
Wenn du schläfst….
German rock song with dark blues influence and heavy emotional energy. Four unique male voices perform 4 spoken-word style verses with rising intensity – gritty, raw, intimate. Add a distorted, expressive electric guitar solo after verse 2. Include a powerful sung chorus after verse 4 and again after the outro. The outro should be slow, whispered, and atmospheric – fading into silence. Final chorus comes back haunting and minimal. Instruments: live drums, deep bluesy bass, dirty electric guitar, ambient textures. Feel: dark, pulsing, poetic – like something crawling up from deep inside.

Wenn du schläfst….
German rock song with dark blues influence and heavy emotional energy. Four unique male voices perform 4 spoken-word style verses with rising intensity – gritty, raw, intimate. Add a distorted, expressive electric guitar solo after verse 2. Include a powerful sung chorus after verse 4 and again after the outro. The outro should be slow, whispered, and atmospheric – fading into silence. Final chorus comes back haunting and minimal. Instruments: live drums, deep bluesy bass, dirty electric guitar, ambient textures. Feel: dark, pulsing, poetic – like something crawling up from deep inside.
Lyrics
Intro
Du denkst, du bist allein.
Aber ich zähle mit.
Jede Stunde, jede Schwäche.
Ich hab Zeit.
Ich hab Hunger.
Und ich hab dich.
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Strophe 1
Ich lieg in deinem Rücken, dort wo’s dunkel und still ist,
wo der Stoff sich wölbt und der Albtraum beginnt.
Ich spür, wie dein Atem im Kissen erstickt,
und ich zähl jede Falte, die dein Körper verbiegt.
Ich hör, was du denkst, wenn dein Mund sich verrät,
ich kenn deinen Blick, wenn dein Spiegel sich dreht.
Ich bin nicht dein Schatten – ich bin der Riss,
der durch deine Stirn zieht, wenn du kurz vergisst,
wer hier drin der Leise war,
und wer der Letzte, der lacht.
⸻
Strophe 2
Ich hab deine Hände gesehen, wenn sie zittern,
deine Zunge, wenn sie stottert beim Lügen in Schimmer.
Ich bin das, was du runterschluckst mit dem Wein,
ich wachse in deinem Magen – zwischen Glas und Stein.
Du schließt Türen, ich öffne Spalten,
du redest von Frieden, ich zähl deine Falten.
Ich bin da, wo du zuckst,
wenn du nachts wieder träumst –
von Dingen, die nie passiert sind.
Oder genau so.
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Gitarrensolo
(chaotisch, kratzend, aufbäumend – wie ein Zucken im Nacken)
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Strophe 3
Ich sitze beim Frühstück, du kaust – ich zähle.
Dein Lächeln ist weich, aber ich seh die Schädel.
Deine Frau sagt „Alles gut“ – und ich nicke.
Denn ich bin die Bombe, die innerlich tickt.
Ich wachse in Zimmern, die keiner betritt,
in E-Mails, in Blicken, im Flackern vom Licht.
Ich bin das, was du fühlst, wenn du fliehst –
in dich selbst,
doch ich geh mit.
⸻
Strophe 4
Ich bin nicht wütend. Ich bin nur echt.
Ich war da, als du schwiegst. Ich war da, sah zu wie du dich verbiegst.
Ich bin deine Frage, die keiner stellt.
Dein Wunsch nach Schmerz in einer sauberen Welt.
Ich schärf meine Klauen an deiner Geduld,
ich warte im Flur, mit geschlossenem Mund.
Und wenn du mich brauchst –
brauch ich dich längst nicht mehr.
⸻
refrain
Wenn du schläfst,
steh ich auf.
Ich zieh meine Kreise
durch deinen Bauch.
Wenn du träumst,
bin ich echt.
Ich war nie dein Feind –
nur dein letzter Rest.
⸻
Outro
Mach weiter.
Iss. Lach.
Spiel den Guten.
Ich brauch nur deinen Fehler.
Einen.
Dann geh ich durch.
⸻
Letzter Refrain
Wenn du schläfst,
bin ich wach.
Ich bin schon da –
und ich bleib dir nah.
Wenn du träumst,
fließ ich mit.
Du brauchst kein Monster.
Du brauchst nur…
mich.
