
CastoByte - Dort wo du schweigst
Unknown

CastoByte - Dort wo du schweigst
Unknown
Lyrics
Intro
Ich hör dich nicht, doch ich weiß, du bist da,
irgendwo zwischen gestern und Gefahr.
Vers 1
Du gehst nicht fort, du wirst nur still,
ziehst dich zurück, wenn ich dich fühl.
Ich red in Räumen, die du füllst,
mit allem, was du nie mehr willst.
Ich find dein Lachen auf dem Tisch,
in kaltem Kaffee, halbvergilbt.
Dein Schatten bleibt, dein Blick ist leer,
du bist noch hier - nur nicht mehr wer.
Pre-Chorus
Ich trag dein Schweigen wie ein Kleid,
das keiner sieht, doch jeder weiß.
Es klebt an mir, wie Staub im Wind,
du bleibst da, wo Worte blind sind.
Refrain (Hook)
Dort, wo du schweigst,
red ich mit mir.
Dort, wo du schweigst,
verliert sich das Wir.
Ich schrei so laut,
dass die Nacht zerreißt
doch du bleibst still,
dort, wo du schweigst.
Vers 2
Ich les dein Schweigen wie ein Buch,
Kapitel ohne Punkt und Fluch.
Ich weiß, du fühlst, doch sagst es nie,
und ich verlern die Melodie.
Ich such dein „Bleib“ in jedem Ton,
im Hall, im Wind, im Telefon.
Doch alles rauscht, nichts bleibt besteh’n,
nur dieses „Noch“ - und dann Vergeh’n.
Pre-Chorus
Ich halt mich fest an dem, was fehlt,
an Stille, die von dir erzählt.
Und jedes Wort, das ungesagt,
wird lauter, wenn der Abend klagt.
Refrain 2 (Hook)
Dort, wo du schweigst,
red ich mit mir.
Dort, wo du schweigst,
verliert sich das Wir.
Ich schrei so laut,
dass der Himmel weiß,
ich find dich nie
dort, wo du schweigst.
Bridge
Ich will kein Echo, will dich echt,
kein Hall, der meinen Namen trägt.
Ich will ein Wort, nur eins von dir –
und alles fällt, doch nicht zu mir.
Finaler Refrain
Dort, wo du schweigst,
red ich mit mir.
Dort, wo du schweigst,
verliert sich das Wir.
Ich schrei so laut,
dass der Himmel weiß,
ich find dich nie
dort, wo du schweigst.
Dort, wo du schweigst,
werd ich ganz still,
weil Schweigen bleibt
wenn gar nichts will.
