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Ein Herz voller Wunder

e-bass, rock-pop, instrumental

Yuki·3:57

Lyrics

Intro: Melancholisches Klavier, im Hintergrund das leise Rauschen eines Verstärkers)

​(Strophe 1)

Die Stadt schläft tief, doch ich bin hellwach

Zähle die Risse in der Zimmerdecke nach.

Der Regen trommelt gegen das kalte Glas

Ein Rhythmus, den ich früher so sehr besaß.

Ich suche dein Echo in der leeren Flur

Doch alles was bleibt, ist die stehende Uhr.

​(Pre-Chorus: Die E-Gitarre setzt dezent ein, der Rhythmus wird drängender)

Es brennt noch Licht im Fenster gegenüber

Die Welt dreht sich weiter, doch für mich ist es drüber.

Ich hab versucht, die Geister zu bannen

Doch die Tränen sind längst über die Ufer gegangen.

​(Refrain: Volle Energie, verzerrte Gitarren, kräftiges Schlagzeug)

Und ich schrei’ deinen Namen in den stummen Wind

Bis die Schatten der Nacht endlich leiser sind!

Wir sind wie Scherben auf dem harten Asphalt

Glänzend und scharf, und verdammt nochmal kalt.

Ich halt’ die Stücke fest, bis meine Hand blutet

Weil mein Herz immer noch auf ein Wunder hofft – und flutet!

​(Strophe 2: Schlagzeug bleibt dezent im Hintergrund, Fokus auf Bass und Gesang)

Erinnerungen sind wie ein alter Film in Schwarz-Weiß

Jedes Lächeln von dir hat heute seinen Preis.

Ich geh’ die Wege ab, die wir zusammen gingen

Höre im Wind noch dein leises Singen.

Man sagt, die Zeit heilt alle Narben im Geist

Doch niemand sagt, wie man die Sehnsucht zerreißt.

​(Pre-Chorus)

Der Nebel zieht auf, die Sicht wird ganz leer

Das Atmen fällt ohne dich so unendlich schwer.

​(Refrain: Maximale Intensität)

Und ich schrei’ deinen Namen in den stummen Wind

Bis die Schatten der Nacht endlich leiser sind!

Wir sind wie Scherben auf dem harten Asphalt

Glänzend und scharf, und verdammt nochmal kalt.

Ich halt’ die Stücke fest, bis meine Hand blutet

Weil mein Herz immer noch auf ein Wunder hofft!

​(Bridge: Gitarrensolo – erst klagend und hoch, dann aggressiv und tief)

Vielleicht ist das hier das Ende vom Lied.

Vielleicht ist es das, was man „Loslassen“ sieht.

Doch die Asche glüht noch unter der Haut

Ich hab’ uns auf Sand, aber mit Liebe gebaut!

​(Outro: Die Instrumente verstummen nacheinander, nur noch eine akustische Gitarre bleibt)

Scherben im Asphalt...

Sie glänzen im Licht.

Ich lass' dich gehen...

Aber vergessen kann ich dich nicht.

​(Stille)

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