
Echos
warm dark sad blues swing female vocals, deep melancholic dark swing blues, drums, trumpet, cello, double bass, piano-driven, violin, guitar-driven, fast, heavy drums, energetic
Dorn·3:54

3:54
Echos
warm dark sad blues swing female vocals, deep melancholic dark swing blues, drums, trumpet, cello, double bass, piano-driven, violin, guitar-driven, fast, heavy drums, energetic
Creator: DornRelease Date: June 4, 2026
Lyrics
Strophe 1
Im fahlen Land verstummt der letzte Klang,
kein Name hält, was einst ein Leben war.
Ein blasser Riss trägt fernes Licht entlang,
doch jeder Schritt bleibt tastend, kühl und klar.
Strophe 2
Die Schatten gehen ohne Ziel und Laut,
als hätte Zeit ihr Uhrwerk fortgelegt.
Ein Herz aus Rauch, vom Abschied grau erbaut,
fragt nicht nach Trost, nur ob es weiterträgt.
Refrain
Heb uns empor, durch Nebel und Nacht,
wo Schuld sich still in ihrer Schwere verliert.
Heb uns empor, wo Erinnerung wacht,
und fremde Stille uns leise berührt.
Strophe 3
Aus Silberstaub erhebt sich leiser Wind,
er streift Gestalten, die im Grau verblassen.
Dort, wo die Grenzen dünn geworden sind,
beginnt der Mut, das Dunkel zu verlassen.
Strophe 4
Kein Engel ruft, kein Himmel öffnet weit,
nur goldne Linien zittern über Klüften.
Vielleicht ist Gnade keine Ewigkeit,
sondern ein Hauch zwischen den kalten Lüften.
Refrain
Heb uns empor, durch Nebel und Nacht,
wo Schuld sich still in ihrer Schwere verliert.
Heb uns empor, wo Erinnerung wacht,
und fremde Stille uns leise berührt.
Strophe 5
Die alten Stimmen tragen keinen Zorn,
sie ziehen still durch namenlose Weiten.
Nicht alles, was verging, bleibt ganz verloren,
doch nichts verheißt, wohin die Nebel leiten.
Strophe 6
So steigt, was fiel, durch Asche, Tau und Eis,
nicht frei von Schmerz, doch endlich ohne Ketten.
Ein letzter Blick wird schweigend, fern und weiß,
als wollte Glanz die müden Seelen retten.
Letzter Refrain
Heb uns empor, durch Nebel und durch Nacht,
wo Schuld und Schwere sich ineinander verlieren.
Heb uns empor, wo nichts Erinnerung bewacht,
und Echos sacht die Stille berühren.
Heb uns empor
Heb uns empor
Heb uns empor
Im fahlen Land verstummt der letzte Klang,
kein Name hält, was einst ein Leben war.
Ein blasser Riss trägt fernes Licht entlang,
doch jeder Schritt bleibt tastend, kühl und klar.
Strophe 2
Die Schatten gehen ohne Ziel und Laut,
als hätte Zeit ihr Uhrwerk fortgelegt.
Ein Herz aus Rauch, vom Abschied grau erbaut,
fragt nicht nach Trost, nur ob es weiterträgt.
Refrain
Heb uns empor, durch Nebel und Nacht,
wo Schuld sich still in ihrer Schwere verliert.
Heb uns empor, wo Erinnerung wacht,
und fremde Stille uns leise berührt.
Strophe 3
Aus Silberstaub erhebt sich leiser Wind,
er streift Gestalten, die im Grau verblassen.
Dort, wo die Grenzen dünn geworden sind,
beginnt der Mut, das Dunkel zu verlassen.
Strophe 4
Kein Engel ruft, kein Himmel öffnet weit,
nur goldne Linien zittern über Klüften.
Vielleicht ist Gnade keine Ewigkeit,
sondern ein Hauch zwischen den kalten Lüften.
Refrain
Heb uns empor, durch Nebel und Nacht,
wo Schuld sich still in ihrer Schwere verliert.
Heb uns empor, wo Erinnerung wacht,
und fremde Stille uns leise berührt.
Strophe 5
Die alten Stimmen tragen keinen Zorn,
sie ziehen still durch namenlose Weiten.
Nicht alles, was verging, bleibt ganz verloren,
doch nichts verheißt, wohin die Nebel leiten.
Strophe 6
So steigt, was fiel, durch Asche, Tau und Eis,
nicht frei von Schmerz, doch endlich ohne Ketten.
Ein letzter Blick wird schweigend, fern und weiß,
als wollte Glanz die müden Seelen retten.
Letzter Refrain
Heb uns empor, durch Nebel und durch Nacht,
wo Schuld und Schwere sich ineinander verlieren.
Heb uns empor, wo nichts Erinnerung bewacht,
und Echos sacht die Stille berühren.
Heb uns empor
Heb uns empor
Heb uns empor
