
Glück ohne Ruh
melancholische Akustik-Gitarre, singer-songwriter, melancholy, male haunting voice

Glück ohne Ruh
melancholische Akustik-Gitarre, singer-songwriter, melancholy, male haunting voice
Lyrics
GLÜCK OHNE RUH
(Goethe)
Info:
Alle Verse von Johann Wolfgang von Goethe
Strophe 1: "Nähe des Geliebten"
Refrain: "Clärchens Lied" aus "Egmont"
Strophen 2+3: "Rastlose Liebe"
Text:
Strophe 1
Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meere strahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.
Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.
Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt.
Im stillen Hain da geh ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.
Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne.
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne.
O wärst du da!
Refrain 2x
Freudvoll
Und leidvoll
In schwebender Pein
Himmelhoch jauchzend
Zum Tode betrübt
Glücklich allein
Ist die Seele, die liebt
Strophe 2
Dem Schnee, dem Regen,
Dem Wind entgegen,
Im Dampf der Klüfte,
Durch Nebeldüfte,
Immer zu! Immer!
Ohne Rast und Ruh!
Refrain 2x
Freudvoll
Und leidvoll
In schwebender Pein
Himmelhoch jauchzend
Zum Tode betrübt
Glücklich allein
Ist die Seele, die liebt
Strophe 3
Wie soll ich fliehen?
Wälderwärts ziehen?
Alles vergebens!
Krone des Lebens,
Glück ohne Ruh,
Liebe, bist du!
Refrain 2x
Freudvoll
Und leidvoll
In schwebender Pein
Himmelhoch jauchzend
Zum Tode betrübt
Glücklich allein
Ist die Seele, die liebt
Outro
Glück ohne Ruh,
Liebe, bist du!
Glück ohne Ruh,
Liebe, bist du!
Glück ohne Ruh,
Liebe, bist du!
Glück ohne Ruh,
Liebe, bist du!
