
A Liacht im Finstan
Ballade, Austropop Mood:Sanft, ruhig und tröstend. Anfangs schwer und nachdenklich, später wärmer und hoffnungsvoller. Sehr persönlich und nah. Ein Gefühl von langsamer Hoffnung Klavier im Vordergrund zu Beginn. Sehr reduzierte Instrumentierung. Streicher setzen langsam ein und tragen die Entwicklung. Kaum Rhythmus am Anfang, später leichter Puls. Steigerung im letzten Refrain, aber ohne Überladen. BPM: 68

A Liacht im Finstan
Ballade, Austropop Mood:Sanft, ruhig und tröstend. Anfangs schwer und nachdenklich, später wärmer und hoffnungsvoller. Sehr persönlich und nah. Ein Gefühl von langsamer Hoffnung Klavier im Vordergrund zu Beginn. Sehr reduzierte Instrumentierung. Streicher setzen langsam ein und tragen die Entwicklung. Kaum Rhythmus am Anfang, später leichter Puls. Steigerung im letzten Refrain, aber ohne Überladen. BPM: 68
Lyrics
❤️Ein Licht in der Dunkelheit❤️
1.
i lieg scho wieda woch bis in da Fruah,
Da Regn klopft stumm zum Fensta zuwa.
Mei Herz is miad, oba schlofn geht net,
Jeda Gedonkn ziacht mi no tiafa ins Bett.
Und i frog mi leis, wos vo mir übrig bleibt.
2.
Da Tog ziacht grau durch mei klane Wölt,
Ka Richtung mehr, ka Traum der mi holt.
i red mit koan, weil koana mi do heert,
Hob mi sölba irgendwo untawegs valorn.
Und die Stülle druckt schwer auf mei Brust.
Refrain:
A Liacht im Finstan, gonz stad und kloar,
Ka großes Wunda, oba endlich do.
Es nimmt ma net ols, wos weh tuat in mir,
Owa es zagt ma wieda an Weg von hier.
Und i holt mi fest an den schwochn Schein,
Vielleicht muaß Hoffnung net lauta sein, net lauta sein.
3.
Donn sitzt ma zwoa am Hügl hinterm Ort,
Ka große Red, nur a ruhigs Wort.
Da Wind geht waach durch’s hohe Gros,
Und zum erstn Mol spür i wieda wos.
Ols würd mei Herz longsom hoamgeh’n.
[Solo]
Bridge:
Owa irgendwo brennt no a Liacht gonz stüll,
a klana Funkn, der net sterbn wüll.
Refrain:
A Liacht im Finstan, gonz stad und kloar,
Ka großes Wunda, oba endlich do.
Es nimmt ma net ols, wos weh tuat in mir,
Owa es zagt ma wieda an Weg von hier.
Und i holt mi fest an den schwochn Schein,
Vielleicht muaß Hoffnung net lauta sein, net lauta sein.
Bridge:
Vielleicht werd net ols wieda guat,
Vielleicht bleibt a Norbn unta da Haut.
Owa i seh wieda die Stern über mir,
Und irgendwos ziacht, gonz leicht zu dir.
Refrain:
A Liacht im Finstan, gonz stad und kloar,
Ka großes Wunda, oba endlich do.
Es nimmt ma net ols, wos weh tuat in mir,
Owa es zagt ma wieda an Weg von hier.
Und i holt mi fest an den schwochn Schein,
Vielleicht muaß Hoffnung net lauta sein, net lauta sein.
Outro:
Und wenn i wieda im Dunkln steh,
Waß i, dass i net gonz untageh.
Weil irgendwo tiaf in mir drin,
Brennt no wos, a gonz klana Sinn,
Ka grölles Feier, ka großer Schein.
Nur a Liacht… und des reicht vielleicht zum Sein,
Nur a Liacht… und des reicht vielleicht zum Sein.
❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️
Ein Licht in der Dunkelheit
1.
Ich liege schon wieder wach bis in den Morgen,
Der Regen klopft stumm gegen das Fenster.
Mein Herz ist müde, aber schlafen geht nicht,
Jeder Gedanke zieht mich noch tiefer ins Bett.
Und ich frage mich leise, was von mir übrig bleibt.
2.
Der Tag zieht grau durch meine kleine Welt,
Keine Richtung mehr, kein Traum, der mich hält.
Ich rede mit niemandem, weil mich keiner wirklich hört,
Habe mich selbst irgendwo unterwegs verloren.
Und die Stille drückt schwer auf meine Brust.
Bridge:
Aber irgendwo brennt noch ein Licht ganz still,
Ein kleiner Funke, der nicht sterben will.
Refrain:
Ein Licht in der Dunkelheit, ganz leise und klar,
Kein großes Wunder, aber endlich da.
Es nimmt mir nicht alles, was in mir weh tut,
Aber es zeigt mir wieder einen Weg von hier.
Und ich halte mich fest an dem schwachen Schein,
Vielleicht muss Hoffnung nicht lauter sein, nicht lauter sein.
3.
Dann sitzen wir zwei auf dem Hügel hinter dem Ort,
Keine großen Worte, nur ein ruhiges Gespräch.
Der Wind zieht weich durch das hohe Gras,
Und zum ersten Mal spüre ich wieder etwas.
Als würde mein Herz langsam nach Hause gehen.
[Solo]
Bridge:
Aber irgendwo brennt noch ein Licht ganz still,
Ein kleiner Funke, der nicht sterben will.
Refrain:
Ein Licht in der Dunkelheit, ganz leise und klar,
Kein großes Wunder, aber endlich da.
Es nimmt mir nicht alles, was in mir weh tut,
Aber es zeigt mir wieder einen Weg von hier.
Und ich halte mich fest an dem schwachen Schein,
Vielleicht muss Hoffnung nicht lauter sein, nicht lauter sein.
Bridge:
Vielleicht wird nicht alles wieder gut,
Vielleicht bleibt eine Narbe unter der Haut.
Aber ich sehe wieder die Sterne über mir,
Und irgendetwas zieht ganz leicht zu dir.
Refrain:
Ein Licht in der Dunkelheit, ganz leise und klar,
Kein großes Wunder, aber endlich da.
Es nimmt mir nicht alles, was in mir weh tut,
Aber es zeigt mir wieder einen Weg von hier.
Und ich halte mich fest an dem schwachen Schein,
Vielleicht muss Hoffnung nicht lauter sein, nicht lauter sein.
Outro:
Und wenn ich wieder im Dunkeln stehe,
Weiß ich, dass ich nicht ganz untergehe.
Weil irgendwo tief in mir drin
Noch etwas brennt, ein ganz kleiner Sinn.
Kein grelles Feuer, kein großer Schein.
Nur ein Licht… und das reicht vielleicht zum Sein,
Nur ein Licht… und das reicht vielleicht zum Sein.
