
Zwischen da Olm und die Stern
Ruhiger Austropop, Volksmusik Mood: Nachdenklich, ruhig, leicht mystisch. Gefühl von Weite. Einsam, aber nicht traurig. Klar und still. Langgezogene Synth-Flächen kombiniert mit Zither. Minimalistische Beats. Leichte Echo-Effekte. Viel Raum im Arrangement. BPM: 65
bastian68·5:02

5:02
Zwischen da Olm und die Stern
Ruhiger Austropop, Volksmusik Mood: Nachdenklich, ruhig, leicht mystisch. Gefühl von Weite. Einsam, aber nicht traurig. Klar und still. Langgezogene Synth-Flächen kombiniert mit Zither. Minimalistische Beats. Leichte Echo-Effekte. Viel Raum im Arrangement. BPM: 65
Creator: bastian68Release Date: May 4, 2026
Lyrics
❤️Text ohne Dialekt unten angehängt!❤️
❤️Zwischen der Alm und den Sternen❤️
1.
i sitz allan auf da Olm, nur da Wind red leis mit mir,
Da Mond liegt wia a Schein auf’n Berg, gonz stad und scheen.
Mei Otem geht longsom, wia d’Zeit die si verliern tuat,
Und irgendwo tiaf drin spür i, dass ma nix g’hörn muaß.
2.
Die Nocht is weit, so weit, dass ma drin verschwimmt,
Jede Erinnarung kimmt, wia a Liad, des s’Herz no kennt.
i denk an Wege, die i gongan bin, und die, die i g’mocht hob,
Und frog mi leis, ob i mi sölber irgendwo valorn hob.
Bridge:
Und da Himml schaut zua, ohne Urteil, ohne G’fühl,
Und i red weita leis, wia in an old’n Spüül.
Refrain:
Oh-Oh-Ohhhh, Zwischn da Olm und die Stern,
Werd i plötzlich so klaan und ols is fern.
Und doch is do a Ruah, die mi trogt,
Wia a Wort, des ka Mensch zu mir sogt.
Zwischen Stülle und endlosa Nocht,
Hob i mi sölba a bissl z’ruck brocht.
Zwischn da Olm und den Himml vuller Stern.
3.
„Heast du mi?“, frog i auffi zu die Stern, gonz socht,
Ob do obn wer is, der über mi jedn Tog wocht.
Doch die Ontwort kimmt ned laut, nur a Flimman im Liacht,
Und i merk, des Redn passiert eh nur in mir drin, gonz schlicht.
4.
Da Berg steht stoisch, wia a old’s Gsicht aus da Zeit,
Er spieglt mei Suachen, mei Ruah und mein Streit.
Und longsom, gonz longsom, wird aus’m Grübln a Ruah,
Wia wenn die Natur sogt: „Du bist eh genau so, wia du sei muaßt“
5.
i denk an dahoam, an d’Stimm von da Mama im Wind,
die Händ, die mi g’holtn hom, wia i woar no a Kind.
Die Bülda san weich, wia a Traum ohne Zeit,
Und i spür, dass mi des bis heit no begleitet, scho so weit.
Bridge:
Und da Himml schaut zua, ohne Urteil, ohne G’fühl,
Und i red weita leis, wia in an old’n Spüül.
Refrain:
Oh-Oh-Ohhhh, Zwischn da Olm und die Stern,
Werd i plötzlich so klaan und ols is fern.
Und doch is do a Ruah, die mi trogt,
Wia a Wort, des ka Mensch zu mir sogt.
Zwischen Stülle und endlosa Nocht,
Hob i mi sölba a bissl z’ruck brocht.
Zwischn da Olm und den Himml vuller Stern.
Bridge;
Die Zweifel, die folln wia Blätter im Schnee,
Gonz longsom, gonz stüll, und i schau zua, wia’s vergehn.
