
Ach, wie fein! (Der Populisten-Fox)
1920s Berlin cabaret, dark foxtrot, broken raspy female vocals, drunk, slurry, sarcastic and theatrical, brisk piano, swinging brass, smoky club vibes, playful yet ominous, mischievous clarinet, punk
Disperse·2:51

2:51
Ach, wie fein! (Der Populisten-Fox)
1920s Berlin cabaret, dark foxtrot, broken raspy female vocals, drunk, slurry, sarcastic and theatrical, brisk piano, swinging brass, smoky club vibes, playful yet ominous, mischievous clarinet, punk
Creator: DisperseRelease Date: March 11, 2025
Lyrics
(Verse 1)
Die Herren schreien „Volk und Vaterland!“
Mit Fahnen wedeln, stolz und galant.
Doch schau nur hin, du kluger Mann,
Ihr Lächeln glänzt – aus purem Tand!
(Verse 2)
Sie sagen, „Wir retten die heilige Flur!“
Doch schieben Millionen ins Elend nur.
Sie lieben die Heimat? Ach, wie fein!
Doch die Heimat gehört nicht nur ihren Schwein’.
(Chorus)
Ach, wie fein, ach, wie fein,
Die Lügen sind süß wie billiger Wein.
Sie schwatzen und lügen, doch allemal
Fällt ihre Maske im letzten Walzer-Saal!
(Verse 3)
Sie hassen die Fremden, sie hassen das Licht,
Doch schau in die Spiegel – ihr eigenes Gesicht!
Mit großen Parolen, ganz stark und gesund,
Doch leer wie ein Fass mit fauligem Grund.
(Chorus)
Ach, wie fein, ach, wie fein,
Die Lügen sind süß wie billiger Wein.
Sie schwatzen und lügen, doch allemal
Fällt ihre Maske im letzten Walzer-Saal!
(Bridge – spoken, in cabaret style)
„Ach Kinder, was für ein Theater!
Heute gegen die Fremden, morgen gegen dich!
Die Herren mit Krawatten und Glatzen,
Sie tanzen den alten Faschisten-Flickflack,
Aber wir – wir reißen den Vorhang ab!“
(Chorus)
Ach, wie fein, ach, wie fein,
Die Lügen sind süß wie billiger Wein.
Sie schwatzen und lügen, doch allemal
Fällt ihre Maske im letzten Walzer-Saal!
(Finale – Crescendo, wild)
Wir tanzen, wir lachen, wir reißen es ein!
Kein Gott, kein Vaterland – ach, wie fein!
Die Zukunft gehört nicht den alten Baronen,
Wir trampeln auf ihren vergoldeten Thronen!
[End]
Die Herren schreien „Volk und Vaterland!“
Mit Fahnen wedeln, stolz und galant.
Doch schau nur hin, du kluger Mann,
Ihr Lächeln glänzt – aus purem Tand!
(Verse 2)
Sie sagen, „Wir retten die heilige Flur!“
Doch schieben Millionen ins Elend nur.
Sie lieben die Heimat? Ach, wie fein!
Doch die Heimat gehört nicht nur ihren Schwein’.
(Chorus)
Ach, wie fein, ach, wie fein,
Die Lügen sind süß wie billiger Wein.
Sie schwatzen und lügen, doch allemal
Fällt ihre Maske im letzten Walzer-Saal!
(Verse 3)
Sie hassen die Fremden, sie hassen das Licht,
Doch schau in die Spiegel – ihr eigenes Gesicht!
Mit großen Parolen, ganz stark und gesund,
Doch leer wie ein Fass mit fauligem Grund.
(Chorus)
Ach, wie fein, ach, wie fein,
Die Lügen sind süß wie billiger Wein.
Sie schwatzen und lügen, doch allemal
Fällt ihre Maske im letzten Walzer-Saal!
(Bridge – spoken, in cabaret style)
„Ach Kinder, was für ein Theater!
Heute gegen die Fremden, morgen gegen dich!
Die Herren mit Krawatten und Glatzen,
Sie tanzen den alten Faschisten-Flickflack,
Aber wir – wir reißen den Vorhang ab!“
(Chorus)
Ach, wie fein, ach, wie fein,
Die Lügen sind süß wie billiger Wein.
Sie schwatzen und lügen, doch allemal
Fällt ihre Maske im letzten Walzer-Saal!
(Finale – Crescendo, wild)
Wir tanzen, wir lachen, wir reißen es ein!
Kein Gott, kein Vaterland – ach, wie fein!
Die Zukunft gehört nicht den alten Baronen,
Wir trampeln auf ihren vergoldeten Thronen!
[End]
