
Realität kickt!
poem, poetry, experimental, spoken word, announcement, anchorman, philosophy, live concert, stand up comedy
Strudelduhn·1:36

1:36
Realität kickt!
poem, poetry, experimental, spoken word, announcement, anchorman, philosophy, live concert, stand up comedy
Creator: StrudelduhnRelease Date: February 13, 2025
Lyrics
Seht ihr diese Leere? Natürlich nicht.
Steh im Kerker der Hoffnungslosigkeit, verloren und gebrochen, der Abgrund frisst mich auf.
Soll ich stürzen oder verschließe ich diese Tür, und fürchte den nächsten Schritt.
Dann schleppe ich mich durch Dunkelheit und Ödnis, nichts als Schwäche, Verlust und Verfall.
Alles entgleitet mir, ich bin der Sklave der Zeit, und hinterlasse nur Spuren aus Asche.
Rrrr... ha... ha... ha... und das war’s schon, oder? Doch das war nur der Vorhang vor dem Nichts.
Wache auf, kalt und zitternd, die Realität wie eine Faust, eingebrannt: Alles ist sinnlos.
Kiste des Elends, ab dafür, verworren, verstummt, erloschen, es hat nie einen Grund gegeben.
Wie soll es weitergehen? Ich sehe keine Richtung, keine Hoffnung, nur Finsternis.
Verschwende die Zeit, sie ist doch wertlos, und warum solltest du kämpfen?
Kein Sinn, keine Schönheit, keine Welt, nur verbrannte Erde und tote Wurzeln.
Jetzt und nie, die gleiche Stille, wirst niemals den Tag erblicken.
Wenn du so weitermachst, mit offenen Augen, stumm, regungslos, das Ende, das ist das Einzige, was bleibt.
Warum rüttelst du nicht an den Ketten, warum brichst du nicht frei? Du weißt es, es gibt nichts zu sehen.
Die Erde, ein toter Stein, welkend, verrottend, nur Stille, und die Schatten ohne Herz.
Und warum bist du als Mensch so leer, so süchtig nach Zerstörung, verbrannte Wälder, tote Meere – nichts hat Wert.
Hau mehr Träume um, vernichte das Gute, und mach weiter, blind.
Schließt du die Augen, siehst du nur die Dunkelheit in dir, Gier, Hass und Niedergang.
Ist das dein Stolz? Ein Hohn, ein leeres Echo. Was? Brauchst du noch etwas?
Greifst du nach Luft, verschließt erneut die Tür, und sie bleibt für immer zu.
Steh im Kerker der Hoffnungslosigkeit, verloren und gebrochen, der Abgrund frisst mich auf.
Soll ich stürzen oder verschließe ich diese Tür, und fürchte den nächsten Schritt.
Dann schleppe ich mich durch Dunkelheit und Ödnis, nichts als Schwäche, Verlust und Verfall.
Alles entgleitet mir, ich bin der Sklave der Zeit, und hinterlasse nur Spuren aus Asche.
Rrrr... ha... ha... ha... und das war’s schon, oder? Doch das war nur der Vorhang vor dem Nichts.
Wache auf, kalt und zitternd, die Realität wie eine Faust, eingebrannt: Alles ist sinnlos.
Kiste des Elends, ab dafür, verworren, verstummt, erloschen, es hat nie einen Grund gegeben.
Wie soll es weitergehen? Ich sehe keine Richtung, keine Hoffnung, nur Finsternis.
Verschwende die Zeit, sie ist doch wertlos, und warum solltest du kämpfen?
Kein Sinn, keine Schönheit, keine Welt, nur verbrannte Erde und tote Wurzeln.
Jetzt und nie, die gleiche Stille, wirst niemals den Tag erblicken.
Wenn du so weitermachst, mit offenen Augen, stumm, regungslos, das Ende, das ist das Einzige, was bleibt.
Warum rüttelst du nicht an den Ketten, warum brichst du nicht frei? Du weißt es, es gibt nichts zu sehen.
Die Erde, ein toter Stein, welkend, verrottend, nur Stille, und die Schatten ohne Herz.
Und warum bist du als Mensch so leer, so süchtig nach Zerstörung, verbrannte Wälder, tote Meere – nichts hat Wert.
Hau mehr Träume um, vernichte das Gute, und mach weiter, blind.
Schließt du die Augen, siehst du nur die Dunkelheit in dir, Gier, Hass und Niedergang.
Ist das dein Stolz? Ein Hohn, ein leeres Echo. Was? Brauchst du noch etwas?
Greifst du nach Luft, verschließt erneut die Tür, und sie bleibt für immer zu.
