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Einmal noch ans Meer

Klavier,Gitarre, männliche Stimme

Ingo schiller·3:28

Lyrics

(Strophe 1)

Einmal noch will ich ans Meer,

Wo der Himmel küsst das Licht,

Wo der Wind durch Haare fährt

Und der Tag die Zeit vergisst.

Ich brauch kein Ziel, kein großes Wort,

Nur Wellen, die an Felsen brechen,

Den Lärm da drin – ich schick ihn fort,

Ich will nur atmen, nicht mehr sprechen.

(Refrain)

Einmal noch will ich ans Meer,

Dem Rauschen lauschen, tief und leer.

Dem Alltag fliehn, der ständig schreit,

Nur Stille spüren – und vielleicht

Ein Stück von mir zurückgewinn’n,

Im salzgetränkten Neubeginn.

(Strophe 2)

Ich setz mich still ins feuchte Sand,

Vergess die Uhr, verlern Verstand.

Die Wellen tragen meine Last

Und nehmen, was nicht bei mir passt.

Ein Blick aufs Meer, und ich versteh:

Das Leben ist wie Ebbe, Flut.

Was bleibt, ist nicht, was fest besteht –

Es ist der Wandel, der uns gut.

(Refrain)

Einmal noch will ich ans Meer,

Dem Rauschen lauschen, tief und leer.

Dem Alltag fliehn, der ständig schreit,

Nur Stille spüren – und vielleicht

Ein Stück von mir zurückgewinn’n,

Im salzgetränkten Neubeginn.

(Bridge)

Vielleicht bleib ich nur eine Nacht,

Vielleicht bis alles wieder lacht.

Doch in mir wächst ein kleines Licht,

Weil Meer die Seele nie vergisst.

(Finaler Refrain – sanft)

Einmal noch will ich ans Meer,

Wo nichts mehr muss und alles darf.

Wo jeder Stein und jedes Meer

Mir sagt: Du lebst. Und das ist scharf.

Ich geh – nicht weg, nur kurz hinaus –

Und komm vielleicht verändert raus.

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