
Labyrinth der Zeit
slow Storytelling Singer Songwriter, calm mood, emotional, unique, selfreflecting, warm old male vocals, Fingerpicking guitar, whistling

Labyrinth der Zeit
slow Storytelling Singer Songwriter, calm mood, emotional, unique, selfreflecting, warm old male vocals, Fingerpicking guitar, whistling
Lyrics
Intro
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Strophe 1
Ich steh am Eingang meines Lebens,
und irgendwo da hinten,
hinter dem Nebel aus Erinnerung,
seh ich die Wege, die ich gegangen bin.
Ohne Karte, ohne Ziel,
nur mit einem Gefühl von richtig.
Doch was ist schon richtig,
wenn jeder Weg irgendwann zur Wand wird,
und nur das Echo bleibt von deinen Schritten?
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Strophe 2
Manchmal bleib ich stehen
und seh die Kreuzungen meiner Jugend,
wo ich hätte links gehen können –
statt rechts in die Sackgasse des Stolzes.
Wo ein „Bleib doch“ vielleicht gereicht hätte,
um ein Herz zu retten,..
und ein „Ich trau mich“
ein neues Kapitel geöffnet hätte.
Doch so ist das wohl –
im Labyrinth der Zeit.
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Refrain
Im Labyrinth der Zeit
gibt es keine Wegweiser,
nur Erinnerungen, die flüstern,
wo du dich verloren hast...
Und manchmal denk ich,
am Ende wartet etwas Großes,..
doch vielleicht ist das Ende
nur ein neuer Anfang,
und das Licht, das ich suche,
liegt längst in meiner Hand.
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Strophe 3
Ich renn in Kreisen,
denk, ich wär weitergekommen,
doch dann seh ich,
es ist nur ein neuer Weg
mit derselben Tapete aus Gedanken...
Dieselben Türen aus „Warum“,
dieselben Schatten,
die sich an die Wände meiner Seele malen.
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Refrain
Im Labyrinth der Zeit
gibt es keine Wegweiser,
nur Erinnerungen, die flüstern,
wo du dich verloren hast...
Und manchmal denk ich,
am Ende wartet etwas Großes,..
doch vielleicht ist das Ende
nur ein neuer Anfang,
und das Licht, das ich suche,
liegt längst in meiner Hand.
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Bridge – gesprochen oder leise gesungen
Ich dreh mich um,
seh meine Spuren,
verwaschen, verworren,
ein Mosaik aus Entscheidungen...
Jede Sackgasse war ’ne Pause,
jede Mauer ein Spiegel,
jede falsche Abzweigung...
ein stiller Lehrer.
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Letzter Refrain – ruhig, versöhnlich
Im Labyrinth der Zeit
gibt es keine Wegweiser,
nur das Flüstern alter Stimmen,
die sagen: „Hier warst du schon.“...
Und ich begreife,..
vielleicht geht’s gar nicht ums Finden,
sondern darum,
wer ich bin,..
wenn ich endlich aufhöre zu rennen...
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Outro – gesprochen mit sanfter Gitarrenbegleitung
Im Labyrinth der Zeit
find ich kein Entkommen –
nur Erkenntnis...
Und vielleicht,..
wenn ich das letzte Tor erreiche,
steht da kein Ausgangsschild,..
sondern ein leises ... „Willkommen zurück“.
