
Komm mir vor, als wär heut’ Vollmond
Satirical German electro-pop track at ~120 BPM with a strong NDW (Neue Deutsche Welle) revival vibe. Features punchy four-on-the-floor drums, playful retro-futuristic synths, minimalist basslines, and quirky arpeggios. Vocals are half-spoken, half-sung in a dry, ironic tone, reflecting absurd nightlife scenarios with exaggerated flair. Verses are rhythmically spoken and filled with offbeat humor, while the chorus is catchy and danceable like a chaotic party anthem. The production includes occasional glitchy effects, comic sound drops, and unexpected transitions, capturing the feeling of a city gone mad under a "full moon." Inspired by acts like Deichkindd, Grossstadtgeflüsterr, and early 80s electro-pop. Perfect for a wild, tongue-in-cheek club experience.

Komm mir vor, als wär heut’ Vollmond
Satirical German electro-pop track at ~120 BPM with a strong NDW (Neue Deutsche Welle) revival vibe. Features punchy four-on-the-floor drums, playful retro-futuristic synths, minimalist basslines, and quirky arpeggios. Vocals are half-spoken, half-sung in a dry, ironic tone, reflecting absurd nightlife scenarios with exaggerated flair. Verses are rhythmically spoken and filled with offbeat humor, while the chorus is catchy and danceable like a chaotic party anthem. The production includes occasional glitchy effects, comic sound drops, and unexpected transitions, capturing the feeling of a city gone mad under a "full moon." Inspired by acts like Deichkindd, Grossstadtgeflüsterr, and early 80s electro-pop. Perfect for a wild, tongue-in-cheek club experience.
Lyrics
Intro – gesprochen, trocken
Also ganz ehrlich…
Irgendwas stimmt hier nicht.
Entweder ist heut’ Vollmond –
oder die Leute sind einfach… kaputt.
Strophe 1
Der Typ vorm Club brüllt mit der Ampel,
’ne Frau streichelt nen Mülleimer sanft.
Ein Selfie mit nem Leihroller,
und ich frag mich: Bin ich hier im falschen Land?
Ein Dude trägt ’ne Badehose im Regen,
sein Kumpel küsst 'nen Parkautomaten.
Ich versuch ganz normal zu atmen –
doch die Straße schreit: „Willkommen im Wahnsinn!“
Pre-Refrain
Was habt ihr alle heute bitte genommen?
Sind das Viren? Oder Mondphasen-Gnome?
Refrain
Komm mir vor, als wär heut’ Vollmond –
alle durch, als wär’s erlaubt.
Die Welt ist ein Zirkus ohne Zelt,
und jeder Clown hat heute frei gehabt.
Komm mir vor, als wär heut’ Vollmond –
und ich mittendrin im Tiergehege.
Könnt ich fliegen, wär ich weg –
doch ich steh hier… und lebe.
Strophe 2
Im Supermarkt wird mit Melonen geworfen,
die Kassiererin trägt ’nen Cowboyhut.
Ein Kind diskutiert mit ’ner Steckdose,
und die Musik läuft rückwärts. Na gut.
Ich mach drei Schritte – stolper über ein Lama.
Warte, ist das ’ne Flashmob-Hochzeit?
Hinter mir schreit jemand: „Ich bin ein Zebra!“
Okay. Ich glaub, ich bleib für heut daheim.
Pre-Refrain
Gibt’s Rabatt auf Realitätsverlust?
Oder ist das hier die Menschheitslust?
Refrain
Komm mir vor, als wär heut’ Vollmond –
und die Stadt tanzt aus der Spur.
Ein kollektiver Kurzschluss-Moment,
gibt’s dafür eigentlich ne Versicherung pur?
Komm mir vor, als wär heut’ Vollmond –
und das WLAN hat zu viel Gefühl.
Zwischen Wahnsinn, Witz und Weltuntergang
mach ich einfach, was ich will.
Bridge – gesprochen, ironisch verträumt
Weißt du… vielleicht liegt’s ja an mir.
Vielleicht bin ich einfach zu normal.
Oder... zu nüchtern.
(Schnittgeräusch.)
Final-Refrain – noch absurder
Komm mir vor, als wär heut’ Vollmond –
und ich der Letzte mit Verstand.
Zwischen Pantomimen auf E-Rollern
und ’nem DJ, der nur Meerschweinchen sampelt – elegant!
Komm mir vor, als wär heut’ Vollmond –
aber gut… man lebt nur einmal, ne?
Ich zieh mir Glitzer an und schrei:
„Ich bin die Fee von Wuppertal, Olé!“
Outro – gesprochen
Also… falls das hier die neue Normalität ist:
Bitte schickt mir ’ne Rakete.
Aber mit Bluetooth.
