
Weites Land
guitars, cello, dark, melancholic, synthwave, horsehead fiddle, female vocals, synth, blues, accordion, irish choir, male voice, male vocals, lo-fi
Dorn·3:44

3:44
Weites Land
guitars, cello, dark, melancholic, synthwave, horsehead fiddle, female vocals, synth, blues, accordion, irish choir, male voice, male vocals, lo-fi
Creator: DornRelease Date: March 5, 2026
Lyrics
Strophe 1
Ich geh den Weg, wo der Himmel sich neigt,
wo die Erde flüstert, was keiner begreift.
Staub an den Schuhen, der Wind mein Begleiter,
kein Ziel vor Augen, doch die Schritte werd’n weiter.
Refrain
Weites Land, nimm mich in deine Arme,
trag mich fort, wo kein Zaun mich hält.
Ich will spür’n, wie die Freiheit mich umarmt,
wie ein Lied, das durch die Stille fällt.
Strophe 2
Fern liegt die Stadt, ihr Rauschen verklungen,
nur noch das Herz, das leis Dir zu-gesungen.
Von Wegen aus Licht, von Sehnsucht und Zeit,
von allem, was war – und was ewig bleibt.
Refrain
Weites Land, nimm mich in deine Arme,
trag mich fort, wo kein Zaun mich hält.
Ich will spür’n, wie die Freiheit mich umarmt,
wie ein Lied, das durch die Stille fällt.
Bridge
Kein Morgen kennt den Pfad, den ich geh,
doch im Wind hör ich Stimmen aus Schnee.
Sie rufen mich fort, sie flüstern so sacht:
„Frei bist du nur, wenn du weiter machst.“
Refrain
Weites Land, halt mich nicht, du bist doch mein Atem,
nur ein Klang in der Unendlichkeit.
Ich bin frei – in den Spuren des Windes,
frei im Tanz der Vergänglichkeit.
Refrain
Weites Land, halt mich nicht, du bist doch mein Atem,
nur ein Klang in der Unendlichkeit.
Ich bin frei – in den Spuren des Windes,
frei im Tanz der Vergänglichkeit.
Ich geh den Weg, wo der Himmel sich neigt,
wo die Erde flüstert, was keiner begreift.
Staub an den Schuhen, der Wind mein Begleiter,
kein Ziel vor Augen, doch die Schritte werd’n weiter.
Refrain
Weites Land, nimm mich in deine Arme,
trag mich fort, wo kein Zaun mich hält.
Ich will spür’n, wie die Freiheit mich umarmt,
wie ein Lied, das durch die Stille fällt.
Strophe 2
Fern liegt die Stadt, ihr Rauschen verklungen,
nur noch das Herz, das leis Dir zu-gesungen.
Von Wegen aus Licht, von Sehnsucht und Zeit,
von allem, was war – und was ewig bleibt.
Refrain
Weites Land, nimm mich in deine Arme,
trag mich fort, wo kein Zaun mich hält.
Ich will spür’n, wie die Freiheit mich umarmt,
wie ein Lied, das durch die Stille fällt.
Bridge
Kein Morgen kennt den Pfad, den ich geh,
doch im Wind hör ich Stimmen aus Schnee.
Sie rufen mich fort, sie flüstern so sacht:
„Frei bist du nur, wenn du weiter machst.“
Refrain
Weites Land, halt mich nicht, du bist doch mein Atem,
nur ein Klang in der Unendlichkeit.
Ich bin frei – in den Spuren des Windes,
frei im Tanz der Vergänglichkeit.
Refrain
Weites Land, halt mich nicht, du bist doch mein Atem,
nur ein Klang in der Unendlichkeit.
Ich bin frei – in den Spuren des Windes,
frei im Tanz der Vergänglichkeit.
