
Zerbrich nicht an mir
Dark emotional melodic techno / cinematic techno / female emotional vocals | weibliche raue, verletzliche Stimme mit viel Gefühl und Dynamik. Tiefe, treibende Bassline, pulsierender Beat, dunkle Synth-Flächen und emotionale Melodien.
Gefallener Engel·3:27

3:27
Zerbrich nicht an mir
Dark emotional melodic techno / cinematic techno / female emotional vocals | weibliche raue, verletzliche Stimme mit viel Gefühl und Dynamik. Tiefe, treibende Bassline, pulsierender Beat, dunkle Synth-Flächen und emotionale Melodien.
Creator: Gefallener EngelRelease Date: May 19, 2026
Lyrics
[Intro – leise gesprochen | Hall, entferntes Klavier]
Weißt du…
ich hab nie verstanden,
wie Menschen einfach gehen können…
wenn jemand fällt.
Vielleicht weil ich immer dachte…
wenn ich schon weiß, wie sich Dunkelheit anfühlt…
dann soll sie niemand alleine tragen müssen.
[Strophe 1 – ruhig, verletzlich]
Ich seh die Blicke hinter müden Augen,
hör zwischen Worten, was Menschen nicht laut sagen.
Ein kleines Lächeln, das den Schmerz versteckt,
weil jeder gelernt hat, wie man Gefühle verdeckt.
Und ich bleib stehen, wenn jemand zerbricht,
renn nicht einfach weg – nein, das kann ich nicht.
Weil ich zu oft gesehen hab, wie einsam man fällt,
wenn plötzlich niemand mehr neben dir steht.
[Pre-Chorus – leise steigend]
Ich will nicht, dass einer im Dunkeln erfriert,
nicht, dass irgendeine Seele sich selbst verliert.
Doch während ich versuche, alle aufzufangen…
merk ich kaum, wie meine Kraft langsam verschwindet.
[Refrain – groß, emotional | Chor im Hintergrund]
Ich lasse niemanden alleine…
auch wenn mein Herz dabei manchmal laut zerreißt.
Will für jeden ein Zuhause sein,
wenn die Welt mal wieder zu kalt erscheint.
Und manchmal wünsch ich mir,
ich könnt mich in tausend Teile zerbrechen…
damit ich gleichzeitig überall sein kann.
Für die, die nachts nicht schlafen.
Für die, die leise kämpfen.
Für die, die niemand wirklich sieht.
Doch ich kann nicht…
und genau das zerreißt mich innerlich.
[Strophe 2 – mehr Druck, tiefer Schmerz]
Wie oft hab ich gesagt: “Erzähl mir alles”,
während in mir selbst längst Chaos war.
Hab die Tränen anderer aufgefangen,
und meine still im Dunkeln aufbewahrt.
Denn wenn jeder etwas von dir braucht,
reißt du Stück für Stück dein Herz heraus.
Und irgendwann fragst du dich nachts allein:
Warum reicht ein Mensch nie aus?
[Bridge – erst leise, dann aufbauend]
Wenn ich könnte, würd ich mich aufteilen,
tausend Versionen nur für diese Welt.
Eine hält Hände, eine schenkt Hoffnung,
eine bleibt da, wenn jemand heimlich zerfällt.
Doch ich bin nur ein Mensch…
mit einem Herzen, das zu viel fühlt.
[Outro – leise gesprochen | Hall, Piano klingt aus]
Und manchmal…
manchmal tut am meisten weh…
dass man für jeden da sein möchte…
aber nie überall gleichzeitig sein kann.
Weißt du…
ich hab nie verstanden,
wie Menschen einfach gehen können…
wenn jemand fällt.
Vielleicht weil ich immer dachte…
wenn ich schon weiß, wie sich Dunkelheit anfühlt…
dann soll sie niemand alleine tragen müssen.
[Strophe 1 – ruhig, verletzlich]
Ich seh die Blicke hinter müden Augen,
hör zwischen Worten, was Menschen nicht laut sagen.
Ein kleines Lächeln, das den Schmerz versteckt,
weil jeder gelernt hat, wie man Gefühle verdeckt.
Und ich bleib stehen, wenn jemand zerbricht,
renn nicht einfach weg – nein, das kann ich nicht.
Weil ich zu oft gesehen hab, wie einsam man fällt,
wenn plötzlich niemand mehr neben dir steht.
[Pre-Chorus – leise steigend]
Ich will nicht, dass einer im Dunkeln erfriert,
nicht, dass irgendeine Seele sich selbst verliert.
Doch während ich versuche, alle aufzufangen…
merk ich kaum, wie meine Kraft langsam verschwindet.
[Refrain – groß, emotional | Chor im Hintergrund]
Ich lasse niemanden alleine…
auch wenn mein Herz dabei manchmal laut zerreißt.
Will für jeden ein Zuhause sein,
wenn die Welt mal wieder zu kalt erscheint.
Und manchmal wünsch ich mir,
ich könnt mich in tausend Teile zerbrechen…
damit ich gleichzeitig überall sein kann.
Für die, die nachts nicht schlafen.
Für die, die leise kämpfen.
Für die, die niemand wirklich sieht.
Doch ich kann nicht…
und genau das zerreißt mich innerlich.
[Strophe 2 – mehr Druck, tiefer Schmerz]
Wie oft hab ich gesagt: “Erzähl mir alles”,
während in mir selbst längst Chaos war.
Hab die Tränen anderer aufgefangen,
und meine still im Dunkeln aufbewahrt.
Denn wenn jeder etwas von dir braucht,
reißt du Stück für Stück dein Herz heraus.
Und irgendwann fragst du dich nachts allein:
Warum reicht ein Mensch nie aus?
[Bridge – erst leise, dann aufbauend]
Wenn ich könnte, würd ich mich aufteilen,
tausend Versionen nur für diese Welt.
Eine hält Hände, eine schenkt Hoffnung,
eine bleibt da, wenn jemand heimlich zerfällt.
Doch ich bin nur ein Mensch…
mit einem Herzen, das zu viel fühlt.
[Outro – leise gesprochen | Hall, Piano klingt aus]
Und manchmal…
manchmal tut am meisten weh…
dass man für jeden da sein möchte…
aber nie überall gleichzeitig sein kann.
