doppelt sehen wollen.
Ich sehe mich selbst,
aber ich erkenne nichts.
Nur eine Silhouette,
die sich weigert, zu verschwinden.
Ich habe keine Antworten.
Nur Fragen,
die sich wie Blitze in mein Inneres bohren.
Warum jetzt.
Warum ich.
Warum überhaupt.
Der Schirm ist nicht Schutz.
Er ist Widerstand.
Ein stummer Protest gegen das,
was mich längst überrollt hat.
Ich halte ihn hoch,
nicht weil ich glaube,
sondern weil ich nicht aufgeben will.
Manchmal wünsche ich mir,
der Sturm würde mich mitnehmen.
Einfach weg.
Aber er tut es nicht.
Er bleibt.
Wie alles, was ich nicht loswerde.
Ich habe gelernt,
dass Stärke nicht laut ist.
Sie ist das leise Stehenbleiben,
wenn alles in dir schreit: Lauf.
Ich bin nicht mutig.
Ich bin müde.
Aber ich bin noch da.
Die Welt da draußen sieht nur das Bild.
Bunt. Dramatisch.
Vielleicht sogar schön.
Aber sie sieht nicht,
wie schwer dieser Schirm ist.
Wie sehr meine Arme zittern.
Ich war mal jemand.
Mit Plänen.
Mit einem Namen,
der mehr war als eine Stimme im Wind.
Jetzt bin ich nur noch ein Punkt
unter einem Himmel,
der mich vergessen hat.
Und trotzdem.
Ich stehe.
Nicht für Hoffnung.
Nicht für ein Happy End.
Sondern weil ich will,
dass irgendjemand sieht:
Ich war hier.
Ich habe nicht aufgegeben.
Ich stehe da. Nicht weil ich weiß, was ich tue. Sondern weil ich nicht mehr weiß, wohin. Der Himmel explodiert über mir. Und ich halte diesen Schirm wie ein letzter Satz, den niemand hören will.
Die Farben sind nicht schön. Sie schreien. Sie brennen sich in meine Augen, wie Erinnerungen, die ich nicht löschen kann. Ich habe aufgehört, sie zu deuten. Sie sind einfach da – wie ich.
Der Boden spiegelt alles zurück. Als würde die Welt mich doppelt sehen wollen. Ich sehe mich selbst, aber ich erkenne nichts. Nur eine Silhouette, die sich weigert, zu verschwinden.
Ich habe keine Antworten. Nur Fragen, die sich wie Blitze in mein Inneres bohren. Warum jetzt. Warum ich. Warum überhaupt.
Der Schirm ist nicht Schutz. Er ist Widerstand. Ein stummer Protest gegen das, was mich längst überrollt hat. Ich halte ihn hoch, nicht weil ich glaube, sondern weil ich nicht aufgeben will.
Manchmal wünsche ich mir, der Sturm würde mich mitnehmen. Einfach weg. Aber er tut es nicht. Er bleibt. Wie alles, was ich nicht loswerde.
Ich habe gelernt, dass Stärke nicht laut ist. Sie ist das leise Stehenbleiben, wenn alles in dir schreit: Lauf.
