
Schlong mich im Mondenschein v1.11
Synthpop, 90s, Singing,Sing,Altz
VocalKidFolk314·3:29

3:29
Schlong mich im Mondenschein v1.11
Synthpop, 90s, Singing,Sing,Altz
Creator: VocalKidFolk314Release Date: June 16, 2025
Lyrics
(creaTED) 2025
[Intro]
„Ein flüchtiger Blick,
der leise erwacht,
Die Nacht singt Lieder
von Sehnsucht und Macht…“
[Strophe 1]
„Verloren in Träumen, die leise verweh'n,
Ein Kuss aus Licht, es könnt’ die Zeit still steh'n.
Wenn Schatten sich drehen und Sterne sich zeigen,
Könnte ein Herz im Takt der Gefühle verweilen.
Schlong mich, so sanft wie der Wind,
Lass uns eintauchen, wo neue Welten sind.“
[Pre-Chorus]
„Die Stunden verfliegen im rhythmischen Schwung,
Der Puls wird zum Lied, die Seele so jung.
Ein Moment, in dem Wünsche auf leisen Sohlen geh’n,
Ein Flüstern der Liebe, kaum zu versteh’n.“
[Chorus]
„Schlong mich, im Glanz der mondhellen Nacht,
Schlong mich, wenn das Gefühl erwacht.
Im Feuer der Liebe, so warm und klar,
Schlong mich – spür, was immer schon war!“
[Strophe 2]
„In stillen Gassen und flimmerndem Licht,
Erblüht jedes Herz, verliert nie die Sicht.
Ein Kuss, der die Zeiten in Farben zerlegt,
Ein Versprechen, das sich in Träumen bewegt.
Schlong mich, in diesem tanzenden Flair,
Wo jede Berührung offenbart, was mehr wird als leer.“
[Bridge]
„Zwischen flüchtigen Blicken und zarten Gesten,
Erblüht eine Magie, die alle Sinne besticht
Ein Augenblick, wo Raum und Zeit sich verweben,
Ein Kuss, der die Grenzen der Ewigkeit hebt.
Schlong mich – ein Ruf, mutig und frei,
Ein zärtlicher Sprung in die Unendlichkeit dabei.“
[Chorus – Wiederholung]
„Schlong mich, im Glanz der mondhellen Nacht,
Schlong mich, wenn das Gefühl erwacht.
Im Feuer der Liebe, so warm und klar,
Schlong mich – spür, was immer schon war!“
[Outro]
„Wenn die Nacht flüchtig geht
und der Tag leise lacht,
Bleibt das Gefühl
ein Kuss - die Seele erwacht…“
[Intro]
„Ein flüchtiger Blick,
der leise erwacht,
Die Nacht singt Lieder
von Sehnsucht und Macht…“
[Strophe 1]
„Verloren in Träumen, die leise verweh'n,
Ein Kuss aus Licht, es könnt’ die Zeit still steh'n.
Wenn Schatten sich drehen und Sterne sich zeigen,
Könnte ein Herz im Takt der Gefühle verweilen.
Schlong mich, so sanft wie der Wind,
Lass uns eintauchen, wo neue Welten sind.“
[Pre-Chorus]
„Die Stunden verfliegen im rhythmischen Schwung,
Der Puls wird zum Lied, die Seele so jung.
Ein Moment, in dem Wünsche auf leisen Sohlen geh’n,
Ein Flüstern der Liebe, kaum zu versteh’n.“
[Chorus]
„Schlong mich, im Glanz der mondhellen Nacht,
Schlong mich, wenn das Gefühl erwacht.
Im Feuer der Liebe, so warm und klar,
Schlong mich – spür, was immer schon war!“
[Strophe 2]
„In stillen Gassen und flimmerndem Licht,
Erblüht jedes Herz, verliert nie die Sicht.
Ein Kuss, der die Zeiten in Farben zerlegt,
Ein Versprechen, das sich in Träumen bewegt.
Schlong mich, in diesem tanzenden Flair,
Wo jede Berührung offenbart, was mehr wird als leer.“
[Bridge]
„Zwischen flüchtigen Blicken und zarten Gesten,
Erblüht eine Magie, die alle Sinne besticht
Ein Augenblick, wo Raum und Zeit sich verweben,
Ein Kuss, der die Grenzen der Ewigkeit hebt.
Schlong mich – ein Ruf, mutig und frei,
Ein zärtlicher Sprung in die Unendlichkeit dabei.“
[Chorus – Wiederholung]
„Schlong mich, im Glanz der mondhellen Nacht,
Schlong mich, wenn das Gefühl erwacht.
Im Feuer der Liebe, so warm und klar,
Schlong mich – spür, was immer schon war!“
[Outro]
„Wenn die Nacht flüchtig geht
und der Tag leise lacht,
Bleibt das Gefühl
ein Kuss - die Seele erwacht…“
