
Kartenhaus
Rock, pop ballad, voice strong baritone, tenor, distinctive, deep rough with a certain scratchiness.

Kartenhaus
Rock, pop ballad, voice strong baritone, tenor, distinctive, deep rough with a certain scratchiness.
Lyrics
Intro] [Quiet, tremulous electric guitar, only the bass holds the note. A tense silence.
Strophe 1
Deine Augen sind ein Buch, das ich nie ganz las, Ich hab' nur das Cover geliebt, weil es zu uns passte. Wir waren das Traumpaar, gebaut aus poliertem Schein, Jeder bewunderte uns, niemand sah den Riss im Stein. Du hast die Hand gehalten, als wär' nichts gescheh'n, Wann hast du gewusst, dass wir hier am Abgrund steh'n?
Pre-Chorus
Ich spür' die Luft brennt, bevor der Blitz einschlägt, Jede deiner kleinen Lügen, die du sorgsam auf einen Faden legst. Die Musik wird lauter, der Vorhang fällt gleich zu, Denn diese Fassade warst nie ich, und niemals wirklich du.
Chorus
Und jetzt fällt das Kartenhaus, Stein um Stein, Deine Wahrheit war zu dünn, um uns ein Zuhause zu sein. Ich seh' die Asche tanzen, wo gestern noch Liebe war, Und frag' mich, was davon echt war – war's alles nur ein Jahr? Ein einziger falscher Zug, der alles mit sich reißt, Willkommen in den Trümmern, die dein Schweigen beweist.
Strophe 2
Die Nacht ist still jetzt, das Echo hallt nach, Ich suche nach Fehlern in dem, was ich gestern noch sah. Du hast mir versprochen, dass dies alles uns gehört, Doch jedes Wort war gefärbt, jede Geste zerstört. Ich hätte mich besser verbrannt, als diesen Schmerz zu seh'n, Aber die Wahrheit tut weh, und man kann nicht entflieh'n.
Bridge – Music slowly builds again, dramatically
In den Scherben am Boden, da liegt dein perfekter Plan, Das Fundament aus Sand, das uns nicht halten kann. Ich blicke dich an, und ich find' kein Gesicht, Nur die kalte Erkenntnis: Es gab uns einfach nicht.
Guitar solo] A hard, emotional electric guitar solo that reflects the pain and anger of the breakdown. The drums drive it forward.
Chorus
Und jetzt fällt das Kartenhaus, Stein um Stein, Deine Wahrheit war zu dünn, um uns ein Zuhause zu sein. Ich seh' die Asche tanzen, wo gestern noch Liebe war, Und frag' mich, was davon echt war – war's alles nur ein Jahr? Ein einziger falscher Zug, der alles mit sich reißt, Willkommen in den Trümmern, die dein Schweigen beweist.
[Outro][The song ends with a harsh, dissonant chord, followed by the quiet, tremolo electric guitar from the beginning, which slowly fades out.] Kartenhaus... Zerbrochen... ...nichts mehr da.
