
Wo bist du hin? (feat. Elinordana)
Deutschrap, Hiphop, violine, violin, strings, intimate, heartfelt, singer-songwriter, contemporary R&B infused, pop ballad, minimalistic, cinematic acoustic love story
Magic Musician·4:11

4:11
Wo bist du hin? (feat. Elinordana)
Deutschrap, Hiphop, violine, violin, strings, intimate, heartfelt, singer-songwriter, contemporary R&B infused, pop ballad, minimalistic, cinematic acoustic love story
Creator: Magic MusicianRelease Date: February 24, 2025
Lyrics
[Instrumental]
[Intro]
Verlaufen im Leben, auf der Suche nach dem Licht,
Bin gefangen in Träumen, verloren im Nichts.
[Verse 1]
Ich erfreute die Welt einst mit Klang,
bis eine schwere Krankheit in meine Stimme drang.
Mit der Zeit nahm sie mir all' meine Töne,
Und ließ mich tief fallen, in eine dunkle Höhle.
[Chorus]
Wo bist du hin, wo ist mein Laut?
Kann nur schweigen, meine Welt wird grau!
Ich schrei ins Nichts, die Welt scheint taub,
Nur Worte in die Leere, mir wird flau!
[Instrumental]
[Verse 2]
Ich spreche per Schriften, meine Stimme ist gestorben,
Die Angst zerfrisst mich, ich hab' viele Sorgen.
Doch ein leises Echo hallt noch in meiner Brust,
Ein düsteres Lied, das niemand unbedingt hören muss.
[Chorus]
Wo bist du hin, wo ist mein Laut?
Kann nur schweigen, meine Welt wird grau!
Ich schrei ins Nichts, die Welt scheint taub,
Nur Worte in die Leere, mir wird flau!
[Instrumental]
[Bridge]
Überall ist Finsternis wie in einem dunklen Raum,
Ich fühl' mich gefangen wie in einem bösen Traum.
Würd' gerne etwas unternehmen, aber kann nur zuschau'n,
Langsam schwindet in mir mein Selbstvertrauen.
[Chorus]
Wo bist du hin, wo ist mein Klang?
Meine Stimme schweigt, unendlich lang.
Es zog mich tief nach unten als ich verklang,
Mein Leben läuft am seidenen Faden entlang.
[Instrumental]
[Verse 3]
Ich bin gequält und gefangen in meiner einst schönen Körper-Hülle,
Sie wird immer schwächer genauso wie mein Geist und mein Wille.
Ich hab' noch immer Hoffnung doch bin auch voller Pein,
Denn ich glaub' mein Leben wird in Zukunft nicht einfach sein.
[Chorus]
Wo bist du hin, wo ist mein Klang?
Meine Stimme schweigt, unendlich lang.
Es zog mich tief nach unten als ich verklang,
Mein Leben läuft am seidenen Faden entlang.
[Instrumental]
[Outro]
Dennoch erhebe ich mich erneut, wenn auch diesmal ganz leise,
Wie ein Morgentau für die meisten auf unbemerkte Weise.
Innerlich bricht die Stille, in mir ist ein sanfter Klang,
Ein harmonisches Lied stimmt meinen Neuanfang an.
[Intro]
Verlaufen im Leben, auf der Suche nach dem Licht,
Bin gefangen in Träumen, verloren im Nichts.
[Verse 1]
Ich erfreute die Welt einst mit Klang,
bis eine schwere Krankheit in meine Stimme drang.
Mit der Zeit nahm sie mir all' meine Töne,
Und ließ mich tief fallen, in eine dunkle Höhle.
[Chorus]
Wo bist du hin, wo ist mein Laut?
Kann nur schweigen, meine Welt wird grau!
Ich schrei ins Nichts, die Welt scheint taub,
Nur Worte in die Leere, mir wird flau!
[Instrumental]
[Verse 2]
Ich spreche per Schriften, meine Stimme ist gestorben,
Die Angst zerfrisst mich, ich hab' viele Sorgen.
Doch ein leises Echo hallt noch in meiner Brust,
Ein düsteres Lied, das niemand unbedingt hören muss.
[Chorus]
Wo bist du hin, wo ist mein Laut?
Kann nur schweigen, meine Welt wird grau!
Ich schrei ins Nichts, die Welt scheint taub,
Nur Worte in die Leere, mir wird flau!
[Instrumental]
[Bridge]
Überall ist Finsternis wie in einem dunklen Raum,
Ich fühl' mich gefangen wie in einem bösen Traum.
Würd' gerne etwas unternehmen, aber kann nur zuschau'n,
Langsam schwindet in mir mein Selbstvertrauen.
[Chorus]
Wo bist du hin, wo ist mein Klang?
Meine Stimme schweigt, unendlich lang.
Es zog mich tief nach unten als ich verklang,
Mein Leben läuft am seidenen Faden entlang.
[Instrumental]
[Verse 3]
Ich bin gequält und gefangen in meiner einst schönen Körper-Hülle,
Sie wird immer schwächer genauso wie mein Geist und mein Wille.
Ich hab' noch immer Hoffnung doch bin auch voller Pein,
Denn ich glaub' mein Leben wird in Zukunft nicht einfach sein.
[Chorus]
Wo bist du hin, wo ist mein Klang?
Meine Stimme schweigt, unendlich lang.
Es zog mich tief nach unten als ich verklang,
Mein Leben läuft am seidenen Faden entlang.
[Instrumental]
[Outro]
Dennoch erhebe ich mich erneut, wenn auch diesmal ganz leise,
Wie ein Morgentau für die meisten auf unbemerkte Weise.
Innerlich bricht die Stille, in mir ist ein sanfter Klang,
Ein harmonisches Lied stimmt meinen Neuanfang an.
