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Melancholic anime ballad with dreamy synths, soft piano and ambient textures. Emotional female vocals drift through nostalgic melodies, blending heartfelt sadness with ethereal beauty.
Legoschnitzelยท3:49

3:49
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Melancholic anime ballad with dreamy synths, soft piano and ambient textures. Emotional female vocals drift through nostalgic melodies, blending heartfelt sadness with ethereal beauty.
Creator: LegoschnitzelRelease Date: April 15, 2025
Lyrics
[Intro]
(Oooouuuuuoooo)
Flรผsternd zieht die Nacht vorbei,
Gedanken schweben schwer wie Blei.
Und irgendwo in all den Fernen
such ich dich โ
zwischen den Sternen.
[Strophe 1]
Ich schlieร die Augen, seh dein Gesicht,
ein Schattenbild im Mondlicht bricht.
Dein Lรคcheln bleibt, so zart, so klar,
doch du bist lรคngst nicht mehr da.
[Pre-Chorus]
Und jeder Atemzug von mir
trรคgt dein Echo tief in sich.
Ich greif ins Leere, such nach dir,
doch du antwortest nicht.
[Refrain]
Zwischen den Sternen, da wart ich auf dich,
in Trรคumen verloren, im seelentiefen Licht.
Die Zeit heilt Wunden โ doch nicht meine Spur.
Ich trag dein Vermissen wie eine Natur.
(Aaaaahhhhaaaa)
[Strophe 2]
Die Straรen leer, das Herz so laut,
aus Hoffnung wird ein stummes Grau.
Du bist gegangen โ ich blieb zurรผck,
mit nichts als einem Augenblick.
[Pre-Chorus]
Ich zรคhl die Nรคchte, such den Sinn,
wo hat dein Weg begonnen?
Vielleicht war ich dein Zwischenhalt โ
du aber mein Sonnenwonnen.
[Refrain]
Zwischen den Sternen, da wart ich auf dich,
in Trรคumen verloren, im seelentiefen Licht.
Die Zeit heilt Wunden โ doch nicht meine Spur.
Ich trag dein Vermissen wie eine Natur.
(Aaaaahhhhaaaa)
[Bridge]
Wenn du mich hรถrst im Sternenwind,
dann schick mir ein Lรคcheln โ ganz sacht wie ein Kind.
Ein letzter Funke, ein leiser Gesang,
damit ich weiร โ du bist nicht ganz vergangโn.
[Finaler Refrain]
Zwischen den Sternen, da bleib ich bei dir,
auch wenn der Himmel sich schlieรt รผber mir.
Dein Name klingt wie ein stilles Gebet โ
und mein Herz weiร, dass es dich nie vergisst.
[Outro]
Flรผsternd zieht die Nacht vorbei,
doch irgendwo ganz tief in mir...
bist du noch da โ
zwischen den Sternen.
(Oooouuuuuoooo)
(Oooouuuuuoooo)
Flรผsternd zieht die Nacht vorbei,
Gedanken schweben schwer wie Blei.
Und irgendwo in all den Fernen
such ich dich โ
zwischen den Sternen.
[Strophe 1]
Ich schlieร die Augen, seh dein Gesicht,
ein Schattenbild im Mondlicht bricht.
Dein Lรคcheln bleibt, so zart, so klar,
doch du bist lรคngst nicht mehr da.
[Pre-Chorus]
Und jeder Atemzug von mir
trรคgt dein Echo tief in sich.
Ich greif ins Leere, such nach dir,
doch du antwortest nicht.
[Refrain]
Zwischen den Sternen, da wart ich auf dich,
in Trรคumen verloren, im seelentiefen Licht.
Die Zeit heilt Wunden โ doch nicht meine Spur.
Ich trag dein Vermissen wie eine Natur.
(Aaaaahhhhaaaa)
[Strophe 2]
Die Straรen leer, das Herz so laut,
aus Hoffnung wird ein stummes Grau.
Du bist gegangen โ ich blieb zurรผck,
mit nichts als einem Augenblick.
[Pre-Chorus]
Ich zรคhl die Nรคchte, such den Sinn,
wo hat dein Weg begonnen?
Vielleicht war ich dein Zwischenhalt โ
du aber mein Sonnenwonnen.
[Refrain]
Zwischen den Sternen, da wart ich auf dich,
in Trรคumen verloren, im seelentiefen Licht.
Die Zeit heilt Wunden โ doch nicht meine Spur.
Ich trag dein Vermissen wie eine Natur.
(Aaaaahhhhaaaa)
[Bridge]
Wenn du mich hรถrst im Sternenwind,
dann schick mir ein Lรคcheln โ ganz sacht wie ein Kind.
Ein letzter Funke, ein leiser Gesang,
damit ich weiร โ du bist nicht ganz vergangโn.
[Finaler Refrain]
Zwischen den Sternen, da bleib ich bei dir,
auch wenn der Himmel sich schlieรt รผber mir.
Dein Name klingt wie ein stilles Gebet โ
und mein Herz weiร, dass es dich nie vergisst.
[Outro]
Flรผsternd zieht die Nacht vorbei,
doch irgendwo ganz tief in mir...
bist du noch da โ
zwischen den Sternen.
(Oooouuuuuoooo)
