
WIEDER ZU HAUSE !
very sad but extreme rough male singer who also screams angrily, horror xmas Cinematic, very deep bassline up to techno, Song as work of art

WIEDER ZU HAUSE !
very sad but extreme rough male singer who also screams angrily, horror xmas Cinematic, very deep bassline up to techno, Song as work of art
Lyrics
Nichts ist schlimmer als aus einem langen Urlaub nach Hause zu kommen! Mit diesem Gefühl entstand ein industrial, cinematic-Track über das Gefühl, zwischen Heimweg und Fremde zu balancieren. Von grauen Straßen, kaltem Wetter und einer Sehnsucht nach Wärme bis hin zu kleinen Momenten des Glücks in der Küche – ein Lied über das Ankommen, Trost und das Wiederfinden von belonging. Perfekt fürs Intro mit starkem, emotionalem Aufbau und intensiven Drops.
Dieses Lied begleitet dich durch:
ein stimmungsvolles Intro
eindringliche Stimme, industrielle Klangelemente und cinematische Stimmungen
Texte voller Bilder von Schnee, Regen, Lebkuchen-Sternen und warmen Getränken
Wenn dir dieses Stück gefällt, lass ein Like da, abonniere den Kanal und teile deine Gedanken in den Kommentaren. Viel Freude beim Reinhören und willkommen zurück zu Hause.
Hashtags: #WiederZuHeim #IndustrialTechno #CinematicTechno #ElektronischeMusik #NeuerTrack #LofiToTechno #Klanglandschaft #Heimatgefühl #WinterSound #Lebkuchenstern #NewMusic #ElectronicMusic #MusicVideo
Lieben Gruß Robert
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(Very Long Intro)
(Strophe 1)
Die Straßen ziehen "grau" vorbei,
der Himmel hängt tief wie "Blei",
Ich komm’ aus einem fernen Land,
doch Deutschland ruft mich herbei.
Der Koffer rollt,
- laute Schritte,
auf dem nassen Asphalt.
Mein Herz schlägt warm, im Mantel,
doch draußen ist es
schweine kalt.
(Pre-Chorus)
Die Fenster voller Staub von Wochen,
die Uhr schiebt Zeit zurück,
Ich suche kleine Wunder
zwischen dem Grau,
"oh" es fehlt mir das Glück!
(Refrain)
Wieder zu Hause, doch die Türen schwer,
Regen klopft ans Fenster, ich fühl mich leer.
Doch in der Küche hängt ein Stern aus Lebkuchen,
Ich muss es "dringend" mit Freude versuchen...
(Strophe 2)
Die Nachbarn schauen misstrauisch,
die Gesichter kalt wie Schnee,
Die Stadt wirkt wie im Nebel,
nur Schatten, die ich seh’.
Ich stapfe durch den Laden,
such’ den Duft von Zimt und Brot,
Jeder Schritt fällt schwer,
ich fühle mich - wie "Tod".
(Pre-Chorus)
Die Kassenschlangen ziehen lange Enden,
die Stimmung fällt noch tiefer,
Ich atme kalte Luft,
doch irgendwo klingt
ein trauriges Lied.
(Refrain)
Wieder zu Hause, doch die Türen schwer,
Regen klopft ans Fenster, ich fühl mich leer.
Doch in der Küche hängt ein Stern aus Lebkuchen,
Ich muss es "dringend" mit Freude versuchen...
(Bridge)
Vielleicht reicht schon ein Lächeln,
paar Worte, die mir sagen:
Du bist nicht mehr fremd hier,
du bist wieder da,
du bist willkommen.
Der Ofen produziert Wärme,
der Tee geht durch die Haut,
Und draußen tanzen Tropfen,
als ob der Winter "langsam" taut.
(Strophe 3)
Ich räume Staub von Bilderrahmen,
leg Erinnerungen an den Rand,
Die Heimat ruft mit leisen Tönen,
mit Geduld an jeder Wand.
Der Abend schließt die Fenster,
das Radio malt Lichter hinein,
Und ich fang an zu atmen:
Gleich fühl ich mich daheim!
(Refrain)
Wieder zu Hause, doch die Türen schwer,
Regen klopft ans Fenster, ich fühl mich leer.
Doch in der Küche hängt ein Stern aus Lebkuchen,
Ich muss es "dringend" mit Freude versuchen...
(Last Refrain)
Wieder zu Hause, doch die Türen schwer,
Regen klopft ans Fenster, ich fühl mich leer.
Doch in der Küche hängt ein Stern aus Lebkuchen,
Ich muss es dringend mit Freude versuchen...
(Outro)
Kalt,
nass,
grau,
"wow"
