
Entscheidungen
warm-sad male vocals, melancholic, soft, dark, sad, acoustic-guitar-driven, piano-driven, ballad, unplugged, swing-pop, romantic, soul-swing, chanson
Dorn·4:18

4:18
Entscheidungen
warm-sad male vocals, melancholic, soft, dark, sad, acoustic-guitar-driven, piano-driven, ballad, unplugged, swing-pop, romantic, soul-swing, chanson
Creator: DornRelease Date: March 22, 2026
Lyrics
Strophe 1
Ein rascher Entschluss, kaum geprüft und bedacht,
veränderte leise die innere Bahn,
ein schimmerndes Bild in verzaubernder Pracht
zog zögernde Schritte beständig voran.
Strophe 2
Ein leiser Impuls war im Ansatz bereit,
doch ging er verloren im drängenden Ton,
so folgte der Wille dem flüchtigen Reiz
und ließ keine Spur von Besinnung davon.
Refrain
Und leise zieht das Verlorene fort,
was nie ganz verging und doch - nicht mehr blieb,
ein fernes Erinnern an wortlosem Ort,
das fragt, ob der Umweg den Ausgang beschrieb.
Strophe 3
Ein flüchtiger Vorteil erschien wie Gewinn,
doch trug er die Saat einer stillen Verschiebung,
die Ordnung zerfiel im suchenden Sinn
und wich einer kaum noch erkennbaren Fügung.
Strophe 4
Verpasste Gelegenheiten, kaum registriert,
verlagerten leise die eigene Spur,
doch zeigte sich später, was da-raus resultiert:
ein Lernen im Wandel der eignen Struktur.
Refrain
Und leise zieht das Verlorene fort,
was nie ganz verging und doch - nicht mehr blieb,
ein fernes Erinnern an wortlosem Ort,
das fragt, ob der Umweg den Ausgang beschrieb.
Strophe 5
Ein prüfender Blick auf das frühere Tun
enthüllt keine Schuld in entschiedener Form,
nur Linien, die fern von Gewissheit nun,
sich ordnen nach eigener, wandelnder Norm.
Strophe 6
So wächst aus dem Irrtum ein tragender Sinn,
kein Schritt bleibt verloren im offenen Schein
die Summe der Wege bewahrt tief darin
ein leises Begreifen im Weiterhin-Sein.
Refrain
Und leise zieht das Entscheidene fort,
was nie ganz verging und doch - nicht mehr blieb,
ein fernes Erinnern an wortlosem Ort,
das fragt, ob das Leben den Ausgang beschrieb.
Ein rascher Entschluss, kaum geprüft und bedacht,
veränderte leise die innere Bahn,
ein schimmerndes Bild in verzaubernder Pracht
zog zögernde Schritte beständig voran.
Strophe 2
Ein leiser Impuls war im Ansatz bereit,
doch ging er verloren im drängenden Ton,
so folgte der Wille dem flüchtigen Reiz
und ließ keine Spur von Besinnung davon.
Refrain
Und leise zieht das Verlorene fort,
was nie ganz verging und doch - nicht mehr blieb,
ein fernes Erinnern an wortlosem Ort,
das fragt, ob der Umweg den Ausgang beschrieb.
Strophe 3
Ein flüchtiger Vorteil erschien wie Gewinn,
doch trug er die Saat einer stillen Verschiebung,
die Ordnung zerfiel im suchenden Sinn
und wich einer kaum noch erkennbaren Fügung.
Strophe 4
Verpasste Gelegenheiten, kaum registriert,
verlagerten leise die eigene Spur,
doch zeigte sich später, was da-raus resultiert:
ein Lernen im Wandel der eignen Struktur.
Refrain
Und leise zieht das Verlorene fort,
was nie ganz verging und doch - nicht mehr blieb,
ein fernes Erinnern an wortlosem Ort,
das fragt, ob der Umweg den Ausgang beschrieb.
Strophe 5
Ein prüfender Blick auf das frühere Tun
enthüllt keine Schuld in entschiedener Form,
nur Linien, die fern von Gewissheit nun,
sich ordnen nach eigener, wandelnder Norm.
Strophe 6
So wächst aus dem Irrtum ein tragender Sinn,
kein Schritt bleibt verloren im offenen Schein
die Summe der Wege bewahrt tief darin
ein leises Begreifen im Weiterhin-Sein.
Refrain
Und leise zieht das Entscheidene fort,
was nie ganz verging und doch - nicht mehr blieb,
ein fernes Erinnern an wortlosem Ort,
das fragt, ob das Leben den Ausgang beschrieb.