Und plötzlich is nix mehr, des druckt oder zerrt,
Nur a leises Versteh’n, des von innen her woarm wird.
Outro:
Da Wind nimmt meine Worte und trogt’s über’n Grat,
Und i bleib afoch sitzn, bis da Morgn mi hot.
Ka Suachen mehr, kane Frogn im Kopf,
Nur a leises „Olles Ok“, des aus’m Herzn aufploppt,
Zwischen da Olm und die Stern, so weit und so frei,
Bleibt am End nur a Danke - und i bin mit dem Herz dabei,
Oh-Oh-Ohhhh, Zwischn da Olm und die Stern,
Zwischn da Olm und den Himml vuller Stern.
❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️
Zwischen der Alm und den Sternen
1.
Ich sitze allein auf der Alm, nur der Wind spricht leise mit mir,
Der Mond liegt wie ein Schein auf dem Berg, ganz still und schön.
Mein Atem geht langsam, wie die Zeit, die sich verliert,
Und irgendwo tief in mir spüre ich, dass man nichts besitzen muss.
2.
Die Nacht ist weit, so weit, dass man darin verschwimmt,
Jede Erinnerung kommt wie ein Lied, das das Herz noch kennt.
Ich denke an Wege, die ich gegangen bin, und an die, die ich gemacht habe,
Und frage mich leise, ob ich mich selbst irgendwo verloren habe.
Bridge:
Und der Himmel schaut zu, ohne Urteil, ohne Gefühl,
Und ich rede leise weiter, wie in einem alten Spiel.
Refrain:
Oh-Oh-Ohhhh, zwischen der Alm und den Sternen,
Werde ich plötzlich so klein und alles ist fern.
Und doch ist da eine Ruhe, die mich trägt,
Wie ein Wort, das kein Mensch zu mir sagt.
Zwischen Stille und endloser Nacht
Habe ich mich selbst ein bisschen zurückgebracht.
Zwischen der Alm und dem Himmel voller Sterne.
3.
„Hörst du mich?“, frage ich hinauf zu den Sternen, ganz leise,
Ob dort oben jemand ist, der über mich jeden Tag wacht.
Doch die Antwort kommt nicht laut, nur ein Flimmern im Licht,
Und ich merke, dieses Reden passiert nur in mir selbst, ganz schlicht.
4.
Der Berg steht stoisch, wie ein altes Gesicht aus der Zeit,
Er spiegelt mein Suchen, meine Ruhe und meinen Streit.
Und langsam, ganz langsam, wird aus dem Grübeln eine Ruhe,
Als würde die Natur sagen: „Du bist genau so, wie du sein sollst.“
5.
Ich denke an Zuhause, an die Stimme meiner Mutter im Wind,
An die Hände, die mich gehalten haben, als ich noch ein Kind war.
Die Bilder sind weich wie ein Traum ohne Zeit,
Und ich spüre, dass mich das bis heute noch begleitet, schon so weit.
Bridge:
Und der Himmel schaut zu, ohne Urteil, ohne Gefühl,
Und ich rede leise weiter, wie in einem alten Spiel.
Refrain:
Oh-Oh-Ohhhh, zwischen der Alm und den Sternen,
Werde ich plötzlich so klein und alles ist fern.
Und doch ist da eine Ruhe, die mich trägt,
Wie ein Wort, das kein Mensch zu mir sagt.
Zwischen Stille und endloser Nacht
Habe ich mich selbst ein bisschen zurückgebracht.
Zwischen der Alm und dem Himmel voller Sterne.
Bridge:
Die Zweifel fallen wie Blätter im Schnee,
Ganz langsam, ganz still, und ich sehe zu, wie sie vergehen.
Und plötzlich ist nichts mehr, das drückt oder zerrt,
Nur ein leises Verstehen, das von innen heraus warm wird.
Outro:
Der Wind nimmt meine Worte und trägt sie über den Grat,
Und ich bleibe einfach sitzen, bis der Morgen mich erreicht.
