
Ich bin der Gott des Horrors
Starts with ominous industrial noise, harsh machine samples, and pounding metallic percussion, Guitars drop in with grinding deathmetal riffs, doubled by distorted bass, Intense double-kick and blast beats power the verses, where guttural screams and piercing female screamo vocals alternate rapidly, Layers of synths and chilling sound effects escalate tension in breakdowns, Metallic noise and horror-inspired samples create unpredictability, ending with abrupt distorted feedback and echoing, warped whispers

Ich bin der Gott des Horrors
Starts with ominous industrial noise, harsh machine samples, and pounding metallic percussion, Guitars drop in with grinding deathmetal riffs, doubled by distorted bass, Intense double-kick and blast beats power the verses, where guttural screams and piercing female screamo vocals alternate rapidly, Layers of synths and chilling sound effects escalate tension in breakdowns, Metallic noise and horror-inspired samples create unpredictability, ending with abrupt distorted feedback and echoing, warped whispers
Lyrics
Schwarze Schatten tanzen, sie kriechen durch die Wände,
Kerzen flackern, Flammen zischen, alles hat ein Ende.
Blut tropft langsam, tickt wie 'ne Uhr,
Meine Worte schneiden tief, ein verbales Skalpell, pur.
Lachen aus der Tiefe, es hallt in deinem Kopf,
Mein Reich aus Albträumen, ich bin hier, nonstop.
Der Mond mein Zeuge, die Nacht mein Vertrauter,
Schreie in der Dunkelheit, der Tod mein Berater.
Ich bin der Gott des Horrors, die Finsternis mein Thron,
In den Schatten verborgen, wo die Angst dich zerfrisst,
das, was du nie vergisst, schreie aus dem Nichts,
Flammen in den Augen, alles bricht, alles erlischt.
Der Mond mein Zeuge, die Sterne zittern im Licht,
Deine Ängste sind mein Mantel, ich wach' wenn du nicht lachst
Blut auf meinen Schwingen, die Dunkelheit erwacht
Ich bin der Gott des Horrors, der dich in die Dunkelheit schickt
Rote Augen blitzen, ein Blick reicht, du erfrierst,
Spürst die kalten Finger, wie sie langsam dich fixierst.
Jedes Wort ein Fluch, der durch die Seele fräst,
Ich bin die Dunkelheit, die dich niemals verlässt.
Fenster knarren, Türen schlagen, Stille voller Schrecken,
Jedes Zucken deines Körpers kann die Panik nicht verstecken.
Mein Reich aus Stacheldraht, du kannst nicht entkommen,
Die Angst hat dich längst gefressen, dein Ende ist gekommen.
Blutrote Zeichen an der Wand, wer hat sie gemalt?
Die Stimmen in deinem Kopf, die Frage ungeahnt.
Kein Entkommen, kein Entfliehen, die Kälte zieht dich ein,
Ich bin der Gott des Horrors, und du wirst ewig mein.
Türme aus Schädeln, Tränen gefroren,
Seelen gefangen, Hoffnung verloren.
Die Straßen rot, der Himmel pechschwarz,
mein Reich ist ein Albtraum, ein grausames Herz.
Fledermäuse kreisen, Glocken erklingen,
Schmerz und Wahnsinn beginnen zu singen.
Kein Entkommen, kein Versteck,
dein letzter Atemzug, der Moment perfekt.
Ich bin der Gott des Horrors, die Finsternis mein Thron,
In den Schatten verborgen, wo die Angst dich zerfrisst,
das, was du nie vergisst, schreie aus dem Nichts,
Flammen in den Augen, alles bricht, alles erlischt.
Der Mond mein Zeuge, die Sterne zittern im Licht,
Deine Ängste sind mein Mantel, ich wach' wenn du nicht lachst
Blut auf meinen Schwingen, die Dunkelheit erwacht
Ich bin der Gott des Horrors, der dich in die Dunkelheit schickt
