
Schlangen-Quartett by Mukkes
alternative rock, urbaner pop, super eurobeat
MukkesJaaa <3·3:36

3:36
Schlangen-Quartett by Mukkes
alternative rock, urbaner pop, super eurobeat
Creator: MukkesJaaa <3Release Date: May 8, 2026
Lyrics
(Intro)
[Ein schwerer, rhythmischer Schlagzeug-Beat. Eine einsame, dreckige E-Gitarre spielt ein dunkles Riff. Keine Spielereien.]
[Strophe 1]
Ich weiß genau, wie sich der Wind in den Gassen dreht
Und wie man aufrecht durch ein Viertel voller Schlangen geht.
Ich hab' gelernt, dass Schweigen oft mehr wert ist als ein Wort
Und wer am längsten stehen bleibt an diesem harten Ort.
Es geht nicht um das Brüllen, es geht um den Instinkt
Dass du schon meilenweit vorher riechst, wenn etwas stinkt.
Ich hab' die Regeln nicht im Klassenzimmer aufgesaugt
Ich hab' sie dort gelernt, wo euch kein falsches Lächeln taugt.
[Pre-Chorus]
Du glaubst an Paragraphen? Ich glaub' an das Gesicht
Das im entscheidenden Moment sein falsches Wort nicht bricht.
Es ist kein Glück, es ist das Netz, das man sich strickt
Bevor das Schicksal dich am helllichten Tag erstickt.
[Chorus]
Ich kenn’ das Gesetz der Straße, ich kenn’ den Preis der Macht
Ich weiß, wer im Schatten steht und wer am Ende lacht.
Man braucht Vitamin B, was dir die Türe offen hält
Oder der falsche Handschlag, durch den mancher Bastard fällt.
Ich mach’ mein eigenes Ding, ich hab’ den Durchblick heut’
Und hab’ die Jahre auf dem Asphalt niemals bereut!
[Strophe 2]
(Deine Favoriten-Strophe, leicht angepasst auf den neuen Vibe)
Erinnerst du dich an die Zeit, als wir Kupfer geklaut haben?
Als wir mit blutigen Fingern im Müll nach dem Glück gegraben haben?
Jede Schlägerei am Kiosk hat uns härter gemacht
Wir haben den Schmerz weggesoffen und über den Tod gelacht.
Die „feinen Leute“ ziehen die Gardinen zu, wenn wir kommen
Wir haben uns ihren Respekt nicht verdient, wir haben ihn uns genommen!
Schlechter Umgang? Wir waren die Einzigen, die geblieben sind
Als der Rest verduftet ist wie Asche im Wind.
[Bridge]
(Musik wird druckvoller, schneller)
Heute sitz’ ich nicht mehr draußen in der Kälte rum
Doch wer die Straße nicht versteht, der bleibt auf ewig dumm.
Beziehungen sind Währung, Vertrauen ist die Bank
Ich sag’ dem Schicksal für die harte Schule heute Dank!
[Chorus]
Ich weiß, wer wen fressen will und wer wen deckt
Ich hab’ die Wahrheit im Rinnstein aufgeleckt!
Hier zählt kein Recht, hier zählt nur das Wort
Von den Jungs von der Ecke und dem richtigen Ort!
Ein Gefallen, ein Griff, eine Hand wäscht die andere
Während ich allein durch die Scheiße hier wanderte!
Ich schulde keinem was – außer mir selbst!
[Outro]
(Der Beat bleibt stehen, die Gitarre jault aus)
Du kannst das nicht kaufen.
Du musst es fühlen.
Du musst wissen, wer wen kennt.
Und wer für wen den Kopf hinhält.
Vertrau dein Instinkt.
Nur dir selbst.
Mukkes glaubt an euch
[Ein schwerer, rhythmischer Schlagzeug-Beat. Eine einsame, dreckige E-Gitarre spielt ein dunkles Riff. Keine Spielereien.]
[Strophe 1]
Ich weiß genau, wie sich der Wind in den Gassen dreht
Und wie man aufrecht durch ein Viertel voller Schlangen geht.
Ich hab' gelernt, dass Schweigen oft mehr wert ist als ein Wort
Und wer am längsten stehen bleibt an diesem harten Ort.
Es geht nicht um das Brüllen, es geht um den Instinkt
Dass du schon meilenweit vorher riechst, wenn etwas stinkt.
Ich hab' die Regeln nicht im Klassenzimmer aufgesaugt
Ich hab' sie dort gelernt, wo euch kein falsches Lächeln taugt.
[Pre-Chorus]
Du glaubst an Paragraphen? Ich glaub' an das Gesicht
Das im entscheidenden Moment sein falsches Wort nicht bricht.
Es ist kein Glück, es ist das Netz, das man sich strickt
Bevor das Schicksal dich am helllichten Tag erstickt.
[Chorus]
Ich kenn’ das Gesetz der Straße, ich kenn’ den Preis der Macht
Ich weiß, wer im Schatten steht und wer am Ende lacht.
Man braucht Vitamin B, was dir die Türe offen hält
Oder der falsche Handschlag, durch den mancher Bastard fällt.
Ich mach’ mein eigenes Ding, ich hab’ den Durchblick heut’
Und hab’ die Jahre auf dem Asphalt niemals bereut!
[Strophe 2]
(Deine Favoriten-Strophe, leicht angepasst auf den neuen Vibe)
Erinnerst du dich an die Zeit, als wir Kupfer geklaut haben?
Als wir mit blutigen Fingern im Müll nach dem Glück gegraben haben?
Jede Schlägerei am Kiosk hat uns härter gemacht
Wir haben den Schmerz weggesoffen und über den Tod gelacht.
Die „feinen Leute“ ziehen die Gardinen zu, wenn wir kommen
Wir haben uns ihren Respekt nicht verdient, wir haben ihn uns genommen!
Schlechter Umgang? Wir waren die Einzigen, die geblieben sind
Als der Rest verduftet ist wie Asche im Wind.
[Bridge]
(Musik wird druckvoller, schneller)
Heute sitz’ ich nicht mehr draußen in der Kälte rum
Doch wer die Straße nicht versteht, der bleibt auf ewig dumm.
Beziehungen sind Währung, Vertrauen ist die Bank
Ich sag’ dem Schicksal für die harte Schule heute Dank!
[Chorus]
Ich weiß, wer wen fressen will und wer wen deckt
Ich hab’ die Wahrheit im Rinnstein aufgeleckt!
Hier zählt kein Recht, hier zählt nur das Wort
Von den Jungs von der Ecke und dem richtigen Ort!
Ein Gefallen, ein Griff, eine Hand wäscht die andere
Während ich allein durch die Scheiße hier wanderte!
Ich schulde keinem was – außer mir selbst!
[Outro]
(Der Beat bleibt stehen, die Gitarre jault aus)
Du kannst das nicht kaufen.
Du musst es fühlen.
Du musst wissen, wer wen kennt.
Und wer für wen den Kopf hinhält.
Vertrau dein Instinkt.
Nur dir selbst.
Mukkes glaubt an euch
