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Elf Uhr Morgens

reggae, [clean funky guitar], trap, electronic, synthwave, scandinavian folk, ukulele, alternative rock, aggresive rap, rap hip-hop, intricate, layered percussion, wobble, acoustic romantic, classical orchestra, raï, arabesk rap, satirical, melayu, reflection, pop español, outsider, african beats, sarangi

TripS·3:00

Lyrics

(Part 1)
Ich schwör mir jedes Mal, heut schlaf ich früh,
doch mein Kopf schreibt Kapitel, während Städte längst ruh’n.
Die Sonne hängt wie ein Mahnmal im Raum,
ich sag mir: „Nur ein Track noch“, und glaub mir selbst kaum.
Die Uhr läuft Marathon, ich lauf ihr hinterher,
die Ideen jagen mich, nicht umgekehrt.
Fenster offen, Himmel brennt im Post-Grau,
mein Körper will schlafen, doch mein Geist baut noch Sounds drauf.

(Pre-Hook)
Ich hab gesagt, ich änder mich –
doch jede Nacht beweist das Gegenteil,
und irgendwo im Zwischenlicht
vergess ich Zeit, Raum, Pflicht und Ziel.

(Hook)
Es ist elf Uhr morgens und ich mach noch Beats,
Augen trocken, doch der Loop zieht mich tief.
Zwischen Wahrheit und Selbstbetrug,
ich leb in der Schleife, wo der Tag nie genug kriegt.
Ich sag mir „morgen schlaf ich früh“,
doch das ist heut schon wieder Lüge Nummer sieb’n.
Vielleicht ist das mein Rhythmus, mein Fluch, mein Gefühl –
ich bleib wach, bis mein Herz wieder Musik spürt.

(Part 2)
Kabelsalat, Kaffee kalt, Bildschirm flimmert,
mein Schatten zieht Kreise, der Tag wird immer schlimmer.
Ich hör mein Inneres flüstern: „Bruder, leg dich hin“,
doch mein Stolz schiebt Akkorde, als wär Schlaf ein Verbrechen.
Hab Gespräche mit Plugins, als wär’n sie real,
verhandel mit Drums über Frieden und Stil.
Die Zeilen verflechten sich wie Spinnen aus Strom,
jede Kick ein Gedanke, jede Snare ein Symptom.

(Bridge – Spoken Flow, leicht gebrochen)
Ich weiß, das hier ist keine Disziplin,
das ist Zwang, Vision, Routine.
Ich bau Träume in den Schlafentzug hinein,
und nenn das Kunst, weil’s sonst nichts sein darf.

(Hook – Variation)
Elf Uhr morgens, mein Kopf noch wach,
mein Körper längst leer, doch der Loop macht Takt.
Ich schwör mir: „Morgen, da wird alles normal“,
doch Normalität wär mein persönlicher Skandal.
Ich brauch das Zittern, den Wahn, den Druck,
den bittersüßen Blick, wenn die Sonne mich sucht.
Und vielleicht ist das krank – oder einfach mein Weg,
zwischen Versprechen und Verspätung, wo mein Sound lebt.

(Outro)
Und irgendwann, vielleicht,
schlaf ich früh ein – nur heut noch nicht.
Denn der Beat atmet, die Nacht bleibt mein Licht,
und ich – ich bleib wach, bis der Morgen mich bricht.

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