
Bergbauernherz
Volkstümlich modern, Austropop Mood: Kraftvoll, bodenständig und ehrlich. Warm, aber auch rau. Stolz ohne Übertreibung. Ein Gefühl von Beständigkeit und innerer Stärke. Kräftige Ziehharmonika als Leitmotiv. Solide Rhythmusgruppe mit klarer Struktur. Gitarren für moderne Elemente. Refrain breit und tragend. Eventuell mehrstimmiger Gesang für Gemeinschaftsgefühl. BPM: 95
bastian68·5:32

5:32
Bergbauernherz
Volkstümlich modern, Austropop Mood: Kraftvoll, bodenständig und ehrlich. Warm, aber auch rau. Stolz ohne Übertreibung. Ein Gefühl von Beständigkeit und innerer Stärke. Kräftige Ziehharmonika als Leitmotiv. Solide Rhythmusgruppe mit klarer Struktur. Gitarren für moderne Elemente. Refrain breit und tragend. Eventuell mehrstimmiger Gesang für Gemeinschaftsgefühl. BPM: 95
Creator: bastian68Release Date: May 6, 2026
Lyrics
❤️Text ohne Dialekt unten angehängt!❤️
❤️Bergbauernherz❤️
1.
In da Fruah, wenn da Nebl no auf da Wiesn liegt,
steh i auf, weil da Tog koan Aufschub kriagt.
Da Stoll ruaft leis, owa i hör’n eh genau,
des is mei Leb’n, net nur a Hockn am Bau.
2.
Da Wind geht schoarf, und da Regn kummt schnöl,
koana frogt di, ob du heit überhaupt no wüllst.
Die Händ san rau, und die Stodt is weit weg,
doch i geh weita, Schritt fia Schritt auf mein Weg.
Bridge:
Und wenn da Tog si neigt, und’s Liacht longsom folt,
spür i, wofür i kämpf - wos mi wirklich hold.
Refrain:
Des is mei Bergbauanherz, des schlogt laut und ehrlich,
koan Glonz, koan Schein, owa echt und unentbehrlich.
Zwischn Föls und Wiesn find i mei Ruah,
a kurza Blick ins Tol, und i spür mi wieda gnua.
i steh zu dem Weg, a wenn er oft schwer is,
weil des wos i leb, afoch mei Leb’n wert is.
i spür mei Bergbauanherz, hmm,hmm,hmmm.
3.
Olde Mauan, die steh’n scho länger ols i,
jedes Brettl, des kennt no mein Voda sei G’sicht.
Die Spurn im Bodn, de loss’n mi net los,
i trog’s weita, weils größer is ols bloß so.
4.
Monchmol frog i mi leis in da Nocht,
ob des heit no in unsa Zeit passt do.
Owa tiaf drin spür i gonz kloar,
i ghör genau do her - egal woß früha woar.
Bridge:
Und wenn da Tog si neigt, und’s Liacht longsom folt,
spür i, wofür i kämpf - wos mi wirklich hold.
Refrain:
Des is mei Bergbauanherz, des schlogt laut und ehrlich,
koan Glonz, koan Schein, owa echt und unentbehrlich.
Zwischn Föls und Wiesn find i mei Ruah,
a kurza Blick ins Tol, und i spür mi wieda gnua.
i steh zu dem Weg, a wenn er oft schwer is,
weil des wos i leb, afoch mei Leb’n wert is.
i spür mei Bergbauanherz, hmm,hmm,hmmm.
Bridge:
Und wenn i am Obend auf d’Földa ausi schau,
und da Himml brennt rot üban Morgntau,
donn woaß i, egal wos no kummt,
dass mei Herz genau do dahoam is und do dahoam bleibt,
so wia’s g’hört und des hob i nie bereut.
i spür mei Bergbauanherz, hmm,hmm,hmmm.
Outro:
Des is ka Leb’n fia jedn, des muaß ma versteh’n,
doch i würd kan Schritt in a ondre Richtung geh’n.
Mit jedem Tog, der vergeht, wochst mei G’fühl,
des i genau do richtig bin, so wia i wül.
Bergbauanherz - rau, owa vulla Kroft,
und genau des is des, wos mei Leb’n ausmocht.
Hmm,hmm,hmm,
Bergbauanherz - rau, owa vulla Kroft,
und genau des is des, wos mei Leb’n ausmocht.
❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️
Bergbauernherz
1.
Am Morgen, wenn der Nebel noch auf den Wiesen liegt,
stehe ich auf, weil der Tag keinen Aufschub kennt.
Der Stall ruft leise, aber ich höre ihn genau,
das ist mein Leben, nicht nur ein Job wie am Bau.
2.
