
Der Tanz des Leprechaun
Die epische Folk-Ballade eröffnet mystisch mit einem sanften Harfenmotiv, begleitet von sphärischer Bodhrán-Percussion. Flöten und Geige weben keltische Melodien, während ein Chor im Refrain für majestätische Tiefe sorgt. Im Duett verschmelzen die Stimmen dicht verwoben, getragen vom vollen Folk-Ensemble.

Der Tanz des Leprechaun
Die epische Folk-Ballade eröffnet mystisch mit einem sanften Harfenmotiv, begleitet von sphärischer Bodhrán-Percussion. Flöten und Geige weben keltische Melodien, während ein Chor im Refrain für majestätische Tiefe sorgt. Im Duett verschmelzen die Stimmen dicht verwoben, getragen vom vollen Folk-Ensemble.
Lyrics
Intro (Instrumental):
Flöte tanzt im Morgentau,
Geige spielt so hell und blau,
Bodhrán schlägt im alten Takt,
der Nebel lacht – die Nacht erwacht.
Strophe 1:
Ein roter Bart, ein grüner Hut,
sein Lachen klingt – und tut dir gut.
Er springt im Kreis, so flink, so frei,
versteckt den Schatz, doch nie dabei.
Refrain 1:
Hey-ho, Leprechaun, dreh dich im Wind,
lach wie die Sonne, so wild wie ein Kind!
Dein Gold im Gras, dein Herz im Spiel,
du tanzt durchs Land, dein Glück ist Ziel!
Strophe 2:
Er flötet hell im Morgenglanz,
die Feen tanzen seinen Tanz.
Ein Funkeln zieht durch’s Eichenlaub,
wo Träume wachsen, sanft und staub.
Refrain 2:
Hey-ho, Leprechaun, sing dein Lied,
der Wind erzählt, wohin es zieht.
Kein Mensch kann dich je wirklich fass’n,
du bist der Traum, der nie verlass’n.
Strophe 3:
Ein Wanderer folgt der Spur im Tal,
sucht Gold – und fällt beim ersten Mal.
Denn wer nur Gier im Herzen trägt,
wird nie das Glück im Tanz bewegt.
Refrain 3:
Hey-ho, Leprechaun, lach im Gras,
du weißt genau, was Glück einst war.
Ein freies Herz, ein klarer Sinn,
das ist der Schatz, der bleibt darin.
Strophe 4:
Wenn Nebel steigt im Abendlicht,
sein Schatten flimmert, sanft, ganz sacht,
ein letzter Ton, ein Funkeln klar –
und niemand weiß, dass er dort war.
Refrain 4:
Hey-ho, Leprechaun, tanz noch ein Stück,
im Feenring liegt unser Glück.
Du bist das Lachen, das ewig bleibt,
der Geist, der durch die Hügel treibt.
Outro (Instrumental):
Geige flüstert, Flöte schweigt,
Bodhrán klingt, der Nebel steigt.
Ein letzter Klang, ein goldner Schein –
und still zieht er in Irlands Heim.
