
Über Dächer aus Träumen
female vocal, female voice,hip hop, energetic
Sunny Bunny·3:24

3:24
Über Dächer aus Träumen
female vocal, female voice,hip hop, energetic
Creator: Sunny BunnyRelease Date: April 3, 2026
Lyrics
[Intro]
Ich geh… über Dächer aus Traum…
Höher… höher… über den Wolkenraum…
[Verse 1]
Ich geh über Wolken — halt mich nicht fest,
Dieser Wind hinter mir treibt mich weit — und das passt…
Bunter Koffer in der Hand — alles, was bleibt,
Unten ließ ich meine Welt, die mich nicht mehr hält…
Drähte zeigen mir den Weg wie ein Traum,
Donner klingt fern — dann wieder nur Raum…
Und die Möwen rufen: „Fürchte dich nicht!“
Echo flüstert: „Das ist dein Licht…“
[Chorus]
Erreich… den Himmel…
Dort sind Wunder ohne Zahl…
In den Wolken — leichter Pfad,
Und die Höhe wird zur Wahl…
Erreich… dieses Licht…
Wo es keine Grenzen gibt…
Ich geh… atme frei…
Und erwach’ noch lange nicht…
[Verse 2]
Irgendwo dort glüht ein goldener Schein,
Irgendwo beginnt der Morgen so rein…
Möwen wissen, wohin ich geh,
Wo ich die Sonne in meinen Händen dreh…
Wie schön ist es hier in der Höh’,
Keine Grenzen — nur ich und das Weh’n…
Hier gibt’s Luft wie ein süßer Traum —
Doch ich nehm doch ein Ticket zurück irgendwann…
[Chorus]
Erreich… den Himmel…
Dort sind Wunder ohne Zahl…
In den Wolken — leichter Pfad,
Und die Höhe wird zur Wahl…
[Bridge]
Wenn ich fall — ist da nur Ruh’,
Wenn ich steig — bin ich allein…
Mir ist leicht — ich hab keine Angst…
Doch bald wach ich wieder ein…
[Final Chorus]
Erreich… den Himmel…
Dort warten Wunder auf mich…
Bunter Koffer in der Hand —
Doch ich geh so leicht wie Licht…
Ich geh… über Dächer aus Traum…
Höher… höher… über den Wolkenraum…
[Verse 1]
Ich geh über Wolken — halt mich nicht fest,
Dieser Wind hinter mir treibt mich weit — und das passt…
Bunter Koffer in der Hand — alles, was bleibt,
Unten ließ ich meine Welt, die mich nicht mehr hält…
Drähte zeigen mir den Weg wie ein Traum,
Donner klingt fern — dann wieder nur Raum…
Und die Möwen rufen: „Fürchte dich nicht!“
Echo flüstert: „Das ist dein Licht…“
[Chorus]
Erreich… den Himmel…
Dort sind Wunder ohne Zahl…
In den Wolken — leichter Pfad,
Und die Höhe wird zur Wahl…
Erreich… dieses Licht…
Wo es keine Grenzen gibt…
Ich geh… atme frei…
Und erwach’ noch lange nicht…
[Verse 2]
Irgendwo dort glüht ein goldener Schein,
Irgendwo beginnt der Morgen so rein…
Möwen wissen, wohin ich geh,
Wo ich die Sonne in meinen Händen dreh…
Wie schön ist es hier in der Höh’,
Keine Grenzen — nur ich und das Weh’n…
Hier gibt’s Luft wie ein süßer Traum —
Doch ich nehm doch ein Ticket zurück irgendwann…
[Chorus]
Erreich… den Himmel…
Dort sind Wunder ohne Zahl…
In den Wolken — leichter Pfad,
Und die Höhe wird zur Wahl…
[Bridge]
Wenn ich fall — ist da nur Ruh’,
Wenn ich steig — bin ich allein…
Mir ist leicht — ich hab keine Angst…
Doch bald wach ich wieder ein…
[Final Chorus]
Erreich… den Himmel…
Dort warten Wunder auf mich…
Bunter Koffer in der Hand —
Doch ich geh so leicht wie Licht…
