
Alltag
Rap, 808 bassline, 140BPM
K-Beatzzón·2:38

2:38
Alltag
Rap, 808 bassline, 140BPM
Creator: K-BeatzzónRelease Date: January 15, 2026
Lyrics
[Intro]
Kein Film.
Nur das, was wirklich passiert.
[Verse 1]
Ich komm aus Tagen, die keiner postet
Wo man lernt, wie man wartet, während Zeit einen kostet
Zu viel Monat am Ende vom Geld
Zu wenig Ruhe in ’ner lauten Welt
Ihr redet von Chancen, ich seh nur Termine
Rechnungen, Anrufe, schlechte Routinen
Ich schreib Texte nach Schichten, nicht nach Gefühl
Wenn ich fertig bin, weiß ich, was ich wirklich will
Meine Schuhe sind dreckig, nicht aus Image-Gründen
Sondern weil Wege hier selten nach Träumen riechen
Ich kenn das Gefühl, wenn man alles gibt
Und trotzdem am Ende nicht weiterzieht
[Hook]
Kein Glanz, kein Licht, kein falscher Schein
Nur das, was bleibt, wenn man ehrlich sein
Kein Märchen, kein Ziel auf Papier
Nur Schritte nach vorn, von hier bis hier
[Verse 2]
Ich seh Leute, die reden, doch handeln nie
Große Worte, aber morgen wie gestern im Prinzip
Ich halt nichts von Versprechen im Kreis
Ich halt mehr von dem, was man leise beweist
Meine Zeit ist begrenzt, also wähl ich genau
Mit wem ich sie teile und wem ich vertrau
Nicht jeder, der lacht, meint es fair
Und nicht jeder, der schweigt, ist leer
Ich hab gelernt, Nein zu sagen, wenn’s nötig ist
Und zu bleiben, auch wenn man sich selber vermisst
Nicht alles wird gut, nicht alles wird leicht
Doch Aufgeben hat hier noch nie gereicht
[Hook]
Kein Glanz, kein Licht, kein falscher Schein
Nur das, was bleibt, wenn man ehrlich sein
Kein Märchen, kein Ziel auf Papier
Nur Schritte nach vorn, von hier bis hier
[Verse 3]
Ich seh Erfolg, der von außen gut wirkt
Doch innen leer ist und langsam zerbricht
Ich brauch keinen Beweis für die Welt
Mir reicht, wenn mein Spiegel mich aushält
Meine Texte sind klar, nicht schön verpackt
Weil das Leben hier selten geschniegelt klappt
Ich schreib für die, die morgens früh raus
Und abends müde, aber stolz nach Haus
Wenn man später fragt, was wirklich zählt
Sind es nicht Worte, sondern was man gewählt
Ich war nicht perfekt, nicht immer korrekt
Aber ich bin geblieben, wenn Druck mich gecheckt
[Outro]
Kein Fazit, kein Pathos, kein letzter Satz
Nur ein Leben, das seinen Platz hat
Wenn du das fühlst, dann weißt du Bescheid
Das hier ist kein Song – das ist Alltag und Zeit.
Kein Film.
Nur das, was wirklich passiert.
[Verse 1]
Ich komm aus Tagen, die keiner postet
Wo man lernt, wie man wartet, während Zeit einen kostet
Zu viel Monat am Ende vom Geld
Zu wenig Ruhe in ’ner lauten Welt
Ihr redet von Chancen, ich seh nur Termine
Rechnungen, Anrufe, schlechte Routinen
Ich schreib Texte nach Schichten, nicht nach Gefühl
Wenn ich fertig bin, weiß ich, was ich wirklich will
Meine Schuhe sind dreckig, nicht aus Image-Gründen
Sondern weil Wege hier selten nach Träumen riechen
Ich kenn das Gefühl, wenn man alles gibt
Und trotzdem am Ende nicht weiterzieht
[Hook]
Kein Glanz, kein Licht, kein falscher Schein
Nur das, was bleibt, wenn man ehrlich sein
Kein Märchen, kein Ziel auf Papier
Nur Schritte nach vorn, von hier bis hier
[Verse 2]
Ich seh Leute, die reden, doch handeln nie
Große Worte, aber morgen wie gestern im Prinzip
Ich halt nichts von Versprechen im Kreis
Ich halt mehr von dem, was man leise beweist
Meine Zeit ist begrenzt, also wähl ich genau
Mit wem ich sie teile und wem ich vertrau
Nicht jeder, der lacht, meint es fair
Und nicht jeder, der schweigt, ist leer
Ich hab gelernt, Nein zu sagen, wenn’s nötig ist
Und zu bleiben, auch wenn man sich selber vermisst
Nicht alles wird gut, nicht alles wird leicht
Doch Aufgeben hat hier noch nie gereicht
[Hook]
Kein Glanz, kein Licht, kein falscher Schein
Nur das, was bleibt, wenn man ehrlich sein
Kein Märchen, kein Ziel auf Papier
Nur Schritte nach vorn, von hier bis hier
[Verse 3]
Ich seh Erfolg, der von außen gut wirkt
Doch innen leer ist und langsam zerbricht
Ich brauch keinen Beweis für die Welt
Mir reicht, wenn mein Spiegel mich aushält
Meine Texte sind klar, nicht schön verpackt
Weil das Leben hier selten geschniegelt klappt
Ich schreib für die, die morgens früh raus
Und abends müde, aber stolz nach Haus
Wenn man später fragt, was wirklich zählt
Sind es nicht Worte, sondern was man gewählt
Ich war nicht perfekt, nicht immer korrekt
Aber ich bin geblieben, wenn Druck mich gecheckt
[Outro]
Kein Fazit, kein Pathos, kein letzter Satz
Nur ein Leben, das seinen Platz hat
Wenn du das fühlst, dann weißt du Bescheid
Das hier ist kein Song – das ist Alltag und Zeit.