Kein Suchen mehr, keine Fragen im Kopf,
Nur ein leises „Alles okay“, das aus dem Herzen aufsteigt.
Zwischen der Alm und den Sternen, so weit und so frei,
Bleibt am Ende nur ein Danke – und ich bin mit dem Herz dabei.
Oh-Oh-Ohhhh, zwischen der Alm und den Sternen,
Zwischen der Alm und dem Himmel voller Sterne.
❤️Zwischen der Alm und den Sternen❤️
1.
i sitz allan auf da Olm, nur da Wind red leis mit mir,
Da Mond liegt wia a Schein auf’n Berg, gonz stad und scheen.
Mei Otem geht longsom, wia d’Zeit die si verliern tuat,
Und irgendwo tiaf drin spür i, dass ma nix g’hörn muaß.
2.
Die Nocht is weit, so weit, dass ma drin verschwimmt,
Jede Erinnarung kimmt, wia a Liad, des s’Herz no kennt.
i denk an Wege, die i gongan bin, und die, die i g’mocht hob,
Und frog mi leis, ob i mi sölber irgendwo valorn hob.
Bridge:
Und da Himml schaut zua, ohne Urteil, ohne G’fühl,
Und i red weita leis, wia in an old’n Spüül.
Refrain:
Oh-Oh-Ohhhh, Zwischn da Olm und die Stern,
Werd i plötzlich so klaan und ols is fern.
Und doch is do a Ruah, die mi trogt,
Wia a Wort, des ka Mensch zu mir sogt.
Zwischen Stülle und endlosa Nocht,
Hob i mi sölba a bissl z’ruck brocht.
Zwischn da Olm und den Himml vuller Stern.
3.
„Heast du mi?“, frog i auffi zu die Stern, gonz socht,
Ob do obn wer is, der über mi jedn Tog wocht.
Doch die Ontwort kimmt ned laut, nur a Flimman im Liacht,
Und i merk, des Redn passiert eh nur in mir drin, gonz schlicht.
4.
Da Berg steht stoisch, wia a old’s Gsicht aus da Zeit,
Er spieglt mei Suachen, mei Ruah und mein Streit.
Und longsom, gonz longsom, wird aus’m Grübln a Ruah,
Wia wenn die Natur sogt: „Du bist eh genau so, wia du sei muaßt“
5.
i denk an dahoam, an d’Stimm von da Mama im Wind,
die Händ, die mi g’holtn hom, wia i woar no a Kind.
Die Bülda san weich, wia a Traum ohne Zeit,
Und i spür, dass mi des bis heit no begleitet, scho so weit.
Bridge:
Und da Himml schaut zua, ohne Urteil, ohne G’fühl,
Und i red weita leis, wia in an old’n Spüül.
Refrain:
Oh-Oh-Ohhhh, Zwischn da Olm und die Stern,
Werd i plötzlich so klaan und ols is fern.
Und doch is do a Ruah, die mi trogt,
Wia a Wort, des ka Mensch zu mir sogt.
Zwischen Stülle und endlosa Nocht,
Hob i mi sölba a bissl z’ruck brocht.
Zwischn da Olm und den Himml vuller Stern.
Bridge;
Die Zweifel, die folln wia Blätter im Schnee,
Gonz longsom, gonz stüll, und i schau zua, wia’s vergehn.
Und plötzlich is nix mehr, des druckt oder zerrt,
Nur a leises Versteh’n, des von innen her woarm wird.
Outro:
Da Wind nimmt meine Worte und trogt’s über’n Grat,
Und i bleib afoch sitzn, bis da Morgn mi hot.
Ka Suachen mehr, kane Frogn im Kopf,
Nur a leises „Olles Ok“, des aus’m Herzn aufploppt,
Zwischen da Olm und die Stern, so weit und so frei,
Bleibt am End nur a Danke - und i bin mit dem Herz dabei,
Oh-Oh-Ohhhh, Zwischn da Olm und die Stern,
Zwischn da Olm und den Himml vuller Stern.
❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️
Zwischen der Alm und den Sternen
1.
Ich sitze allein auf der Alm, nur der Wind spricht leise mit mir,
Der Mond liegt wie ein Schein auf dem Berg, ganz still und schön.
Mein Atem geht langsam, wie die Zeit, die sich verliert,
Und irgendwo tief in mir spüre ich, dass man nichts besitzen muss.
2.
Die Nacht ist weit, so weit, dass man darin verschwimmt,
Jede Erinnerung kommt wie ein Lied, das das Herz noch kennt.
Ich denke an Wege, die ich gegangen bin, und an die, die ich gemacht habe,
Und frage mich leise, ob ich mich selbst irgendwo verloren habe.
Bridge:
Und der Himmel schaut zu, ohne Urteil, ohne Gefühl,
Und ich rede leise weiter, wie in einem alten Spiel.
Refrain:
Oh-Oh-Ohhhh, zwischen der Alm und den Sternen,
Werde ich plötzlich so klein und alles ist fern.
Und doch ist da eine Ruhe, die mich trägt,
Wie ein Wort, das kein Mensch zu mir sagt.
Zwischen Stille und endloser Nacht
Habe ich mich selbst ein bisschen zurückgebracht.
Zwischen der Alm und dem Himmel voller Sterne.
3.
„Hörst du mich?“, frage ich hinauf zu den Sternen, ganz leise,
Ob dort oben jemand ist, der über mich jeden Tag wacht.
Doch die Antwort kommt nicht laut, nur ein Flimmern im Licht,
Und ich merke, dieses Reden passiert nur in mir selbst, ganz schlicht.
4.
Der Berg steht stoisch, wie ein altes Gesicht aus der Zeit,
Er spiegelt mein Suchen, meine Ruhe und meinen Streit.
Und langsam, ganz langsam, wird aus dem Grübeln eine Ruhe,
Als würde die Natur sagen: „Du bist genau so, wie du sein sollst.“
5.
Ich denke an Zuhause, an die Stimme meiner Mutter im Wind,
An die Hände, die mich gehalten haben, als ich noch ein Kind war.
Die Bilder sind weich wie ein Traum ohne Zeit,
Und ich spüre, dass mich das bis heute noch begleitet, schon so weit.
Bridge:
Und der Himmel schaut zu, ohne Urteil, ohne Gefühl,
Und ich rede leise weiter, wie in einem alten Spiel.
Refrain:
Oh-Oh-Ohhhh, zwischen der Alm und den Sternen,
Werde ich plötzlich so klein und alles ist fern.
Und doch ist da eine Ruhe, die mich trägt,
Wie ein Wort, das kein Mensch zu mir sagt.
Zwischen Stille und endloser Nacht
Habe ich mich selbst ein bisschen zurückgebracht.
Zwischen der Alm und dem Himmel voller Sterne.
Bridge:
Die Zweifel fallen wie Blätter im Schnee,
Ganz langsam, ganz still, und ich sehe zu, wie sie vergehen.
Und plötzlich ist nichts mehr, das drückt oder zerrt,
Nur ein leises Verstehen, das von innen heraus warm wird.
Outro:
Der Wind nimmt meine Worte und trägt sie über den Grat,
Und ich bleibe einfach sitzen, bis der Morgen mich erreicht.
Kein Suchen mehr, keine Fragen im Kopf,
Nur ein leises „Alles okay“, das aus dem Herzen aufsteigt.
Zwischen der Alm und den Sternen, so weit und so frei,
Bleibt am Ende nur ein Danke – und ich bin mit dem Herz dabei.
Oh-Oh-Ohhhh, zwischen der Alm und den Sternen,
Zwischen der Alm und dem Himmel voller Sterne.
