
Nacht ohne Wind
Unknown

Nacht ohne Wind
Unknown
Lyrics
Intro
Windstille Nacht… nur Stille…
Nur der Mond… und du…
Verse 1
Heller Mond auf dem Wasser still,
Und die Stille zittert, wie sie will…
Neben dem Baum — ein Abgrund tief,
Und der Fluss rauscht laut und ruft…
Blätter flüstern leis, als wär’n sie wach,
Reden heimlich in die Nacht…
Keine Erde — nur grünes Kleid,
Als wär die Welt in Träumen weit…
Chorus
Warst du dort… im Schatten am Weg?
Rief mein Herz dich — durch Angst und durch Regen…
Glühte leise… und flammte dann auf,
Meinen Namen trug die Stille hinauf…
Hast du gewartet — still, ohne Atem?
Zwischen uns lag die Nacht ohne Rahmen…
Sag mir — warst du’s… oder nur der Mond,
Der mit meinen Gefühlen spielt… und wohnt?..
Verse 2
Berge antworten dumpf und fern,
Hunde bellen im Dunkel gern…
Und ein Ruf — wie ein halber Traum,
Hallt von überall durch den Raum…
Warst du dort… den Atem versteckt,
Ohne Worte, im Moment festgesteckt…
Dein Herz schlug laut — es wollte schreien,
Doch deine Lippen ließen es sein…
Chorus
Warst du dort… im Schatten am Weg?
Rief mein Herz dich — durch Angst und durch Regen…
Glühte leise… und flammte dann auf,
Meinen Namen trug die Stille hinauf…
Hast du gewartet — still, ohne Atem?
Zwischen uns lag die Nacht ohne Rahmen…
Sag mir — warst du’s… oder nur der Mond,
Der mit meinen Gefühlen spielt… und wohnt?..
Bridge
Kopf geneigt… dein Blick in die Nacht,
Du verbirgst, was tief in dir wacht…
Ein Zittern läuft durch jede Hand,
Du wartest… du bebst… wie ein Wunder im Land…
Final Chorus
Warst du dort… oder war’s nur ein Traum?..
Die Nacht nahm Spuren — man sieht sie kaum…
Wenn du es warst — gib mir ein Zeichen…
Und ich weiß… in der Nacht…
du warst mein...
