
Nach Stalingrad!
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Nach Stalingrad!
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Lyrics
Verse 1
Die Wolga glänzt, ein neuer Tag,
Wir sind gekommen, die letzte Klag'.
Kein Zweifel, nur Siegesmacht,
Wir rollen voran durch Feuer und Nacht.
Der Führer hat uns den Weg gesagt,
Wir kommen und nehmen, was wir gejagt.
Jede Stunde ein Schritt, jede Straße ein Sieg,
Bis die rote Stadt in Flammen zerbricht.
Chorus
Ein Labyrinth aus Stein, der Tod regiert,
Ein Reich von Schatten, das uns verführt.
Wir marschieren voran, dem roten Stern,
Die Brücke brennt, kein Heim ist fern.
Hier fließt das Blut, die Hoffnung fällt,
Nach Stalingrad — das Ende der Welt!
Verse 2
Die Straßen sind Trümmer, kein Panzer rollt mehr,
Jedes Haus ein Sarg, der Krieg hat's schwer.
Wir kämpfen um Stufen, um Keller und Dach,
Der Tod ist hier, und er lacht.
Der Feind ist im Schatten, die Seele weint,
Das Leben in Scherben, die uns vereint.
Die Luft wird von Schweiß und Blut geboren,
Wir haben unsere Macht verloren.
Chorus
Ein Labyrinth aus Stein, der Tod regiert,
Ein Reich von Schatten, das uns verführt.
Wir marschieren voran, dem roten Stern,
Die Brücke brennt, kein Heim ist fern.
Hier fließt das Blut, die Hoffnung fällt,
Nach Stalingrad — das Ende der Welt!
Verse 3
Der Winter kommt, der Schnee ist ein Feind,
Das Brot ist nun Asche, die Hoffnung entflieht.
Die Finger sind Eis, das Atmen tut weh,
Im Land, wo kein Vogel mehr singen kann, seh'.
Die Maschinen erstarren, die Herzen werden schwach,
Der Plan vom Sieg zerbricht im Gemach.
Wir sind gefangen, in Eis und Gestein,
Ein Lügenreich, wir sind allein.
Bridge
Die Kälte frisst uns, das Brot ist leer,
Die Hoffnung stirbt, wer kämpft noch hier?
Der Winter ist stärker als all unsere Kraft,
Ein Lügenreich, das nun lacht.
Kein Marschbefehl, kein Weg zurück,
Nur kalte Leichen, gefallen im Glück.
Final Chorus
Ein Labyrinth aus Stein, der Tod regiert,
Ein Reich von Schatten, das uns verführt.
Wir marschieren voran, dem roten Stern,
Die Brücke brennt, kein Heim ist fern.
Hier fließt das Blut, kein Traum mehr bleibt,
Nach Stalingrad... in ein einziges Grab!
