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Schau mich nicht so an (einblick in my Life Remix)

[Hardcore Techno / Gabber with aggressive 270+ BPM, Distorted kickdrums, heavy saturation, overdriven basslines, Use industrial percussion, metallic clanks, and short reverse crashes, Synths should be raw, harsh, and detuned – use saw waves, FM growls, and pitch-modulated stabs, Vocals processed with distortion, pitch shift, and stereo delay, Create tension with dark ambient pads in breakdowns, then drop into brutal 4-on-the-floor, Ideal for underground warehouse or illegal rave settings, Energy = relentless, Atmosphere = violent, chaotic, raw, ]

MukkesJaaa <3·6:19

Lyrics

Gesprochen

Schau mich nicht so an

Ich hab' tausendmal gesagt, ich würde alles steh'n und liegen lassen für dich

Aber du wolltest nicht, und jetzt ist es eben zu spät

Was erwartest du?

Du hast mich wie eine Option behandelt und jetzt bist du für mich eben keine mehr

Weißt du, wie Sie mich anschaut?

Als wär ich die schönste Person auf der Welt

Ich hab' nach deiner Liebe gebettelt und dabеi vollkommen vergessеn, dass ich auch welche verdiene

Und wie schön das sein kann

Ich wollte das immer, jemand neuen finden, über den ich schreiben kann

Und das wird jetzt echt

Ich könnte jetzt zum dritten Mal sagen: „Das hier ist dein letzter Text“, aber ich hab' den Anspruch gar nicht mehr

Man kann niemanden aus seinem Kopf bann'n, das weiß ich jetzt

Und es wäre gelogen, zu sagen, dass ich nicht jeden Tag noch an dich denk'

Aber während ich mit ei'm Auge noch weinend in die Vergangenheit blicke, schaue ich Sie an und strahle und Sie strahlt zurück

Ich bin noch verletzt von dem, was vorher war

Und ich weiß gar nicht, wie das geht, jemanden Neuen kennenzulern'n

Aber weißt du, wie schön es ist, dass es endlich leicht ist?

Dass es einfach nicht mehr weh tut?

Und deshalb schaust du mich so an, fast verwundert

Du kannst nicht glauben, dass ich weg bin

Weißt du, ich bin nicht nur weg, ich bin befreit

Ich bin weg, und das ist deine Schuld

instrumentales Zwischenspiel

Gesprochen

Ich erinner' mich noch genau an unser Ende

Ich wusste nicht, ob ich weiterkämpfen oder loslassen soll

Ob wir nochmal funktionier'n könn'n oder ob wir so kaputt sind, dass man es eh nicht reparier'n kann

Immer wenn es endlich ruhig war und ich in dein'n Armen, dacht ich

„Wieso machen wir es uns so schwer? Wir könnten es so leicht haben“

Wir hab'n uns dann versprochen, dass wir uns jetzt zusammenreißen

Und für ein'n Moment hab' ich dann wieder an uns geglaubt

Abеr dieser Friedеn hielt nie lange an

Und selbst in den schönen Momenten, konnt ich nur daran denken, dass bald alles wieder wehtut

Dann hab'n wir ganz viel geplant, extra viel, um eine Realität zu erzwingen, die gar nicht mehr möglich war

Und ich hab' mir wirklich Mühe gegeben und du auch

Aber deine Wut und deine Muster waren immer größer als du

Und meine Angst und meine Zweifel war'n immer größer als ich

Erst als du weg warst, war alles leichter

So leicht, wie ich es gern mit dir gehabt hätte

Allein die Frage, ob ich weiterkämpfen oder endlich loslassen soll, war die Antwort

Hätt ich weiterkämpfen sollen, wär die Frage nicht so groß gewesen

instrumentales Zwischenspiel

Gesprochen

Immer wieder lass' ich mir das Herz brechen und dann wieder von jemand anderen heil'n

Immer wieder red' ich mir dann ein, ich wär bereit gewesen für was Neues, ich hätt es selber repariert

Dabei braucht es manchmal nicht nur ein halbes Jahr, sondern vielleicht drei Ganze, um wieder ganz zu werden

Diе Welt dreht sich so schnell, macht so viеl Angst, man fühlt sich so schnell einsam

Die Welt ist so düster, ist so gemein, man fühlt sich so schnell sinnlos

In der Liebe findet man all das doch, den Sinn, die Sicherheit

In der Liebe verliert man sich schnell selbst

In der Liebe vergisst man sich schnell selbst zu lieben und dann bricht das Herz gleich zweimal hintereinander

Und man wartet schon wieder auf ein'n neu'n Anfang

instrumentales Zwischenspiel

Gesprochen

Ich glaub', ich mach' mich zu schnell abhängig

Bevor du da warst, konnt ich gut alleine sein

Aber jetzt hab' ich mich so daran gewöhnt, dass du immer da bist, dass es mich fast verunsichert, wenn wir uns mal nicht seh'n

Die Vergang'nheit hat mir gezeigt, wie schnell Leute ei'm den Rücken zukehr'n könn'n

Die Vergangenheit spiegelt sich in tausend Ängsten wider

Was wenn dich das alles unter Druck setzt?

Was wenn du morgen plötzlich weg bist, weil dich jemand anderes mehr begeistert oder jemand anderes nicht so unsicher ist wie ich?

Ich war noch nie so eifersüchtig, aber ich will auch niemals toxisch sein

Zum Glück sind Emotion'n erstmal nicht toxisch, sondern wie man dann damit umgeht, kann das sein?

Also sag' ich mir: „Du bist nicht meine Vergang'nheit

Du könntest mit jedem sein, aber du bist mit mir“

Man muss vertrau'n, wenn man was wirklich will

Und trotzdem ist da manchmal dieser Instinkt einfach wegzurenn'n, mich vor den potenziellen Schmerzen zu beschützen

Du willst mich nicht verletzten, aber allein dich zu vermissen, tut schon so weh

Auf einmal hast du mich total in der Hand

Wie normal ist das, wenn man verliebt ist?

Ich würd dich niemals kontrollier'n, da macht man nur was kaputt

Und ich würd, wenn du Zeit für dich brauchst, immer respektier'n

Ich glaub', all meine Ängste sind okay, man muss sie nur kommunizier'n

Nichts macht so verletzlich, wie jemanden zu lieben

Ich bin nicht abhängig, ich hab' nur Angst, dich zu verlier'n

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