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Drei Kreuze auf Sad Hill

This Western track opens with twangy electric guitar layered over galloping acoustic strums, upright bass, and brushed snare, A melodic whistle leads to a cinematic chorus with sweeping strings, A spectral pedal steel solo builds eerie tension before a bold, haunting horror-inspired full-band finale, klarer gesang, klare aussprache, kein hektischer gesang

Kommando Pinguin·5:51

Lyrics

[Strophe 1]
Die Sonne brennt heiß auf Sad Hill,
der Fremde kommt, weil er sein Kopfgeld will.
Sein Hut wirft Schatten in sein Gesicht,
er verdeckt seine Augen vor dem flirrenden Licht.
Die Haut ist wie Leder,
von der Hitze verbrannt,
er hält die Zügel ruhig in der Hand.
Die Pferde tragen schwer an der Fracht,
er hat Hermann und Jack mitgebracht.

[Strophe 2]
Der Fremde führt die Pferde über den Friedhof
zu des Totengräbers Hütte.
Er sieht drei Kreuze in der Mitte stehen,
auf ihnen kann er Raben verweilen sehen.
Der Totengräber sitzt lässig an der Wand,
poliert seine Brille, ein Tuch in der Hand.
Der Fremde wirft die Leichen vor ihm in den Dreck,
der Alte setzt die Brille auf und steckt das Tuch weg.
Er steht auf und tritt hervor,
der Totengräber blickt auf sie herab.

[Refrain]
Asche zu Asche,
Staub zu Staub,
drei Kreuze stehen im Sand,
drei Seelen brennen in der Hölle,
sie sind bald in des Totengräbers Hand.

[Strophe 3]
Der Alte prüft die Toten und nickt zufrieden,
er schaut zum Fremden empor.
Seine Hand reicht ihm die Dollar, Schein für Schein,
der Fremde steckt sie ein.
Er schaut auf die Leichen,
wie sie dort in Sad Hills kargem Sand verbleichen,
aus Hermanns Stirn tropft noch das Blut.
Der Kopfgeldjäger tippt an seinen Hut.
Er wendet das Pferd und reitet fort,
weg von diesem gottlosen Ort.

[Strophe 4]
Der Totengräber blickt ihm schweigend nach,
das Rot der Sonne scheint nur noch schwach.
Dann hievt der Alte Hermann und Jack auf den Karren,
ihre Last lässt das morsche Holz unter ihnen knarren.
Er packt die Deichsel, zieht den Wagen zur Mitte,
auf Sad Hills Boden hallen seine Schritte,
während sich die Räder mühsam drehen,
hin zum Pentagramm, wo Bones,
Viudos und des Geiers Kreuze stehen.
Sie liegen schon dort, an den Ecken vom Stern,
sie ruhen dort schon, von Gott und seiner Gnade fern.
Er begräbt Hermann und Jack in der Nacht.
So wird das Werk vollbracht.

[Refrain]
Asche zu Asche,
Staub zu Staub,
fünf Kreuze stehen im Sand,
fünf Seelen brennen in der Hölle,
sie sind bald in des Totengräbers Hand.

[Strophe 5]
Der Alte wirft die Schaufel weg,
die Arbeit ist getan.
Dann fängt er zu lachen an
und erzählt den Raben,
wie alles begann.

„Einst ritten wir sechs gemeinsam durch dieses Land,
wir zogen eine blutige Spur durch den Sand.
Doch im Wahn haben sie mich niedergeschossen,
in ihrer Gier galt der Beute der Blick,
sie lachten mich aus, ließen mich sterbend zurück.
Sie dachten, mich holt der Teufel –
doch einen wie mich ...
duldet auch der Teufel in der Hölle nicht!“

[Strophe 6]
Kaum ist das letzte Wort verklungen,
hat das Böse den Tod bezwungen.
Das Pentagramm im Sand fängt an zu glühen,
ein roter Schein beginnt aus den Linien zu sprühen.
An den fünf Spitzen bricht der Boden auf,
fünf Hände strecken sich durch den Spalt hinauf!
Über Sad Hill hallt das Lachen
des Mannes, den der Teufel nicht nahm,
des Mannes, der der Hölle entkam.

[Strophe 7]
Während sein Lachen langsam verhallt,
befreien sie sich aus der Erde,
in der sie begraben lagen.
Der Dunst des Nebels kriecht aus dem Spalt,
auch wenn sie wollen,
sie können nicht klagen.
Ihr Wille geraubt wie ihr Verstand,
sie sind ewig zu Gehorsam verdammt.

[Refrain]
Asche zu Asche,
Staub zu Staub,
fünf Kreuze stehen im Sand,
fünf Seelen brennen in der Hölle,
sie sind in des Totengräbers Hand.

[Bridge]
Sechs Pferde erscheinen aus dem Dunkel,
ihre Augen sind ein feuriges Funkeln.
Die Bande schwingt sich stumm zum Sattel hinauf,
so nimmt das Schicksal wieder seinen Lauf.

[Strophe 8]
Der Nebel wallt auf, der Dunst verweht,
wo das Pentagramm im Sande vergeht.
Sechs Reiter brechen durch die Nacht,
die alte Bande ist wieder erwacht.
Der Totengräber führt sie an,
Schulter an Schulter,
Mann für Mann.
Vereint im Sattel, um erneut zu rauben,
um erneut zu morden,
um zu wagen, was sonst keiner wagt.
Sie reiten weiter, fürchten kein Gericht,
denn diese sechs ... sterben nicht.

[Refrain]
Asche zu Asche,
Staub zu Staub,
die Kreuze liegen im Sand.
Sechs Schatten reiten durch das Land,
aus der Hölle zurückgesandt.
Sie sind in des Totengräbers Hand,
sie sind ihm ewig zu Gehorsam verdammt.

[Refrain]
Asche zu Asche,
Staub zu Staub,
die Kreuze liegen im Sand.
Sechs Schatten reiten durch das Land,
aus der Hölle zurückgesandt.
Sie sind in des Totengräbers Hand,
sie sind ihm ewig zu Gehorsam verdammt.

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