
Fremde in der alten Heimat
nostalgic, soft piano, rich, light percussion, strings and gentle woodwinds weave nostalgic colors, vocal, chorus with rich vocal harmonies and airy backing vocals, cheerful yet reflective mood, warm, upright bass, gentle, outro soft and fading, harmonica fills add brightness, soft, fingerpicked guitar, light, folk, ballad, warm acoustic folk ballad, bpm: 92, acoustic

Fremde in der alten Heimat
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Lyrics
Strophe 1
Ich komme zurück über’n Hügel,
seh das Ortsschild am Straßenrand.
Die Buchstaben sind die gleichen,
doch die Welt fühlt sich unbekannt an.
Die Gassen riechen nach Sommer,
wie vor zwanzig Jahren schon –
doch in meinem Herzen fühlt es sich anders,
fast fremd an, ohooo…
Refrain
Fremde in der alten Heimat,
die Straßen erzählen mir Lieder von früher.
Doch Gesichter sind Schatten,
die Stimmen verwehen im Wind.
Fremde in der alten Heimat,
ich suche das Kind, das ich einmal war.
Und finde nur Spuren,
die sich längst verlaufen haben – mhmmm.
Strophe 2
Der Bäcker hat seine Fenster
für immer dunkel gemacht.
Die Kneipe am Eck erzählt nur noch
von längst verflogener Nacht.
Die Schule steht noch wie damals –
na gut, sie wurde renoviert.
Doch die bunten Bilder an den Fenstern
sind geblieben, lalalala… mhmmm
Im Kindergarten spielen und
toben Kinder im Garten, wie ich es damals tat.
Ihr Lachen trägt über den Zaun hinweg
ein Stück verlorenes Wir.
Refrain
Fremde in der alten Heimat,
die Straßen erzählen mir Lieder von früher.
Doch Gesichter sind Schatten,
die Stimmen verwehen im Wind.
Fremde in der alten Heimat,
ich suche das Kind, das ich einmal war.
Und finde nur Spuren,
die sich längst verlaufen haben – yeah, yeah…
yeah, yeah…
Strophe 3
Die Wege sind enger geworden,
doch in mir werden sie weit.
Ein Schatten von Kindheitsspuren
geht mit mir durch die Zeit.
Die Häuser flüstern Geschichten,
die niemand sonst mehr kennt –
und in meinen Augen liegt Sehnsucht,
die sich zu Hause nennt, ohooo…
Bridge
Und doch blühen Rosen am Gartenzaun,
wie Träume, die niemand vergisst.
Die Blicke der Menschen sind neugierig,
fragen leise: „Wer bist du, woher bist du…?“
Ich lächle und gehe ein Stückchen mit,
seh Neues, das mich fasziniert.
Aus Fremdheit wird eine Begegnung,
die mich zurückführt, die mich berührt – mhmmm.
Refrain (Schluss)
Fremde in der alten Heimat,
und doch liegt Vertrautheit in jedem Stein.
Ich gehe verloren,
und finde vielleicht darin –
ein Stück neue Heimat,
in der Fremde, die mir bleibt…
yeah, ohooooo…
Outro
Und ich geh die Straße langsam hinab,
mhmmm, leise, Schritt für Schritt.
Die Heimat schaut mich fragend an,
ohooo, doch ich geh mit.
Fremd und vertraut – Hand in Hand,
wie ein Traum, der nie vergeht.
In der alten Heimat klingt ein Lied,
das neu beginnt…
lalalala…mhmmm…
mhmmmmmm…. mmmmm….
Fade Out
