
Der Eid des Ritters ( good Version)
Epic Scottish Battle Music as Gothic Rock, Bagpipes, Violins, Highland War Drum, Snare, Bongo, mystic, dark, 88 BPM.

Der Eid des Ritters ( good Version)
Epic Scottish Battle Music as Gothic Rock, Bagpipes, Violins, Highland War Drum, Snare, Bongo, mystic, dark, 88 BPM.
Lyrics
[Intro :Instrumental]:
Intro
Ein Ritter einst zu Felde zieht,
vorher er vor Christi’s Bildnis kniet.
Er betet leise, betet still,
ein Sieg ist’s, was er erreichen will.
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Verse 1
Er schwor den Eid vor Königsthron,
dabei stand auch des Königs Sohn.
So zieht er aus mit stolzem Heere,
zu Feld – für Ruhm, für Gott, für Ehre.
Die Trommel ruft, der Hörner Hall,
dröhnt über’s Land, durch’s weite Tal.
Der Bauer steht an seiner Mauer,
spürt Krieg im Wind und schmeckt die Trauer.
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Chorus
Für’s Land, für Ruhm, für Ehr’ und Pflicht,
der Tod vergisst der Helden nicht.
Der Banner weht, der Rappe schreit,
der Sieg ist nah – so fern das Leid.
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Verse 2
Am Wall erklingt der Waffen Klang,
der Stahlgesang wirkt ewig lang.
Ein Krug voll Blut, ein Trug voll Hohn,
ist oft des tapfern Ritters Lohn.
Der Feind, er flieht im Morgenrot,
doch auf dem Feld liegt er Tod bei Tod.
Ein Kind weint leis im fernen Land,
sein Vater starb für Königspfand.
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Chorus
Für’s Land, für Ruhm, für Ehr’ und Pflicht,
der Tod vergisst der Helden nicht.
Die Flagge reißt, die Klappe fällt,
der Sieg erkauft die halbe Welt.
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Verse 3
Am kalten Wall, da ruht nun still,
wer einst dem Sturm begegnen will.
Ein Grab im Feld, ein Kreuz aus Stein,
der Ruhm verweht im Abendschein.
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Verse 4
Der König hebt den gold’nen Kranz,
zum Gedenken still im Fackelglanz.
Doch in der Kammer flüstert sacht,
der Wind vom Leid der langen Schlacht.
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Verse 5
Im Dorfe singt ein alter Barde,
von Mut, von Schmerz, von letzter Habe.
Er nennt den Namen, kaum verklungen,
den Tod hat sie im Krieg errungen.
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🔥[Verse 6]
Und an der Burg, am alten Tor,
steht keiner mehr, der schwur zuvor.
Die Steine tragen still die Narben,
von Helden, die im Dunkel starben.
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Pre-Chous 2
Der Wind verweht den alten Schwur,
doch hallt im Herzen seine Spur.
Kein Hohn, kein Leid, kein finstrer Trug,
nimmt, was der Glaube halten mag.
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Bridge
(leise, getragen)
In einer Kammer, kalt und leer,
flüstert der Wind: „Kehr nimmermehr.“
Der Stern erlischt, der Mond steht fern,
die Nacht vergisst den tapfern Herrn.
Und wer im Krieg das Leid gewann,
dem bleibt nur Staub – kein Lob, kein Mann.
Nur Flüstern bleibt und leiser Hall,
ein letzter Gruß der Toten all.
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Final-Chorus
(kräftig, hymnisch)
Für’s Land, für Ruhm, für Ehr’ und Pflicht,
der Tod vergisst der Helden nicht!
Kein Trug, kein Hohn, kein Wind, kein Leid,
besiegt den Schwur der Ewigkeit.
Der Banner sinkt, die Sonne brennt,
der Krieg verweht im Firmament.
Doch ewig klingt, so stolz, so hehr:
Des Ritters Eid – für Gott und Ehr’!
Outro
End
