
Im Eichenhain
dark wave, ebm, minor key, vintage, sad young female vocalist
Foobar·5:50

5:50
Im Eichenhain
dark wave, ebm, minor key, vintage, sad young female vocalist
Creator: FoobarRelease Date: May 6, 2026
Lyrics
Die Eichen verdecken das Abendblau,
Der Wald riecht modrig im dunklen Grau,
Ich sitze am Boden, fernab vom Licht,
Wo nur die Einsamkeit mit mir spricht.
Lange Schatten berühren schon mein Bein,
Die klare Luft schmeckt kalt und rein,
Mein Herz wiegt schwer, sein träger Schlag,
Erinnert mich an alles, was ich nicht wag.
Tief in den Schatten, wo mich niemand sieht,
Wo die Welt am Waldrand allmählich verglüht,
Hier im Dunkeln brauch ich meine Maske nicht,
Ich bin das Lärmen leid, mein falsches Gesicht.
Ich sage die Sätze, die ihr hören wollt,
Während in mir drin ein Gewitter grollt.
Ein falsches Wort und das Kartenhaus fällt,
Ich passe nicht rein in eure perfekte Welt.
"Der Boden saugt mein Ungemach auf,
Das Leben nimmt hier einen anderen Lauf.
Was morgen passiert, ist hier noch ferner Schein,
Im Eichenhain kann ich noch ich selber sein."
Tief in den Schatten, wo mich niemand sieht,
Wo die Welt am Waldrand allmählich verglüht,
Hier im Dunkeln brauch ich meine Maske nicht,
Ich bin das Lärmen leid, mein falsches Gesicht.
Die Luft wird jetzt kälter, die Nacht übernimmt,
Der Weg ins Zuhause ist längst schon bestimmt.
Ich nehme das Schauspiel auch morgen in Kauf,
Die Maske des Alltags setz ich wieder auf.
Tief in den Schatten, wo mich niemand sieht,
Wo die Welt am Waldrand allmählich verglüht,
Hier im Dunkeln brauch ich meine Maske nicht,
Ich bin das Lärmen leid, mein falsches Gesicht.
Der Weg zurück führt in falschen Schein,
Doch tief in mir bleibt der Eichenhain.
Wenn die Welt mit Last auf mir drückt,
Kehr ich gedanklich wieder hierher zurück.
Der Wald riecht modrig im dunklen Grau,
Ich sitze am Boden, fernab vom Licht,
Wo nur die Einsamkeit mit mir spricht.
Lange Schatten berühren schon mein Bein,
Die klare Luft schmeckt kalt und rein,
Mein Herz wiegt schwer, sein träger Schlag,
Erinnert mich an alles, was ich nicht wag.
Tief in den Schatten, wo mich niemand sieht,
Wo die Welt am Waldrand allmählich verglüht,
Hier im Dunkeln brauch ich meine Maske nicht,
Ich bin das Lärmen leid, mein falsches Gesicht.
Ich sage die Sätze, die ihr hören wollt,
Während in mir drin ein Gewitter grollt.
Ein falsches Wort und das Kartenhaus fällt,
Ich passe nicht rein in eure perfekte Welt.
"Der Boden saugt mein Ungemach auf,
Das Leben nimmt hier einen anderen Lauf.
Was morgen passiert, ist hier noch ferner Schein,
Im Eichenhain kann ich noch ich selber sein."
Tief in den Schatten, wo mich niemand sieht,
Wo die Welt am Waldrand allmählich verglüht,
Hier im Dunkeln brauch ich meine Maske nicht,
Ich bin das Lärmen leid, mein falsches Gesicht.
Die Luft wird jetzt kälter, die Nacht übernimmt,
Der Weg ins Zuhause ist längst schon bestimmt.
Ich nehme das Schauspiel auch morgen in Kauf,
Die Maske des Alltags setz ich wieder auf.
Tief in den Schatten, wo mich niemand sieht,
Wo die Welt am Waldrand allmählich verglüht,
Hier im Dunkeln brauch ich meine Maske nicht,
Ich bin das Lärmen leid, mein falsches Gesicht.
Der Weg zurück führt in falschen Schein,
Doch tief in mir bleibt der Eichenhain.
Wenn die Welt mit Last auf mir drückt,
Kehr ich gedanklich wieder hierher zurück.
