
Sehnsucht nach dem Ende 4
Düsterer Gothic-Song mit hoffnungslos gedrückter Grundstimmung: Ein harter, verzerrter Synth-Lead zieht sich durch treibende, kalte Drums und schwere Basslines. Die rauhen, geflüsterten männlichen Vocals gehen nahtlos in intensive Hardcore-Scat-Parts über, alles fest in dunkler Atmosphäre verwoben.

Sehnsucht nach dem Ende 4
Düsterer Gothic-Song mit hoffnungslos gedrückter Grundstimmung: Ein harter, verzerrter Synth-Lead zieht sich durch treibende, kalte Drums und schwere Basslines. Die rauhen, geflüsterten männlichen Vocals gehen nahtlos in intensive Hardcore-Scat-Parts über, alles fest in dunkler Atmosphäre verwoben.
Lyrics
(Verse 1)
Die Sonne sinkt, doch kein Trost erwacht,
Nur Schatten tanzen in der langen Nacht.
Ein kalter Wind weht durch mein leeres Herz,
Nährt jeden Zweifel, schürt den alten Schmerz.
Kein Morgen graut, nur tiefer, dunkler Schein,
Ich will nicht länger in dieser Hölle sein.
(Chorus)
Sehnsucht nach dem Ende, ein letzter, stiller Gang,
Vorbei die Last, der Druck, der ewige Zwang.
Die Seele müde, der Geist so leer und wund,
Ich warte nur noch auf die letzte Stund'.
Erlösung naht, ich spür's in jeder Zelle,
Dem dunklen Ruf, ihm folg' ich auf der Schwelle.
(Verse 2)
Erinnerungen blass, verweht im grauen Dunst,
Vergebens jeder Kampf, vergebens jede Kunst.
Die Hoffnung starb schon vor so langer Zeit,
Nur eine Leere bleibt, die unendlich weit.
Die Welt dreht sich, doch ich steh' still und kalt,
Gefangen hier, in dieser tristen Gestalt.
(Chorus)
Sehnsucht nach dem Ende, ein letzter, stiller Gang,
Vorbei die Last, der Druck, der ewige Zwang.
Die Seele müde, der Geist so leer und wund,
Ich warte nur noch auf die letzte Stund'.
Erlösung naht, ich spür's in jeder Zelle,
Dem dunklen Ruf, ihm folg' ich auf der Schwelle.
(Bridge)
Kein Licht am Horizont, nur ewige Nacht,
Ein Flüstern lockt mich, sanft und unerwacht.
Die Fesseln lösen sich, die Ketten fallen leis',
Verstummt der Schrei, verklungen jeder Kreis.
Ich schließe meine Augen, geb' mich hin der Ruh',
Die letzte Reise, der Himmel wartet zu.
(Chorus)
Sehnsucht nach dem Ende, ein letzter, stiller Gang,
Vorbei die Last, der Druck, der ewige Zwang.
Die Seele müde, der Geist so leer und wund,
Ich warte nur noch auf die letzte Stund'.
Erlösung naht, ich spür's in jeder Zelle,
Dem dunklen Ruf, ihm folg' ich auf der Schwelle.
(Outro)
Und wenn der Schleier fällt, die Stille mich umfängt,
Dann hab' ich endlich, was mein Herz verlangt.
Das Ende ist nah, ich spüre es so klar,
Vorbei der Schmerz, beendet diese Qual.