Der Wind wird scharf, und der Regen kommt schnell,
niemand fragt dich, ob du heute überhaupt noch willst.
Die Hände sind rau, und die Stadt ist weit weg,
doch ich gehe weiter, Schritt für Schritt auf meinem Weg.
Bridge:
Und wenn sich der Tag neigt und das Licht langsam fällt,
spüre ich, wofür ich kämpfe – was mich wirklich hält.
Refrain:
Das ist mein Bergbauernherz, es schlägt laut und ehrlich,
kein Glanz, kein Schein, aber echt und unentbehrlich.
Zwischen Fels und Wiesen finde ich meine Ruhe,
ein kurzer Blick ins Tal, und ich spüre mich wieder genug.
Ich steh zu diesem Weg, auch wenn er oft schwer ist,
weil das, was ich lebe, einfach mein Leben wert ist.
Ich spüre mein Bergbauernherz, hmm, hmm, hmmm.
3.
Alte Mauern, sie stehen schon länger als ich,
jedes Brett kennt noch das Gesicht meines Vaters.
Die Spuren im Boden lassen mich nicht los,
ich trag es weiter, weil es größer ist als nur das.
4.
Manchmal frage ich mich leise in der Nacht,
ob das heute noch in unsere Zeit passt.
Doch tief in mir spüre ich ganz klar,
ich gehöre genau hierher – egal, was früher war.
Bridge:
Und wenn sich der Tag neigt und das Licht langsam fällt,
spüre ich, wofür ich kämpfe – was mich wirklich hält.
Refrain:
Das ist mein Bergbauernherz, es schlägt laut und ehrlich,
kein Glanz, kein Schein, aber echt und unentbehrlich.
Zwischen Fels und Wiesen finde ich meine Ruhe,
ein kurzer Blick ins Tal, und ich spüre mich wieder genug.
Ich steh zu diesem Weg, auch wenn er oft schwer ist,
weil das, was ich lebe, einfach mein Leben wert ist.
Ich spüre mein Bergbauernherz, hmm, hmm, hmmm.
Bridge:
Und wenn ich am Abend auf die Felder hinausblicke,
und der Himmel rot über dem Morgentau brennt,
dann weiß ich, egal was noch kommt,
dass mein Herz genau hier zuhause ist und hier auch bleibt,
so wie es sein soll – und das habe ich nie bereut.
Ich spüre mein Bergbauernherz, hmm, hmm, hmmm.
Outro:
Das ist kein Leben für jeden, das muss man verstehen,
doch ich würde keinen Schritt in eine andere Richtung gehen.
Mit jedem Tag, der vergeht, wächst mein Gefühl,
dass ich genau hier richtig bin, so wie ich will.
Bergbauernherz – rau, aber voller Kraft,
und genau das ist es, was mein Leben ausmacht.
Hmm, hmm, hmm,
Bergbauernherz – rau, aber voller Kraft,
und genau das ist es, was mein Leben ausmacht.
❤️Bergbauernherz❤️
1.
In da Fruah, wenn da Nebl no auf da Wiesn liegt,
steh i auf, weil da Tog koan Aufschub kriagt.
Da Stoll ruaft leis, owa i hör’n eh genau,
des is mei Leb’n, net nur a Hockn am Bau.
2.
Da Wind geht schoarf, und da Regn kummt schnöl,
koana frogt di, ob du heit überhaupt no wüllst.
Die Händ san rau, und die Stodt is weit weg,
doch i geh weita, Schritt fia Schritt auf mein Weg.
Bridge:
Und wenn da Tog si neigt, und’s Liacht longsom folt,
spür i, wofür i kämpf - wos mi wirklich hold.
Refrain:
Des is mei Bergbauanherz, des schlogt laut und ehrlich,
koan Glonz, koan Schein, owa echt und unentbehrlich.
Zwischn Föls und Wiesn find i mei Ruah,
a kurza Blick ins Tol, und i spür mi wieda gnua.
i steh zu dem Weg, a wenn er oft schwer is,
weil des wos i leb, afoch mei Leb’n wert is.
i spür mei Bergbauanherz, hmm,hmm,hmmm.
3.
Olde Mauan, die steh’n scho länger ols i,
jedes Brettl, des kennt no mein Voda sei G’sicht.
Die Spurn im Bodn, de loss’n mi net los,
i trog’s weita, weils größer is ols bloß so.
4.
Monchmol frog i mi leis in da Nocht,
ob des heit no in unsa Zeit passt do.
Owa tiaf drin spür i gonz kloar,
i ghör genau do her - egal woß früha woar.
Bridge:
Und wenn da Tog si neigt, und’s Liacht longsom folt,
spür i, wofür i kämpf - wos mi wirklich hold.
