
đ©đȘRed Swan/ Roter Schwan
cinematic dark ballad blending gothic orchestration with poetic aggression. Start with soft ambient strings and distant choral whispers, like ash falling in silence. Let the tension rise with slow, haunting piano and tremolo violinsâfragile but unsettling. Midway, introduce sharp, percussive ballet rhythms (like a twisted waltz), blending classical elegance with eerie synths and dissonant tones. Layer a seductive female lead vocal with an echoing, graceful deliveryâwhispered at first, then fuller, like a swan twirling through blood. The chorus should swell like an overture: theatrical, tragic, beautiful. Include subtle breathing, swells of choir, and moments of silence to mimic a dance. This is not a love songâit is an aria for a graceful, psychotic soul that kills with elegance.

đ©đȘRed Swan/ Roter Schwan
cinematic dark ballad blending gothic orchestration with poetic aggression. Start with soft ambient strings and distant choral whispers, like ash falling in silence. Let the tension rise with slow, haunting piano and tremolo violinsâfragile but unsettling. Midway, introduce sharp, percussive ballet rhythms (like a twisted waltz), blending classical elegance with eerie synths and dissonant tones. Layer a seductive female lead vocal with an echoing, graceful deliveryâwhispered at first, then fuller, like a swan twirling through blood. The chorus should swell like an overture: theatrical, tragic, beautiful. Include subtle breathing, swells of choir, and moments of silence to mimic a dance. This is not a love songâit is an aria for a graceful, psychotic soul that kills with elegance.
Lyrics
Intro
Zwei Federn sinken.
Eine rot.
Und eine weiĂ.
Es schneit â
doch es ist kein Schnee.
Es ist Asche.
Ein Mann steht vor dem GebÀude.
Psychiatrisch.
Oder klinisch.
Es brennt.
Doch er nicht rennt.
Doch er nicht schreit.
Doch er nicht hört.
Doch er nicht fĂŒhlt.â
Doch er sieht â
und etwas darinâŠ
âŠlĂ€chelt.
---
Verse I
Sie stĂŒrmen ein.
Ein Akt, âEin Tanz,âein Flammenspiel.
Nur Atem flach â
und Befehle... Hitzeâ (fast zu viel.)
Sie hören ein Lachen.
Hinter Rauch und Stahl.
WĂ€nde platzen.
Glas zerspringt.
Und aus dem Dunkel â
zwei Federn gleiten. -(blutbeschwert)
Eine rot.
Und eine weiĂ.
Und Blut beginnt zu tanzenâŠ
Pirouetten â...im Flammenkreis.
---
Pre-Chorus
Einst tanzte ein MĂ€dchen, wo Engel fielen,
Sie trug eine Krone, Tod ihre Zierde .
Doch jeder Schritt zerbrach das Licht â
und etwas Altes...
erhob sich...
(aus der Tiefe...).
---
Chorus I- OuvertĂŒre
Sie dreht â
und Zeit vergeht.
Sie sinkt â
und Wahrheit sanft zerinnt.
Ein Tanz aus Licht, das splitternd bricht,
ihr Atem: Klinge,
ihr Blick: Verzicht.
Sie springt â
und selbst die Schwerkraft steht.
Sie landet â
und die Zeit wieder vergeht.
Roter Schwan â
Kein Tanz fĂŒr Gott, nicht fĂŒr den Thron â
sie tanzt fĂŒr sich,â
und Blut als Lohn.
Roter Schwan â
Sie schreibt die Hymnen brennend klar.
Roter Schwan â
Sie ist das, was die Nacht gebar.
Ein Akt pro Tod, ihr zehnt Gebot.
---
Strophe II â Krankenakten ]
Sie fandenâ...
kein Gesicht.â
Und keinen Puls.
Keine Spur.
Nur Schuh und Asche...
verstreut im Flur.
Ein MĂ€dchen, sagten sie â
weinte oft.
Doch nicht aus Schmerz â
sie weint... im Takt.
Zu Geigen,
die ein niemand spielt,
zu Melodien,
die wie Klingen kĂŒssten.
---
Pre-Chorus II
Sie trug ein Kleid â
von keiner Hand genÀht.
Sie bestieg den Thron â
aus Fleisch und Gebein.
Und als man fragte:
âWie ist dein Name?â
Da drehte sie sich â
und tanzteâŠ
durch Nacht und Flamme.
---
Chorus II
Sie dreht sichâ
und selbst die Logik beginnt zu weinân.
Sie neigt sich â
und weckt, was tief solltâ schlafend sein.
Roter Schwan â
sie tanzt durch Tod wie Atem durch das Licht.
Roter Schwan â
ein FlammenfÀcher, Gnade nicht.
Kein Gebet das noch besteht.â
Kein Himmel mehr der bebt.
Sie ist der Gott,
der seine GötterâŠ
selbstâŠâ
erlegt.
---
Bridge
âIch tanzte fĂŒr Könige, â
sie krönten mich zum Schmerz.
Ich tanzte fĂŒr Götter, â
sie bluteten wie Regen.
Ich tanzte fĂŒr die Stille, â
sie schrie aus tiefstem Herz.
Ich tanzte fĂŒr das Feuer â
welch wurd zu meinem Segen.
Doch niemals â
hat esâŠ
erlöst.â
---
Final Chorus
Roter Schwan â
deine FlĂŒgel in Schleiern, schwarz und rot.
Du tötest nicht â
du bist ihr Tod.
Roter Schwan â
du blĂŒhst, wo nichts mehr lebt.
Doch stirbst du nicht.
Doch lebst du nicht.
Du tanzt und schwebst â
und Asche wird zu deinem Gebet.
Du stehst â
und alles, was war, vergeht.
---
Outro â geflĂŒstert, verhallend, sanft
Zwei Federn sinken.
Eine rot.
Und eine weiĂ.
Sie tanzte.
Sie brannte.
Sie blieb.â
Sie weinte.
Sie lachte.
Sie schwieg.â
Und nun...
trĂ€umst du von ihr â
von Rot...
jede â
Nacht.
(...und wenn du aufwachst
spĂŒrst du die Feder auf deinem Herz.)
---
Fin
---
