
Ostara
dark folk ritual rock, folk rock, darkwave folk, birds Robin, Forest Wildlife, owl
EvilOldGerMan·4:14

4:14
Ostara
dark folk ritual rock, folk rock, darkwave folk, birds Robin, Forest Wildlife, owl
Creator: EvilOldGerManRelease Date: April 3, 2026
Lyrics
Siehst du den Tau in dünnen Fäden?
Die Nacht ist noch nicht ganz fort
ein Hase huscht schon durch die Zweige
wie ein Hauch von einem anderen Ort
an dem die Jahre offen liegen
in Rinde, Moos und altem Stein
Hörst du die Trommel durch die Kälte
und etwas Altes atmet ein
Ich bin nicht heilig
nur ein Rest aus Rauch und Licht
das, was Menschen tun im Frost
mehr bin ich nicht
wenn endlich kalte Erde taut
und Morgenrot sich zeigt
trag ich die Glut durch alte Hände
bis der Winter weicht
Die Göttin streift durch nassen Farn
den Korb gefüllt mit jungem Grün
sie kennt die Zeichen einer Eiche
siehst du die Glut der Blüten glühn?
In jungen Wurzeln pocht schon Leben
im stummen Takt erblühn sie bunt
sie gibt nun Wärme in Keim und Knospe
und in Zweig und Tier und Grund
Ich bin nicht heilig
nur ein Rest aus Rauch und Licht
das, was Menschen tun im Frost
mehr bin ich nicht
wenn endlich kalte Erde taut
und Morgenrot sich zeigt
trag ich die Glut durch alte Hände
bis der Winter weicht
Ein Kreis aus Stein steht fest und starr
siehst du den Tanz um's Flammenmeer?
Asche steigt zum grauen Himmel
Funken tanzen im Takt der Lieder
Das Feuer frisst die dürren Äste
wir rufen laut nach neuem Leben
bis jede Angst in die Kälte flieht
und wir spüren, wie die Erde bebt
Schlag die Trommel, bis das Eis zerbricht
Schlag die Trommel, bis ich Leben spüre
Winter weicht
Leben spüren
Leben spüren
Die Nacht ist noch nicht ganz fort
ein Hase huscht schon durch die Zweige
wie ein Hauch von einem anderen Ort
an dem die Jahre offen liegen
in Rinde, Moos und altem Stein
Hörst du die Trommel durch die Kälte
und etwas Altes atmet ein
Ich bin nicht heilig
nur ein Rest aus Rauch und Licht
das, was Menschen tun im Frost
mehr bin ich nicht
wenn endlich kalte Erde taut
und Morgenrot sich zeigt
trag ich die Glut durch alte Hände
bis der Winter weicht
Die Göttin streift durch nassen Farn
den Korb gefüllt mit jungem Grün
sie kennt die Zeichen einer Eiche
siehst du die Glut der Blüten glühn?
In jungen Wurzeln pocht schon Leben
im stummen Takt erblühn sie bunt
sie gibt nun Wärme in Keim und Knospe
und in Zweig und Tier und Grund
Ich bin nicht heilig
nur ein Rest aus Rauch und Licht
das, was Menschen tun im Frost
mehr bin ich nicht
wenn endlich kalte Erde taut
und Morgenrot sich zeigt
trag ich die Glut durch alte Hände
bis der Winter weicht
Ein Kreis aus Stein steht fest und starr
siehst du den Tanz um's Flammenmeer?
Asche steigt zum grauen Himmel
Funken tanzen im Takt der Lieder
Das Feuer frisst die dürren Äste
wir rufen laut nach neuem Leben
bis jede Angst in die Kälte flieht
und wir spüren, wie die Erde bebt
Schlag die Trommel, bis das Eis zerbricht
Schlag die Trommel, bis ich Leben spüre
Winter weicht
Leben spüren
Leben spüren
