
Des Hasen-Fakirs Rache (tavern version)
gothic rock, dulcimer, organ, lute, flute, reverberation, male high vocal, 110 bpm
LectricTail·3:16

3:16
Des Hasen-Fakirs Rache (tavern version)
gothic rock, dulcimer, organ, lute, flute, reverberation, male high vocal, 110 bpm
Creator: LectricTailRelease Date: April 6, 2026
Lyrics
[Strophe 1]
Das Chapiteau ist morsch und alt,
Gar trüb und schäbig von Gestalt.
Der Kraftmensch hinkt am Stock einher,
Das Lachen fällt den Narren schwer.
Das Zwergenpack mit flinker Hand
Bestiehlt die Gäste unerkannt.
[Refrain 1]
Der Hase tritt im Frack ins Licht,
Die Fliege stramm am Hals gespannt.
Der Hut steht auf dem Tisch in Sicht,
Die Pfote führt den Trick gewandt.
Er packt die Ohren, fest und gut,
Und zieht sich selbst aus seinem Hut!
[Strophe 2]
Er räth das Blatt aus buntem Spiel,
Lässt Dinge schwinden, derer viel.
Doch schnöde murrt die Pöbelschar:
„Wie öde ist dies Stück, fürwahr!“
Tomaten fliegen, faul und weich:
„Zeig ein gewalt’ges Kunststück gleich!“
[Refrain 2]
Da zürnt der Hase starr im Licht,
Die Schnauze finster angespannt.
Ein dunkler Schatten trübt die Sicht,
Die Pfote hebt sich stumm am Rand.
Er plant den Streich, verborgen, gut,
Und grauer Rauch quillt aus dem Hut!
[Bridge]
Der Nebel sinkt, das Menschenvolk trägt Rüssel nun zum Kleid,
Als fette Schweine im Gewand, voll Gier und Niedrigkeit!
[Strophe 3]
Der Hase seufzt voll schwerem Muth,
Zwar war sein harter Streich recht gut,
Doch innerlich, er sieht es klar,
Verdorben bleibt die ganze Schar.
Ein Trost: Der Frack bleibt ohne Fleck,
Sie fressen den Tomatendreck!
[Refrain 3]
Nun lächelt wieder er im Licht,
Ganz friedlich, nicht mehr angespannt.
Der Hut steht auf dem Tisch in Sicht,
Die Pfote zeigt den Trick gewandt.
Er packt die Ohren, fest und gut,
Und zieht sich wieder aus dem Hut!
Das Chapiteau ist morsch und alt,
Gar trüb und schäbig von Gestalt.
Der Kraftmensch hinkt am Stock einher,
Das Lachen fällt den Narren schwer.
Das Zwergenpack mit flinker Hand
Bestiehlt die Gäste unerkannt.
[Refrain 1]
Der Hase tritt im Frack ins Licht,
Die Fliege stramm am Hals gespannt.
Der Hut steht auf dem Tisch in Sicht,
Die Pfote führt den Trick gewandt.
Er packt die Ohren, fest und gut,
Und zieht sich selbst aus seinem Hut!
[Strophe 2]
Er räth das Blatt aus buntem Spiel,
Lässt Dinge schwinden, derer viel.
Doch schnöde murrt die Pöbelschar:
„Wie öde ist dies Stück, fürwahr!“
Tomaten fliegen, faul und weich:
„Zeig ein gewalt’ges Kunststück gleich!“
[Refrain 2]
Da zürnt der Hase starr im Licht,
Die Schnauze finster angespannt.
Ein dunkler Schatten trübt die Sicht,
Die Pfote hebt sich stumm am Rand.
Er plant den Streich, verborgen, gut,
Und grauer Rauch quillt aus dem Hut!
[Bridge]
Der Nebel sinkt, das Menschenvolk trägt Rüssel nun zum Kleid,
Als fette Schweine im Gewand, voll Gier und Niedrigkeit!
[Strophe 3]
Der Hase seufzt voll schwerem Muth,
Zwar war sein harter Streich recht gut,
Doch innerlich, er sieht es klar,
Verdorben bleibt die ganze Schar.
Ein Trost: Der Frack bleibt ohne Fleck,
Sie fressen den Tomatendreck!
[Refrain 3]
Nun lächelt wieder er im Licht,
Ganz friedlich, nicht mehr angespannt.
Der Hut steht auf dem Tisch in Sicht,
Die Pfote zeigt den Trick gewandt.
Er packt die Ohren, fest und gut,
Und zieht sich wieder aus dem Hut!