Refrain:
Des is mei Bergbauanherz, des schlogt laut und ehrlich,
koan Glonz, koan Schein, owa echt und unentbehrlich.
Zwischn Föls und Wiesn find i mei Ruah,
a kurza Blick ins Tol, und i spür mi wieda gnua.
i steh zu dem Weg, a wenn er oft schwer is,
weil des wos i leb, afoch mei Leb’n wert is.
i spür mei Bergbauanherz, hmm,hmm,hmmm.
Bridge:
Und wenn i am Obend auf d’Földa ausi schau,
und da Himml brennt rot üban Morgntau,
donn woaß i, egal wos no kummt,
dass mei Herz genau do dahoam is und do dahoam bleibt,
so wia’s g’hört und des hob i nie bereut.
i spür mei Bergbauanherz, hmm,hmm,hmmm.
Outro:
Des is ka Leb’n fia jedn, des muaß ma versteh’n,
doch i würd kan Schritt in a ondre Richtung geh’n.
Mit jedem Tog, der vergeht, wochst mei G’fühl,
des i genau do richtig bin, so wia i wül.
Bergbauanherz - rau, owa vulla Kroft,
und genau des is des, wos mei Leb’n ausmocht.
Hmm,hmm,hmm,
Bergbauanherz - rau, owa vulla Kroft,
und genau des is des, wos mei Leb’n ausmocht.
❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️
Bergbauernherz
1.
Am Morgen, wenn der Nebel noch auf den Wiesen liegt,
stehe ich auf, weil der Tag keinen Aufschub kennt.
Der Stall ruft leise, aber ich höre ihn genau,
das ist mein Leben, nicht nur ein Job wie am Bau.
2.
Der Wind wird scharf, und der Regen kommt schnell,
niemand fragt dich, ob du heute überhaupt noch willst.
Die Hände sind rau, und die Stadt ist weit weg,
doch ich gehe weiter, Schritt für Schritt auf meinem Weg.
Bridge:
Und wenn sich der Tag neigt und das Licht langsam fällt,
spüre ich, wofür ich kämpfe – was mich wirklich hält.
Refrain:
Das ist mein Bergbauernherz, es schlägt laut und ehrlich,
kein Glanz, kein Schein, aber echt und unentbehrlich.
Zwischen Fels und Wiesen finde ich meine Ruhe,
ein kurzer Blick ins Tal, und ich spüre mich wieder genug.
Ich steh zu diesem Weg, auch wenn er oft schwer ist,
weil das, was ich lebe, einfach mein Leben wert ist.
Ich spüre mein Bergbauernherz, hmm, hmm, hmmm.
3.
Alte Mauern, sie stehen schon länger als ich,
jedes Brett kennt noch das Gesicht meines Vaters.
Die Spuren im Boden lassen mich nicht los,
ich trag es weiter, weil es größer ist als nur das.
4.
Manchmal frage ich mich leise in der Nacht,
ob das heute noch in unsere Zeit passt.
Doch tief in mir spüre ich ganz klar,
ich gehöre genau hierher – egal, was früher war.
Bridge:
Und wenn sich der Tag neigt und das Licht langsam fällt,
spüre ich, wofür ich kämpfe – was mich wirklich hält.
Refrain:
Das ist mein Bergbauernherz, es schlägt laut und ehrlich,
kein Glanz, kein Schein, aber echt und unentbehrlich.
Zwischen Fels und Wiesen finde ich meine Ruhe,
ein kurzer Blick ins Tal, und ich spüre mich wieder genug.
Ich steh zu diesem Weg, auch wenn er oft schwer ist,
weil das, was ich lebe, einfach mein Leben wert ist.
Ich spüre mein Bergbauernherz, hmm, hmm, hmmm.
Bridge:
Und wenn ich am Abend auf die Felder hinausblicke,
und der Himmel rot über dem Morgentau brennt,
dann weiß ich, egal was noch kommt,
dass mein Herz genau hier zuhause ist und hier auch bleibt,
so wie es sein soll – und das habe ich nie bereut.
Ich spüre mein Bergbauernherz, hmm, hmm, hmmm.
Outro:
Das ist kein Leben für jeden, das muss man verstehen,
doch ich würde keinen Schritt in eine andere Richtung gehen.
Mit jedem Tag, der vergeht, wächst mein Gefühl,
dass ich genau hier richtig bin, so wie ich will.
Bergbauernherz – rau, aber voller Kraft,
und genau das ist es, was mein Leben ausmacht.
Hmm, hmm, hmm,
Bergbauernherz – rau, aber voller Kraft,
und genau das ist es, was mein Leben ausmacht.
