
Das Echo im Keller
Unknown
Hias·3:37

3:37
Das Echo im Keller
Unknown
Creator: HiasRelease Date: March 14, 2026
Lyrics
(Strophe 1)
Staub auf den Schultern, der Blick starr und leer
Ich funktioniere, ich fühle nicht mehr
Ich hab’ die Träume in Kisten verpackt
Und den Schlüssel zum Keller bei Seite gepackt
Alles ist ordentlich, alles ist kühl
Kein Platz für Chaos, kein Platz für Gefühl
Ich bin der Fels, den so schnell nichts bewegt
Doch ich hab’ die Rechnung ohne den Keller gelegt.
(Pre-Chorus)
Plötzlich ein Kratzen, ein Scharren am Holz
Ein Beben im Fundament, trotz all meinem Stolz
Es ist keine Einbildung, es ist kein Traum
Etwas bricht aus seinem eisigen Raum.
(Refrain)
Das Kind in mir schreit, es will nicht mehr schweigen
Es will mir die Narben der Jahre jetzt zeigen
Es reißt an den Ketten, es tritt gegen Türen
Ich fange an, die verlorene Angst zu spüren
Es ist nicht mehr süß, es ist nicht mehr klein
Es bricht mir die Knochen, um endlich zu sein!
(Strophe 2)
Ich seh’ in den Spiegel – wer starrt mich da an?
Ein Fremder im Anzug, ein gebrochener Mann
Doch hinter den Augen, tief im Pupillenlicht
Sieht mich ein Kind an mit blassem Gesicht
Es trägt meine Züge, doch Augen voll Wut
„Was hast du getan mit all unsrem Mut?
Du hast mich verraten für Sicherheit und Geld
Du hast mich begraben am Ende der Welt!“
(Pre-Chorus)
Es klettert die Treppen der Seele hinauf
Ich halte es nicht – nein, ich halte nicht auf
Die Maske bekommt erste Risse aus Glas
Und ich weiß jetzt endlich: Ich hab’ mich vergessen, ich hab' mich gehasst.
(Refrain)
Das Kind in mir schreit, es will nicht mehr schweigen
Es will mir die Narben der Jahre jetzt zeigen
Es reißt an den Ketten, es tritt gegen Türen
Ich fange an, die verlorene Angst zu spüren
Es ist nicht mehr süß, es ist nicht mehr klein
Es bricht mir die Knochen, um endlich zu sein!
(Bridge - Die dramatische Wendung)
(Musik wird leise, fast unheimlich)
Ich falle auf Knie, die Tränen sind heiß
Ich flüstere: „Vergib mir, ich zahlte den Preis.“
Doch das Kind lacht nur leise, ein Echo so schwer:
„Ich bin nicht dein Retter, ich kenn’ dich nicht mehr.“
Es reicht mir die Hand, doch sie ist eiskalt und leer.
(Outro)
Nun sitz’ ich im Dunkeln, die Rollen vertauscht
Das Kind übernimmt, während mein Leben verrauscht
Ich bin jetzt der Geist, der im Keller erfriert
Während das Kind...
...meine Maske spazieren führt.
(Stille)
Staub auf den Schultern, der Blick starr und leer
Ich funktioniere, ich fühle nicht mehr
Ich hab’ die Träume in Kisten verpackt
Und den Schlüssel zum Keller bei Seite gepackt
Alles ist ordentlich, alles ist kühl
Kein Platz für Chaos, kein Platz für Gefühl
Ich bin der Fels, den so schnell nichts bewegt
Doch ich hab’ die Rechnung ohne den Keller gelegt.
(Pre-Chorus)
Plötzlich ein Kratzen, ein Scharren am Holz
Ein Beben im Fundament, trotz all meinem Stolz
Es ist keine Einbildung, es ist kein Traum
Etwas bricht aus seinem eisigen Raum.
(Refrain)
Das Kind in mir schreit, es will nicht mehr schweigen
Es will mir die Narben der Jahre jetzt zeigen
Es reißt an den Ketten, es tritt gegen Türen
Ich fange an, die verlorene Angst zu spüren
Es ist nicht mehr süß, es ist nicht mehr klein
Es bricht mir die Knochen, um endlich zu sein!
(Strophe 2)
Ich seh’ in den Spiegel – wer starrt mich da an?
Ein Fremder im Anzug, ein gebrochener Mann
Doch hinter den Augen, tief im Pupillenlicht
Sieht mich ein Kind an mit blassem Gesicht
Es trägt meine Züge, doch Augen voll Wut
„Was hast du getan mit all unsrem Mut?
Du hast mich verraten für Sicherheit und Geld
Du hast mich begraben am Ende der Welt!“
(Pre-Chorus)
Es klettert die Treppen der Seele hinauf
Ich halte es nicht – nein, ich halte nicht auf
Die Maske bekommt erste Risse aus Glas
Und ich weiß jetzt endlich: Ich hab’ mich vergessen, ich hab' mich gehasst.
(Refrain)
Das Kind in mir schreit, es will nicht mehr schweigen
Es will mir die Narben der Jahre jetzt zeigen
Es reißt an den Ketten, es tritt gegen Türen
Ich fange an, die verlorene Angst zu spüren
Es ist nicht mehr süß, es ist nicht mehr klein
Es bricht mir die Knochen, um endlich zu sein!
(Bridge - Die dramatische Wendung)
(Musik wird leise, fast unheimlich)
Ich falle auf Knie, die Tränen sind heiß
Ich flüstere: „Vergib mir, ich zahlte den Preis.“
Doch das Kind lacht nur leise, ein Echo so schwer:
„Ich bin nicht dein Retter, ich kenn’ dich nicht mehr.“
Es reicht mir die Hand, doch sie ist eiskalt und leer.
(Outro)
Nun sitz’ ich im Dunkeln, die Rollen vertauscht
Das Kind übernimmt, während mein Leben verrauscht
Ich bin jetzt der Geist, der im Keller erfriert
Während das Kind...
...meine Maske spazieren führt.
(Stille)
